geko pumpen

Die Pumpen sind mit PTFE- bzw. PFA-Polymeren ausgekleidet. (Bild: Geko)

| von Susanne Berger
  • PTFE/PFA-ausgekleidet
  • hohe Laufzeit ohne Störung
  • einfache Wartung

Die Chemiepumpen entsprechen den Normen ISO 2858 und DIN EN 22858 sowie Atex. Zu den Hauptmerkmalen gehören unter anderem das geschlossene PTFE-Laufrad mit gekrümmten Schaufeln für höhere Wirkungsgrade, ein PTFE-ausgekleideter, metallfreier Kohlefaser-Spalttopf ohne Wirbelstromverluste und eine PTFE-ummantelte Zentral-Drehkupplung mit Dauermagneten aus Kobalt-Samarium. Besonders ist auch die Pumpenkonstruktion: Zwei voneinander getrennt wirkende Schmierkreisläufe verhindern einen Trockenlauf. Dies erhöht die störungsfreie Pumpenlaufzeit im Vergleich zu herkömmlichen Chemiepumpen ähnlicher Anwendungsweise.

Betriebstemperaturen sind bis zu T = 170° C und Fördermengen bis zu Q = 180 m³/h möglich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine einfache Wartung der Aggregate sowie einen schnellen Wechsel der Pumpen auf Ausführung in Blockbauweise. Die Geräte können Pumpen der ehemaligen Baureihen QVF sowie Sihi-isolined baugleich ersetzen. 1812ct900, 1812ct903

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