Wenn der angemessene Sicherheitsabstand zwischen Betriebsbereich und zu schützendem Objekt durch die neue Errichtung oder wesentliche Änderung einer Anlage unterschritten wird, ist künftig immer ein Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Bild: Industrieblick – Fotolia

Wenn der angemessene Sicherheitsabstand zwischen Betriebsbereich und zu schützendem Objekt durch die neue Errichtung oder wesentliche Änderung einer Anlage unterschritten wird, ist künftig immer ein Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Bild: Industrieblick – Fotolia

| von Ansgar Kretschmer

„Die Eröffnung des neuen Standortes ermöglicht uns eine noch bessere Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus dem Norden Deutschlands“, erklärte VTU-Geschäftsführer Wolfram Gstrein. „Darüber hinaus haben wir unsere Präsenz in Deutschland erneut gestärkt. Damit haben wir den Rahmen geschaffen, um auch künftig zu wachsen und unsere Position als Partner der Prozessindustrie auszubauen.“ Zu den Kunden des Anlagenbau-Unternehmens in der Hansestadt zählen Nordmark Arzneimittel, Ohly sowie Aurubis.

Geleitet wird die neue Niederlassung in der Hansestadt von Kurt Urbig, der ebenso für die Standorte in Dortmund, Braunschweig sowie Rheinbach verantwortlich zeichnet. Der Diplom-Ingenieur ist seit dem Jahr 2000 für die VTU-Gruppe tätig, mittlerweile als Gesellschafter und Prokurist.

Neben Hamburg ist VTU Engineering bereits in sieben deutschen Städten vertreten. Insgesamt unterhält das Unternehmen 24 Standorte  in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Polen und Rumänien. Zusammen sind dort rund 650 Mitarbeiter beschäftigt. (ak)

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