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Jahresbilanz 2019 der Chemieindustrie in Deutschland

  • Kernindikatoren der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland - Grafik VCI.jpg
  • Entwicklung der Produktion in den Chemiesparten - Grafik VCI
  • Entwicklung der Chemie- und Pharmaproduktion in Deutschland - Grafik VCI
  • Entwicklung der Erzeugerpreise chemisch-pharmazeutischer Produkte - Bild VCI
  • Entwicklung der Beschäftigung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie - Grafik VCI
  • Aufwendungen für Forschung und Entwicklung nach Branchen 2017 - Grafik VCI
  • VCI-Prognose 2020 für die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland - Grafik VCI
  • Veränderung der Rohstoffbasis der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland bis 2050 - Grafik VCI.jpg.jpg
  • Pfade der Chemie auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität bis 2050. Grafik: VCI
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Ingenieure im Maschinen- und Anlagenbau – Zahlen und Fakten

  • Die Zahl der im Maschinen- und Anlagenbau beschäftigten Ingenieurinnen und Ingenieure ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen, auf aktuell 199.800, beobachtet der VDMA in seiner aktuellen Ingenieurerhebung. Bild: adobestock
  • Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung im Jahr 2016 beträgt der Zuwachs 9.200 Ingenieurstellen. Bild: goodluz - adobestock
  • Auch der Ingenieuranteil, gemessen an der Zahl der Beschäftigten, hat erneut zugenommen und beträgt jetzt 17,1 %. Dies ist der höchste absolute und anteilige Wert seit Beginn der Erhebung. Bild: industrieblick - adobestock
  • Jeder zweite Ingenieur ist im Bereich der Forschung, Entwicklung und Konstruktion beschäftigt. Bild: countrypixel - adobestock
  • „Wir sind die Nummer eins als wichtigster Ingenieurarbeitgeber und damit die ‚Innovationsmaschine‘ in Deutschland“, kommentiert VDMA-Präsident Carl Martin Welcker die Ergebnisse der aktuellen Ingenieurserhebung des Maschinenbauverbands. Bild: VDMA
  • Die Ingenieurerhebung zeigt, dass 54 % der befragten Unternehmen bis 2024 von einer weiteren Zunahme an Ingenieurinnen und Ingenieuren in ihrem Unternehmen ausgehen. Dieser Bedarf ist nicht nur auf den altersbedingten Ersatz von Stellen (45 %), sondern auch auf Neueinstellungen (40 %) zurückzuführen. Bild: vchalup - adobestock
  • Im Durchschnitt über alle Tätigkeitsbereiche erwarten 64 % der Unternehmen einen künftigen Mangel an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern, 2016 waren es erst 51 %. Die VDMA-Erhebung zeigt zudem, dass die Unternehmen schon heute Schwierigkeiten haben, offene Stellen adäquat und zeitnah zu besetzen. Bild: Nomad_Soul-adobestock
  • Die Zahl der Unternehmen, die geeignete Fachkräfte zum Thema Industrie 4.0 suchen, hat sich seit 2016 auf 30 % verdoppelt. Bild: ra2-studio-adobestock
  • Digitalisierung (Bild: Adobe Stock – Peshkova)
  •  „Wir brauchen Master und Meister – und vor allem junge Menschen, die sich für unsere faszinierende Welt der Technik im Maschinenbau begeistern“, sagt VDMA-Präsident Welcker. Bild: pichitstocker-adobestock
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LNG, BASF in China und Co.: Anlagenprojekte vom Oktober und November 2019

