Arbeiter an Filtertrockner, Weylchem-Standort Lamotte

(Bild: Weylchem)

Kern des Projekts war die Grunderneuerung einer bestehenden Produktionslinie, wobei wichtige neue Elemente wie ein säurebeständiger 4m2-Hastelloy-Filtertrockner, ein Dünnschichtverdampfer und ein 10m3-Edelstahlreaktor hinzugefügt wurden. Damit steigen die maximal erreichbare Temperatur auf 200 °C und der verfügbare Betriebsdruck auf 8 bar. Ein hoher Automatisierungsgrad, der auch den Einsatz von Robotern beinhaltet, hebt zusätzliche Effizienzpotenziale.

„Diese Erweiterung unserer Möglichkeiten und Kapazitäten im Custom Manufacturing kommt Unternehmen vor allem in der pharmazeutischen Industrie in Form hocheffizienter, digitalgestützter Prozesse auf höchstem Qualitätsniveau zugute. So können wir unsere Kunden in einem anspruchsvollen Marktumfeld noch besser unterstützen“, sagt Alix Deschamps, der Geschäftsführer von WeylChem Lamotte.

Dr. Uwe Brunk, President der WeylChem Group of Companies, ergänzt: „Diese umfangreiche Investition ist Teil einer weltweiten Initiative zum Ausbau unserer Multi-Purpose-Fähigkeiten, zu der auch die neue Halex-Anlage und Ringchlorierung in Deutschland gehören. Ich bin beeindruckt, wie reibungslos das Projekt trotz der Herausforderungen durch die Covid-Situation umgesetzt wurde. Damit stärken wir unsere Position als vielfältiger Qualitätsanbieter, der Kunden beim weiteren Aufbau innereuropäischer Wertschöpfungsketten unterstützt.“

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