Projekt über zehn Jahre

BASF modernisiert Düsseldorfer Silikatfabrik

25.04.2019 Der Chemiekonzern BASF hat angekündigt, einen „mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag“ in seine Silikatfabrik am Standort Düsseldorf-Holthausen zu investieren. Das Ziel ist es, innerhalb der nächsten zehn Jahre die bestehenden Anlagen zu modernisieren und zu optimieren.

Am Standort Düsseldorf-Holthausen stellt BASF vor allem Inhaltsstoffe für das Personal Care-Geschäft her. (Bild: BASF)

Am Standort Düsseldorf-Holthausen stellt BASF vor allem Inhaltsstoffe für das Personal Care-Geschäft her. (Bild: BASF)

Die Silikatfabrik in Düsseldorf-Holthausen ist nach Angaben der BASF eine der größten der Welt. Mit der Investition trage das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach Silikaten auf dem westeuropäischen Markt Rechnung. Silikat ist ein Schmelzprodukt aus Sand und Soda und kommt in vielfältigen Anwendungen zum Einsatz: zum Beispiel in Wasch- und Reinigungsmitteln, in Brandschutzanwendungen, als Bindemittel in Mörteln und Putzen sowie bei der Herstellung von gefällter Kieselsäure zur Fertigung von Autoreifen. (jg)

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