  • Air Products gewinnt LNG-Auftrag für Louisiana Terminal
  • Siemens: Aufträge für drei LNG-Anlagen in China
  • Die Produkte sollen im Chemcycling-Projekt von BASF zum Einsatz kommen, das darauf abzielt, Kunststoffabfälle in der chemischen Produktion wiederzuverwenden. (Bild: BASF)
  • Borealis und Neste starten strategische Kooperation um Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie für Kunststoffe voranzutreiben. Borealis wird ab Ende 2019 Polypropylen aus erneuerbarem Rohstoff mit Nestes erneuerbarem Propan produzieren. Bild: Neste
  • Linde-Praxair-Fusion: Der Name
  • Linde hat in Leuna mit dem Bau einer neuen Wasserstoff-Verflüssigungsanlage begonnen. Bild: Linde
  • Kooperation zwischen Agrinos und Eurochem
  • Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen (links), und Dirk Bremm, Leiter des Unternehmensbereichs Coatings der BASF, haben das neue Gebäude in Langelsheim eingeweiht. (Bild: BASF)
  • Trotz Widrigkeiten im zweiten Halbjahr 2018 hat Evonik das Geschäftsjahr mit Wachstum in allen Segmenten abgeschlossen und seine jahresprognose erreicht. (Bild: Evonik)
  • Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Leichtbaumaterialen für Spezialanwendungen baut der Konzern außerdem seine Produktion von geschlossenzelligen Hochleistungshartschäumen der Marke Rohacell am Standort Mobile, Alabama, in USA aus.Mehr zum Projekt Bild: Evonik
  • Das Herzstück der PEM (Protonen Exchange Membran) Elektrolyse ist der Silyzer von Siemens, der sich besonders für die Aufnahme von Wind- und Solarstrom eignet. (Bild: Siemens)
  • Wacker Chemicals Norway AS - production site in Holla; Wacker Chemicals Norway AS - Werk Holla
  • Am US-Standort High Point wurde der Spatenstich für ein Erweiterungsprojekt gesetzt. (Bild: Akzonobel)
  • Test 2: Der niederländische Spezialchemiekonzern Nouryon prüft den Bau einer Großanlage zur Produktion von Ethylenaminen.Mehr zum Projekt Bild: Nouryon
  • BASF hat ihr High-Tech-Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong/China offiziell gestartet. Ma Xingrui (Mitte rechts), Deputy Party Secretary of Guangdong provincial CPC, Governor of People’s Government of Guangdong Province, Ning Jizhe, (Neunter von rechts), Deputy Director of National Development and Reform Commission, Secretary of Party Leadership Group and Director of the National Bureau of Statistics, Dr. Clemens von Goetze (Neunter von links), deutscher Botschafter in China, Li Shousheng (Siebter von rechts), Chairman, Secretary of the Party Commission of China Petroleum and chemical Federation, Zheng Renhao (Sechster von rechts), Party Secretary of the CPC Zhanjiang Committee and Director of the Standing Committee of Zhanjiang People's Congress und Dr. Martin Brudermüller (Mitte links), Vorstandsvorsitzender, BASF SE, nahmen zusammen mit Regierungsvertretern und BASF-Managern an der Feier zum Spatenstich teil. (Bild: BASF)
  • BASF rüstet Superabsorber-Produktion um: 500 Mio. Euro-Invest
  • Die drei beteiligten Unternehmen haben den Vertrag am 26. September in Düsseldorf unterzeichnet. (Bild: Sener)
  • Borealis und Ecoplast haben in Österreich eine neue Kunststoffrecycling-Anlage eingeweiht. Bild: Borealis
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Preisgekröntes Verfahren für Kunststoffe aus Kohlendioxid

  • Dank eines neuen und nun preisgekrönten Verfahrens kann CO2 jetzt zur Herstellung von weichem Schaumstoff, wie hier im Bild, genutzt werden. Bild: Covestro
  • Das Verfahren wird bereits dazu genutzt, um 20 % des bei der Produktion von PU eingesetzten Erdöls zu ersetzen. Bild: Covestro
  • Ein Team um Forscher Dr. Christoph Gürtler hat den richtigen Katalysator entdeckt, um CO2 zur Kunststoffproduktion zu nutzen. Weichschaum für Matratzen ist die erste Anwendung.  Bild: Covestro
  • Berit Stange hat bei Covestro dafür gesorgt, dass es jetzt konkrete Produkte gibt, die mit CO2 hergestellt werden können. Bild: Covestro
  • Professor Walter Leitner von der RWTH Aachen erforscht neuartige Katalysatoren, wie sie für die CO2-Nutzung erforderlich sind. Bild: Covestro
  • Erfolgreiches Team:  Berit Stange, Christoph Gürtler und Professor Walter Leitner. Bild: Covestro
  • In einer speziellen Anlage in Dormagen bei Köln stellt Covestro eine wichtige Zutat für Kunststoffe mit bis zu 20 Prozent CO2-Anteil her. Bild: Covestro
  • Ein Block weicher Polyurethan-Schaumblock - eine Komponente ist mit CO2 hergestellt. Bild: Covestro
  • Das Verfahren wurde am 29.11.2019 mit dem Deutschen Zukunftspreis prämiert. Im Bild:  Dr. Berit Stange, Prof. Walter Leitner und Dr. Christoph Gürtler im Finale des Deutschen Zukunftspreises mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (2. v.l.), Sucheta Govil, Chief Commercial Officer Covestro (2.v.r.) und Dr. Markus Steilemann, CEO Covestro.
Abschluss nach Verhandlungsmarathon

