Mehrgas-Warngeräte von GFG

In den Mehrgas-Warngeräten können bis zu fünf Sensoren für unterschiedlichste toxische und brennbare Gase sowie Sauerstoff verbaut werden. Bild: GfG

| von Susanne Berger
  • verschiedene Tonsequenzen
  • bis zu fünf Sensoren
  • Reichweite bis 700 m

Im Alarmfall warnen die Gaswarngeräte mit 103dB(A). Anhand unterschiedlicher Tonsequenzen sowie der Signalfarben grün, gelb und rot ist leicht zu erkennen, ob man sich in einer sicheren, belasteten oder gefährlichen Atmosphäre befindet. Die integrierte Ansaugpumpe im Polytector III G999 wird durch einfaches Hochschieben der Diffusionssperre aktiviert. Damit werden die Diffusionsöffnungen verschlossen und das Gerät kann aus bis zu 300m Entfernung Gase ansaugen. Die Gaswarngeräte verfügen optional über einen Man-Down-Alarm und ein Funkmodul mit Signalüberwachung.

Zur Datenübertragung wird das 868 MHz Frequenzband mit einer Reichweite von bis zu 700m im Freifeld oder 915 MHz mit einer Reichweite bis zu 300m verwendet. So können Messwerte und Alarme z.B. an PCs, Laptops oder Tablets gesendet werden. Für Arbeiten im Ex-Bereich steht der mobile „GfG-Link“ zur Verfügung. Der Einsatzleiter kann über eine integrierte Pagerfunktion vorkonfigurierte kurze Warnungen, Anweisungen und Empfangsbestätigungen auf das Display des Gaswarngerätes seines Kollegen senden, um mit ihm zu kommunizieren.

Um das Verhalten bei Gasgefahren realistisch zu trainieren, kann ein Schulungsleiter über den GfG-Link Gasalarme auf den Gaswarngeräten der Einsatzkräfte auslösen und Gasgefahren-Situationen simulieren. In den Mehrgas-Warngeräten können bis zu fünf Sensoren für unterschiedlichste toxische und brennbare Gase sowie Sauerstoff verbaut werden. Damit sind erstmals bis zu acht verschiedene Messungen mit Messbereichen von ppm, UEG und Vol% zusätzlich zu den anderen sicherheitserhöhenden Funktionen in einem Warngerät gleichzeitig möglich. 1810ct909, 1811ct902

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