Stahl DALI

Die Leuchten sind für das durchgängige digitale Lichtmanagement der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung geeignet. (Bild: R. Stahl)

| von Susanne Berger
  • zur Sicherheits- und Allgemeinbeleuchtung
  • bis Ex-Zone 1
  • einfache Einbindung von Sensorik

Neben der Not- und Sicherheitsbeleuchtung umfasst das Angebot besonders langlebige und energieeffiziente Langfeldleuchten zur Decken-, Hänge- und Mastmontage. Diese Leuchten der Serien 6002/4, 6402/4, 6009/4 und 6409/4 sind bei maximaler Umgebungstemperatur von 60 °C für mehr als 100.000 Betriebsstunden ausgelegt und erreichen Lichtausbeuten bis 145 lm/W. Mittels bidirektionaler Dali-Kommunikation lassen sich rund 200 programmierbare Befehle zur Einstellung verschiedener Helligkeitswerte und des Dimmverhaltens für einzelne Leuchten und Leuchtengruppen einrichten. Zusätzlich können Status- und Funktionsdaten an den BUS-Master übermittelt werden. Der Dali-Standard erleichtert die Einbindung externer Sensorik zur Präsenz- oder Tageslichtsteuerung und bietet erweiterte Funktionen für die persistente Datenspeicherung (NVM), Geräteidentifikation, Lichtwert-Erfassung und Fehlerdiagnose.

Die automatische Abfrage von Schaltzuständen, Fehlermeldungen und Helligkeitswerten unterstützt vorausschauende Wartungskonzepte. Für die ortsunabhängige Fernüberwachung lassen sich die Daten via Weali-Funktion selbsttätig abgeschaltet. Der Hersteller liefert seine Dali-Leuchtenvarianten als Devices zur kabelgebundenen Vernetzung über den Dali-24 V DC-BUS. Zur Installation eines Dali-Masters im explosionsgefährdeten Bereich sind Ex-geschützte Leergehäuse erhältlich.

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