Chemie-Tarifrunde 2019: Die Ergebnisse

  • Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) haben sich in der Chemie-Tarifrunde 2019 auf ein umfassendes Tarifpaket geeinigt, das der schwierigen wirtschaftlichen Lage Rechnung trägt und zugleich neue, innovative Elemente enthält. Mit einer Laufzeit von 29 Monaten ist es der längste Tarifabschluss in der Chemie seit 1987. (v.l.n.r.: Georg Müller, Verhandlungsführer des BAVC; Ralf Sikorski, stellvertretender Vorsitzender und Verhandlungsführer der IGBCE; Kai Beckmann, Präsident des BACV; Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE) (Bild: BAVC)
  • „Wir haben einen kräftezehrenden Verhandlungsmarathon hinter uns“, sagte der stellvertretende Vorsitzende und Verhandlungsführer der IG BCE, Ralf Sikorski. Zwei Tage hatten Arbeitgeber und Gewerkschaft in zähen Verhandlungen miteinander gerungen. Mit dem Endergebnis zeigten sich beide Seiten zufrieden. (Bild: IG BCE)
  • „Der Abschluss zeigt, dass sich mit einer starken und kompetenten IG BCE in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten tarifpolitische Innovationen für die Beschäftigten durchsetzen lassen“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis. (Bild: IG BCE)
  • „Es hat sich gelohnt, bis zuletzt für die Belange der Beschäftigten zu ringen“, sagte Verhandlungsführer Ralf Sikorski. „Nichts brennt ihnen derzeit so auf den Nägeln wie die wachsende Arbeitsverdichtung und die Frage finanzieller Sicherheit im Alter.“ (Bild: IG BCE)
  • „Wirtschaftlicher Realismus und tarifpolitischer Weitblick prägen den Chemie-Tarifabschluss 2019“, unterstreicht BAVC-Präsident Kai Beckmann. „Wir schaffen neue Spielräume bei der Arbeitszeit, stärken die Qualifizierung im digitalen Wandel und gehen mit der Pflegeversicherung auch sozialpolitisch voran. […] Dieser Abschluss hebt unsere Sozialpartnerschaft auf eine neue Stufe. Wir stellen Fortschritt vor Verteilung – und zeigen damit auch der Politik in Berlin, wie es geht.“ (Bild: BAVC)
  • „In einer Situation mit eng begrenztem Verteilungsspielraum haben wir komplexe Verhandlungen zu einem guten Ende geführt“, urteilte BAVC-Verhandlungsführer Georg Müller. „Mit einer außerordentlich langen Laufzeit und sehr moderaten Entgelterhöhungen konnten wir unsere wichtigsten Ziele erreichen. […] Alles in allem haben wir ein angemessenes und innovatives Paket geschnürt.“ (Bild: BAVC)
  • Ein individuelles Zukunftskonto für jeden Beschäftigten und Auszubildenden startet 2020 mit zwei freien Tagen und wächst bis 2022 auf fünf freie Tage pro Jahr oder 23 Prozent eines tariflichen Monatseinkommens. Freie Tage können jährlich genommen, auf Langzeitkonten angespart oder für die Altersvorsorge verwendet werden. Auch eine Auszahlung der Tage in Geld ist möglich. (Bild: a_korn – Fotolia)
  • Eine Neuerung ist Die Einrichtung der bundesweit ersten Pflegezusatzversicherung zum 1. Juli 2021, die für alle Arbeitnehmer ab sechs Monaten Beschäftigung greifen soll. „Mit dem Zukunftskonto und der tariflichen Pflegezusatzversicherung gehen wir einmal mehr neue Wege und gestalten wichtige Themen für eine sichere und gute Zukunft unserer Mitglieder“, meint der IG BCE-Vorsitzende Vassiliadis. (Bild: DigitalGenetics – Fotolia)
  • Entgelterhöhungen erfolgen in mehreren Stufen: Die Löhne und Gehälter steigen zum 1. Juli 2020 um 1,5 Prozent für zwölf Monate und um 1,3 Prozent zum 1. Juli 2021 für weitere neun Monate. Den Zeitraum bis Juli 2020 decken Einmalzahlungen ab. Von 2021 an steigt zudem die tarifliche Jahresleistung von derzeit 95 auf 100 Prozent eines Monatsgehalts. (Bild: Maksym Yemelyanov – Fotolia)
  • Entgelterhöhungen erfolgen in mehreren Stufen: Die Löhne und Gehälter steigen zum 1. Juli 2020 um 1,5 Prozent für zwölf Monate und um 1,3 Prozent zum 1. Juli 2021 für weitere neun Monate. Den Zeitraum bis Juli 2020 decken Einmalzahlungen ab. Von 2021 an steigt zudem die tarifliche Jahresleistung von derzeit 95 auf 100 Prozent eines Monatsgehalts. (Bild: Maksym Yemelyanov – Fotolia)
Vom Feld bis in die Cloud

