Noax Industrie-PCs ermöglichen Arbeiten bei Temperaturen zwischen -30 und 55 °C. (Bild: Noax)

Noax Industrie-PCs ermöglichen Arbeiten bei Temperaturen zwischen -30 und 55 °C. (Bild: Noax)

| von Redaktion
  • -30 bis 55°C
  • kein Aufwärmen
  • einfach zu konfigurieren

Der Hersteller garantiert für Industrie-PCs mit dieser Option zuverlässiges Funktionieren in einem Temperaturbereich zwischen -30 und 55°C. In den Geräten kommen Bauteile zum Einsatz, die speziell für den Gebrauch in extremer Kälte und großer Hitze qualifiziert worden sind. Dazu gehören unter anderem die Speichermedien, wie spezielle Festplatten oder SSDs. Diese besonderen Komponenten kommen ohne ein eigenes Heizsystem aus. Die PCs für den erweiterten Temperaturbereich sind auch bei strengen Minusgraden sofort einsatzfähig, denn ein zeitaufwändiges Aufwärmen entfällt. Auf der anderen Seite überwacht eine Micro Controller Unit die Temperaturen im Inneren des Industrie-Computers, um ihn vor zu starker Erwärmung bei hohen Umgebungstemperaturen zu schützen. Die einfach zu bedienende Software NSMART zeigt die Temperaturen an und ermöglicht es dem Anwender, sämtliche Einstellungen nach Wunsch zu konfigurieren. Jeden Industrie-PC unterzieht der Hersteller einem aufwendigen Prüfverfahren. Dazu gehört unter anderem ein 48 Stunden dauernder Burn-in-Test. Geräte für den erweiterten Temperaturbereich durchlaufen zusätzliche Tests im Klimaschrank. 1711ct952

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