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Besteht die Gefahr von Staubexplosionen, ermöglicht eine frühzeitige Warnung dem Betreiber, rechtzeitig gegenmaßnahmen zu treffen. Diese Aufgabe erfüllt eine Laser-Messeinrichtung. Der Monitor ist für den rauen Industriealltag ausgelegt; es können Messstrecken bis 400 m realisiert werden. Die Berechnung der Staubkonzentration erfolgt nach dem Prinzip der direkten Lichtabsorption unter Verwendung von moduliertem Laserlicht. Nach Durchstrahlen des zu überwachenden Areals wird der Laserstrahl von einem Reflektor zurückgeworfen und von dem integrierten Detektor aufgenommen. Das Signalumformen zu Standardsignalen erfolgt in einer Auswerteelektronik, die als Feldgerät ausgeführt ist. In dem meisten Applikationen können Auflösungen unterhalb 1 mg/m3 erreicht werden.

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