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Nach dem Sauerstoffanalysator 2200 für Prozessanwendungen hat der Hersteller eine Hochtemperatur-Version für Messgastemperaturen bis 110 °C auf den Markt gebracht. Der Transmitter 2200H bietet den Angaben zufolge Einsparpotenziale sowohl bei den Installations- als auch bei den Betriebskosten des Probenahmesystems, da ein Kondensieren des heißen Messgases vor der Analyse nicht mehr erforderlich ist. Ein Spül- oder Referenzgas wird ebenfalls nicht benötigt. Das Gerät ist für den Einsatz in Atex-Kategorie 2 zugelassen und in Temperaturklasse T3 eingestuft. Es ist bis EExd als explosionsgeschützt zertifiziert, eigensicher bis Ex ia, gekapselt bis IP66/Nema 4X und entspricht den Anforderungen der EN 50104. Die Nullpunktdrift beträgt nur 0,04 % pro Woche, ein Kalibrieren des Analysators ist typischerweise nur alle drei Monate nötig.

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