Hima stellt mit der Smart Safety Plattform die weltweit erste einheitliche Lösung vor, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind. (Bild: Hima Paul Hildebrandt GmbH)

Hima stellt mit der Smart Safety Plattform die erste einheitliche Lösung vor, die Safety und Security verbindet, indem Hard- und Software einheitlich aufeinander abgestimmt sind. (Bild: Hima Paul Hildebrandt GmbH)

| von Susanne Berger
  • reduzierte Anlagenkomplexität
  • rückwärtskompatible Updates
  • einheitliche Steuerung

Der Plattform-Gedanke funktioniert so: Der Anbieter wählt gemeinsam mit dem Anwender die jeweils passenden Hard- und Software-Komponenten aus und installiert diese in den Anlagen. Bestehende Lösungen können weitergenutzt oder auf die neueste Generation aktualisiert werden. Der Anlagenbetreiber erfüllt mit dem Umstieg auf die Plattform alle wesentlichen Safety-Normen. Das firmeneigene, in sich geschlossene, Betriebssystem der Sicherheitssteuerungen senkt die Risiken von Cyberattacken auf ein Minimum. Rückwärtskompatible Sotware- und Hardware-Updates sorgen für eine hohe Zukunftssicherheit und halten Safety und Security einer Anlage auf dem neuesten Stand. Durch die einheitliche Hardware- und Software-Basis reduziert die Smart Safety Plattform den Aufwand für Betrieb und Wartung von Sicherheitssystemen. Sowohl dezentrale als auch zentrale Konzepte lassen sich mithilfe der Plattform flexibel umsetzen. Alle Steuerungen des Herstellers sind in der Smart Safety Plattform vereint: Sie können über Safe Ethernet miteinander kommunizieren, haben ein einheitliches Betriebssystem und dieselbe Programmierumgebung. Anlagenbetreiber erhalten eine skalierbare Lösung, mit der sie von kleinen Einzelanwendungen bis hin zu komplexen Architekturen von Großanlagen die kompletten Safety- und Security-Bedürfnisse bedarfsgerecht abdecken können.

Weitere Informationen auf der Website des Anbieters.

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