Resonanzförderer

(Bild: Aviteq)

Resonanzförderer folgen dem Prinzip des Zweimassen-Schwingsystems: Die Einleitung von direkten Schwingungen in die Gegenmasse bewirkt über Blattfedern gerichtete hohe Schwingweiten des Fördertrogs. Die Förderer zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise und geräuscharmen Betrieb aus. Im Vergleich zu herkömmlichen vibrationstechnischen Produkten, bei denen die Schwingung direkt in den Trog eingeleitet werden, können bei gleicher Aufgabenstellung wesentlich kleinere Antriebe genutzt werden. In Verbindung mit einem magnetischen Antrieb sind Resonanzförderer ideal zum Dosieren von Schüttgütern.

Die Ausführungen des Trogs und Siebes sind so vielfältig wie die Aufgabenstellung der Betreiber. Ein Rinnentrog aus V2A oder V4A mit unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen lässt sich mit unterschiedlichen Auskleidungen versehen, darunter Strukturbleche, FDA-taugliche Kunststoffe und weiteres. Optional sind unterschiedliche Siebeinsätze, auch mit Schnellspannsystem, Kugelklopfeinrichtung oder ähnlichen Features. Die Resonanzförderer sind in Längen bis 5.000 mm und Breiten bis 2.000 erhältlich, optional auch in Atex-Ausführung. Der Durchsatz beträgt bis 300 t/h.

Solids 2022 Stand K13-5

Entscheider-Facts

  • kompakte, flache Bauweise
  • Durchsatz bis 300 t/h
  • energieeffizientes System

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