Thyssenkrupp schließt Geschäftsjahr positiv ab / neuer Markenauftritt

Positive Zahlen und einen neuen Markenauftritt präsentierte Thyssenkrupp auf der heutigen Pressekonferenz (Bild: Thyssenkrupp)

Nach einem Bericht des Handelsblatts plant die Konzernleitung von Thyssenkrupp die Teilbereiche Komponentenfertigung und Anlagenbau abzustoßen. Damit wäre ein Drittel der aktuellen Belegschaft des Unternehmens betroffen. „Beim Anlagenbau würden bereits für die Unterbereiche „Zement“, „Chemie“ und „Mining“ Partner gesucht, mit denen das Geschäft gebündelt werden könnte“, heißt es dazu im Handelsblatt. Im Anlagenbau beschäftigt das Unternehmen insgesamt 16.000 Mitarbeiter. Zuletzt war das Ergebnis in diesem Segment deutlich negativ.

Dem Bericht zufolge plant das Unternehmen 6.000 Stellen streichen zu wollen. In der Holding sollen die Kosten drastisch gesenkt werden. Die neue Thyssenkrupp-Vorstandschefin Martina Merz war bis zur vergangenen Woche noch im Aufsichtsrat des Unternehmens. Sie löste Guido Kerkhoff ab, dem der Aufsichtsrat eine zu zögerliche Neuausrichtung vorgeworfen hatte. Die aktuellen Umbaupläne stammen allerdings noch von dessen Vorstandsteam.

(as)

Neue Anlagenprojekte im 3. Quartal 2019

 

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