Der Wasserstoffperoxid-resistente Messfühler eignet sich auch für Einsätze unter rauen Bedingungen. (Bild: E+E)

Der Wasserstoffperoxid-resistente Messfühler eignet sich auch für Einsätze unter rauen Bedingungen. (Bild: E+E)

| von Susanne Berger
  • misst bis 50.000 ppm CO2
  • Gehäuse mit IP65
  • unempfindlich gegen Verschmutzung

Damit eröffnen sich Anwendungsmöglichkeiten in Bereichen, wo Wasserstoffperoxid zu Reinigungs- und Sterilisationszwecken eingesetzt wird. Durch das IP65-Gehäuse und austauschbare Filterkappen ist er für den Einsatz unter rauen Bedingungen geeignet. Der kompakte Stabfühler misst CO2-Konzentrationen bis 50.000 ppm (5 % CO2). Das CO2-Infrarot-Messprinzip nach dem NDIR-Zweistrahlverfahren ist unempfindlich gegenüber Verschmutzung. Die Autokalibration kompensiert Alterungseffekte und bewirkt zuverlässige Langzeitstabilität. Durch die Mehrpunkt-CO2-und-Temperaturjustage bietet der Messfühler eine hohe Messgenauigkeit über den Temperaturbereich von -40 bis 60 °C.

Die Messwerte werden wahlweise auf der Modbus RTU Schnittstelle (bis 10.000 ppm) oder der E2-Schnittstelle (bis 50.000 ppm) ausgegeben. Die kompakte Bauform, der elektrische Anschluss mittels M12-Stecker und der optionale Montageflansch ermöglichen einen raschen Einbau und auch Austausch Geräts. Für den Einsatz im Außenbereich ist ein Strahlungsschutz erhältlich. Der CO2-Fühler ist auch als Set mit einer Wandlerplatine und einem bis zu 10 m langen Verbindungskabel verfügbar. Die Wandlerplatine verfügt über einen Analogausgang (Strom/Spannung) sowie eine Modbus RTU-Schnittstelle und ermöglicht eine einfache Integration in die Anwendung. Die Konfiguration und Justage des Messfühlers lässt sich komfortabel mit dem optionalen Adapter-Kit durchführen. 1809ct906

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