BASF steigert Katalysatorproduktion in Nienburg

20.07.2012 Der Unternehmensbereich Catalysts der BASF, Ludwigshafen, investiert einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag im niedersächsischen Werk Nienburg, um die Produktionskapazität zu erhöhen. Damit will der Chemiekonzern der steigenden Nachfrage nach Abgasreinigungssystemen für PKW und andere Fahrzeuge mit Otto- oder Dieselmotor nachkommen.

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BASF steigert Katalysatorproduktion in Nienburg

Einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag investiert die BASF im niedersächsischen Werk Nienburg, um die Produktionskapazität für Fahrzeug-Katalysatoren zu erhöhen. Im Bild: Qualitätsprüfung eines Katalysators (Bild: BASF)

Investiert wird größtenteils in die Produktionslinien für katalytische Partikelfilter (Catalyzed Soot Filter, CSF) sowie in SCR-Katalysatoren (Selective Catalytic Reduction, Selektive katalytische Reduktion) für Dieselfahrzeuge. Hierfür werden Anlagen für die Beschichtung und Trocknung der Katalysatoren angeschafft.

„Nienburg liefert seit Jahren zuverlässig Abgasreinigungssysteme und -komponenten an unsere Kunden. Aufgrund des anhaltenden Erfolgs unserer Euro VI Abgasreinigungstechnologien war es notwendig, signifikant zu investieren um die heutigen und künftigen Bedarfe unserer Kunden zu decken,“ sagte Xavier Susterac, Vice President Mobile Emissions Catalysts bei BASF.

(dw)

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