Nahansicht der Ladebuchse eine Elektroautos mit Menschen der mit Ladekabel in der Hand daneben steht

Bis 2026 sollen die Anlagen für die Produktion von PVDF betriebsfähig sein. (Bild: Sven Grundmann – stock.adobe.com)

Orbia und Solvay schätzen die Gesamtinvestition für das Vorhaben auf 850 Mio. USD, etwa 178 Mio. USD davon sollen durch einen Zuschuss des US-Energieministeriums an Solvay finanziert werden. Mit dem Zuschuss soll vor allem eine neue Anlage in Augusta im US-Bundesstaat Georgia bezahlt werden. Die Partner wollen außerdem zwei Produktionsstätten im Südosten der Vereinigten Staaten zu nutzen, eine für Rohstoffe und die andere für das Endprodukt. Beide Anlagen sollen bis 2026 voll betriebsfähig sein.

Das Joint-Venture mit dem Namen Solvay-Orbia soll PVDF produzieren, ein Material, welches Energiespeicher effizienter macht, indem es Energiedichte, Sicherheit und Leistung von Batterien erhöht. Die Orbia-Geschäftsbereiche Fluorinated Solutions (Koura) und Polymer Solutions (Vestolit) sollen jeweils Flusssäure, Vinylchloridmonomer (VCM) und Chlor liefern.

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