Zentrale von Neste

Neste will seine Raffinerie im finnischen Porvoo dekarbonisieren. Bild: Neste

Die Förderung gilt für das Projekt "Grüner Wasserstoff und CO2-Abscheidung und -Speicherung", das darauf abzielt, die Treibhausgasemissionen in der Raffinerie Porvoo in Finnland schnell und effizient zu reduzieren. Im Rahmen des Projekts werden Lösungen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) und zur Elektrolyse eingeführt, die eine Dekarbonisierung der Produktion in der Raffinerie ermöglichen. Das Projekt wird aktuell in einer Machbarkeitsstudie evaluiert.

Die Maßnahmen in Porvoo sollen dazu beitragen, die Klimaziele Finnlands und der EU zu erreichen. Neste hat sich vorgenommen, bis 2035 kohlenstoffneutral zu produzieren. Mit diesem Transformationsprojekt kann in der Raffinerie Porvoo in den ersten 10 Betriebsjahren eine Verringerung der CO2-Emissionen um mehr als 4 Millionen Tonnen erreicht werden.

"Wir sind stolz darauf, in einem der weltweit größten Förderprogramme zur Demonstration innovativer kohlenstoffarmer Technologien als eines der sieben bewilligten Projekte unter mehr als 300 Bewerbern ausgewählt worden zu sein. Dies ist eine große Anerkennung für Neste und seine Innovationen als Vorreiter und wichtiger Beitrag zur europäischen Energiewende. Die Finanzierung dieses Projekts unterstützt unser Ziel, Porvoo bis 2030 zur nachhaltigsten Raffinerie in Europa zu machen", sagt Peter Vanacker, Präsident und CEO von Neste.

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