Technip Energies wird eine Machbarkeitsstudie für eine Lithium-Raffinerie erstellen

Technip Energies wird für Viridian Lithium eine Machbarkeitsstudie für eine Lithium-Raffinerie erstellen. (Bild: remotevfx - stock.adobe.com)

Die Anlage in Lauterbourg, Frankreich, soll bis zu 100.000 Tonnen Lithiumchemikalien in Batteriequalität pro Jahr produzieren - das entspricht der Kapazität für 2 Mio. Elektrofahrzeuge. Der Vertrag umfasst eine bankfähige Durchführbarkeitsstudie (BFS) und ein Vorzugsrecht für den Bau der Anlage und ihrer drei geplanten Erweiterungen.

Laure Mandrou, Senior Vice President Carbon-Free Solutions von Technip Energies, kommentierte: "Wir freuen uns sehr, diese neue Reise mit Viridian Lithium zu beginnen. Es ist der Beginn einer industriellen Partnerschaft, die voll und ganz mit der Strategie von Technip Energies übereinstimmt, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Wir sind entschlossen, Viridian Lithium bei der Schaffung des ersten französischen und europäischen Lithiumstroms zu unterstützen."

Remy Welschinger, Mitbegründer und Präsident von Viridian Lithium, sagte: "Wir freuen uns sehr, mit Technip Energies zusammenzuarbeiten, um eine saubere und zuverlässige Lieferkette für Batterien zu entwickeln und so den Übergang zur Elektromobilität zu unterstützen."

Gereinigte Lithiumchemikalien sind nicht austauschbare Materialien für Lithium-Ionen-Batterien und stellen strategische Materialien für die europäische Automobilindustrie dar. Das Projekt wird die Autonomie der Lieferkette unserer Elektrofahrzeugindustrie erhöhen. Lithium ist eines der vier Schlüsselmetalle der Energiewende.

Engineering Summit 2022 adressiert Dekarbonisierung

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Wie die Dekarbonisierung und der Trend zur Nachhaltigkeit den europäischen Anlagenbau verändern wird, ist Thema des kommenden Engineering Summit, der vom 20. bis 21. Juli 2022 in Darmstadt stattfinden wird. Unter dem Motto „Welcome to the new realities in plant engineering“ werden Führungskräfte aus dem europäischen Anlagenbau die aktuellen Entwicklungen der Branche diskutieren.

Im Zentrum steht die Frage, welche Chancen die globale Energietransformation für die Branche bietet. Denn klar ist: Ohne den verfahrenstechnischen Anlagenbau können Wasserstoff-Wirtschaft, Umstellung der Metallurgie-, Chemie- oder Zementindustrie auf grünen Strom und eine klimaneutrale Mobilität nicht gelingen. Gleichzeitig schaffen neue Verfahren und Prozesse enorme Chancen für technologie-getriebene Anlagenbau-Unternehmen, gleichzeitig allerdings auch enorme Herausforderungen im Hinblick auf eigene Investitionen zur Technologieentwicklung und Abwicklungskompetenz. Mehr Informationen unter www.engineering-summit.de

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