Verbindung BFM
| von Fabian Liebl
Durch die relative Faltenfreiheit der installierten BFM Verbindung und die Oberflächenbeschaffenheit des Materials wird eine Verschmutzung der Verbindung von vorne herein minimiert (Bild: Walter Gerätebau)

Durch die relative Faltenfreiheit der installierten BFM Verbindung und die Oberflächenbeschaffenheit des Materials wird eine Verschmutzung der Verbindung von vorne herein minimiert (Bild: Walter Gerätebau)

Die flexible BFM-Verbindung verschließt die Verbindungsstelle von innen mit Hilfe eines in die Verbindung eingearbeiteten Spannrings und einer Dichtung. Somit ergibt sich eine innen vollkommen glatte, homogene Verbindungsstelle, in der sich kein Produkt mehr ansammelt, sondern durch die es ungehindert hindurch fließen kann. Der Spannring aus Federstahl lässt sich mit der Hand öffnen, so dass das Einsetzen und Entfernen der BFM-Verbindung leicht und vor allem schnell geht. Einmal eingesetzt, sitzt die BFM-Verbindung buchstäblich bombenfest: Staubdicht, ohne Verrutschen und mit minimalem Verschleiß widersteht sie selbst solchen Explosionen im Inneren, die die herkömmlichen Schlauchklemmbefestigungen bereits zerstört hätten. Somit können die BFM-Verbindungen nicht nur die Hygiene, sondern auch die Sicherheit im Betrieb erheblich verbessern. Durch die relative Faltenfreiheit der installierten BFM-Verbindung und die Oberflächenbeschaffenheit des Materials wird eine Verschmutzung der Verbindung von vorne herein minimiert. Wenn eine Reinigung doch notwendig wird, kann diese entweder im CIP-Verfahren ohne Entfernen der Verbindung stattfinden, oder aber die Verbindung kann ohne Einsatz von Werkzeugen im Handumdrehen ausgebaut, gereinigt und sauber wieder eingesetzt werden. Die Installation der BFM-Verbindung ist einfach: An beide Rohr-Enden wird einmalig eine BFM-Stahlmuffe mit dem integrierten Dichtungsprofil angeschweißt. Zwischen diese Muffen wird dann die BFM-Verbindung durch bloßes Einschnappen der Spannringe in die Dichtung eingesetzt.

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