Solaranlage und Windräder neben Wasserstoff-Elektrolyseur

Für die Produktion des grünen Wasserstoffs will das Unternehmen Wasserkraft nutzen. (Bild: scharfsinn86 - stock.adobe.com)

Linde beabsichtigt den Elektrolyseur im industriellen Maßstab zu bauen und für die Produktion des grünen Flüssigwasserstoffs Wasserkraft zu nutzen. Nach der geplanten Inbetriebnahme 2025 wird das Unternehmen seine bestehende Verflüssigungs- und Vertriebsinfrastruktur nutzen, um bestehende und neue Kunden zu beliefern. Dieses Projekt ist der erste von mehreren Elektrolyseuren, die das Unternehmen in den USA bauen will, um den Bedarf an grünem Flüssigwasserstoff zu decken.

Die neue Anlage wird nach Konzernangaben der größte von Linde weltweit installierte Elektrolyseur sein und die Produktionskapazität des Unternehmens für grünen Flüssigwasserstoff in den Vereinigten Staaten mehr als verdoppeln. Linde gab im Januar 2022 bekannt, gemeinsam mit RWE zwei Elektrolyseanlagen in Lingen zu planen. Und in Frankreich baut der Konzern eine Wasserstoffanlage für BASF.

Todd Lawson, Vice President East Region, bei Linde, sagte, dass sein Unternehmen der größte Hersteller von Flüssigwasserstoff in den USA sei und es der steigenden Nachfrage von Kunden aus verschiedenen Endmärkten wie der Luft- und Raumfahrt, der Elektronik und der verarbeitenden Industrie nachkommen wolle.

CT-Fokusthema Wasserstoff

(Bild: Corona Borealis – stock.adobe.com)

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