Frau in Produktionshalle

In Produktionsanlagen müssen Herstellungsprozesse häufig mit vielen Messstellen überwacht werden. (Bild: Hellma GmbH & Co. KG)

Steigende Anforderungen an die Flexibilität industrieller Produktionsanlagen der Branchen (Petro-) Chemie, Pharma, Nahrungs- und Genussmittel erfordern zukunftsfähige Automatisierungssysteme. Viele Herstellungsprozesse werden bereits mittels Prozessanalysentechnik (PAT) optimiert und gesteuert und müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirtschaftlich sein. Da die Instrumentierung einen hohen Kostenanteil an der Messtechnik hält, kommt deren effizienter Einsatz eine besondere Bedeutung zu. Prozessingenieure, Qualitäts- und Produktionsverantwortliche interessieren sich daher häufig für interessante Lösungen, mit denen sich die Kosten pro Messstelle senken lassen.

Schemadarstellung: Durch die zentrale Verarbeitung von Messsignalen über einen optischen Multiplexer kann die Instrumentierung schlank realisiert werden
Schemadarstellung: Durch die zentrale Verarbeitung von Messsignalen über einen optischen Multiplexer kann die Instrumentierung schlank realisiert werden (Bild: Hellma GmbH & Co. KG)

Optischer Multiplexer reduziert die Kosten pro Messstelle

Abhilfe schafft hier der Einsatz eines optischen Multiplexers, mit dem sich viele Online-Messungen im NIR-Bereich mit nur einem Spektrometer realisieren lassen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Flüssigkeitsmessungen, bei denen in Transmission oder Transflexion gemessen wird. Das kompakte Gerät »Multiplexer FMX« von Hellma zum Beispiel wird möglichst prozessnah platziert und kann Signale von bis zu 16 unterschiedlichen Messstellen, aus unterschiedlichen Prozessschritten, an ein einziges Spektrometer weiterleiten. Dadurch entfallen Investitions- und Instandhaltungskosten für weitere Spektrometer, deren Anschluss per Lichtleiterkabel sowie die Computer zur Auswertung der Signale. An verschiedenen Prozessschritten und für vielfältige Anwendungen eingesetzt, kann sich der »Multiplexer FMX« schon bereits ab der zweiten Messstelle lohnen. Auch eine nachträgliche Integration in bestehende Prozesse sowie die Anbindung an gängige Prozessleitsysteme ist einfach möglich.

Investitionskostenvergleich mit und ohne Multiplexer FMX
Investitionskostenvergleich mit und ohne Multiplexer FMX (Bild: Hellma GmbH & Co. KG)

Für wen lohnt sich der »Multiplexer FMX«?

  • Sie möchten für mindestens zwei NIR-Messstellen eine spektroskopische Lösung realisieren
  • Sie möchten Ihre Kosten pro Messstelle signifikant reduzieren
  • Sie möchten die Anschaffung und oder Wartung mehrerer Spektrometer vermeiden
Multiplexer
Multiplexer: Optischer »Multiplexer FMX« für die NIR-Prozessanalysentechnik reduziert signifikant die Kosten pro Messstelle (Bild: Hellma GmbH & Co. KG)

Die Vorteile des »Multiplexers FMX« in der Übersicht:

  • geringere Investitionskosten bei der Installation mehrerer Mess-Interfaces
  • präzise & reproduzierbare Messergebnisse durch hohe Transmission und Stabilität für alle Messstellen  
  • flexible & bedarfsorientierte Produktausstattung und nachträgliche Erweiterungsmöglichkeit

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