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Das System basiert auf einer mechanisch federbelasteten TFM Primärspindelabdichtung, welche die Balance zwischen der zur Emissionsminimierung erforderlichen Interferenz und der Flexibilität, die eine thermische Ausdehnung zwischen Spindeldichtung und Ventilspindel ermöglicht, erreicht. Die Ausführung besitzt einen integrierten Abweiser zur Minimierung der Möglichkeit des Durchdringens harter Partikel durch die Primärspindeldichtung und eine zusätzliche sekundäre Spindeldichtung mit integriertem Anschluss zum Erkennen flüchtiger Emissionen. Über den Anschluss ist dem Betreiber die Möglichkeit geboten, die Dichtfunktion der Primärdichtung zu überwachen.

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