Enhanced Connectivity – wie der Anschluss der Namur Open Architecture gelingen kann

  • Zur Digitalisierung von existierenden Anlagen sollen weitgehend Daten dienen, die in den Feldgeräten bereits vorhanden sind. Das erfordert sowohl Hardware- als auch logische Verbindungen. Bilder: Phoenix Contact
  • Die von der Namur 2016 vorgestellte Namur Open Architecture ermöglicht es, die vorhandene Automatisierungsstruktur um schnelllebige IT-Komponenten zu ergänzen. Bild: CHEMIE TECHNIK
  • Der Enhanced Connectivity-Ansatz von Phoenix Contact nutzt eine offene Architektur, um die über ein Prozess-Interface ausgelesenen Felddaten zu kontextualisieren. Bild: Phoenix Contact
  • Das Enhanced Connectivity System besteht aus den drei Ebenen Prozess-­Interface, Kontextualisierung der Daten und der Informationsverarbeitungsebene.
  • So lassen sich Hart-Daten rückwirkungsfrei sowie NOA-konform für Monitoring- und Optimierungszwecke ohne Programmieraufwand nutzbar machen.
  • Enhanced Connectivity sieht drei Ausbaustufen vor: Zunächst wird das Hart-Signal zwischen Feldgerät und Leitsystem mit einer Schneidklemme abgegriffen, ohne die Verfügbarkeit des Feldgeräts zu beeinträchtigen. Die Diagnoseinformationen werden über ein Hart-IP-Gateway ausgelesen und können in Cloud-Applikationen genutzt werden. In der zweiten Ausbaustufe wird diesem Gateway das Edge-Gateway nachgeschaltet, das Daten aggregiert und in das Apps geladen werden können. Das Edge-Gerät übermittelt zudem Informationen via OPC UA in die Cloud oder an ein bestehendes Monitoring- und Überwachungssystem. In der dritten Ausbaustufe wird ein IIOT-Server von Codewrights eingesetzt, um den Abgleich der „As Built“- mit den „As Planned“-Informationen zu bewerkstelligen.
  • Mehr zum Thema finden Sie in unserem Themenspecial Bild: CHEMIE TECHNIK
  • Mit Projektdienstleistungen unterstützt Phoenix Contact Anlagenbetreiber in der Prozessindustrie bei der der Gestaltung von Modernisierungs- oder Erweiterungsprojekte bis hin zur fertigen Installation und Inbetriebnahme.Mehr zum Thema finden Sie hier
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Neue Anlagenprojekte im 3. Quartal 2019

  • BASF hat die Kapazität der Produktionsanlage für Neopentylglykol (NPG) am Verbundstandort Ludwigshafen um 10.000 t/a erhöht. Zusammen mit den Anlagen in Freeport (USA) sowie Nanjing und Jilin (China) steigt die NPG-Kapazität des Chemiekonzerns damit auf über 215.000 t/a.Mehr zum Projekt Bild:  BASF
  • Der neue Produktionsstandort von Lanxess in Changzhou, China, ist konform mit modernen Umweltstandards ausgerüstet. (Bild: Lanxess)
  • Die Bauarbeiten für die bisher größte Investition des Spezialchemieunternehmens Evonik in Deutschland haben offiziell begonnen. An seinem weltweit größten Standort baut der Konzern seine Gesamtkapazität für Polyamid 12 (PA 12) um mehr als 50 Prozent aus.Mehr zum Projekt Bild:  Evonik
  • Siemens errichtet ein Industriekraftwerk im Chemiepark Marl. (Bild: Siemens)
  • Die Kraftwerkssparte von Siemens hat einen Großauftrag in Frankreich ergattert: Das Unternehmen soll für die Total-Tochter Compagnie Electrique de Bretagne ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk errichten.Mehr zum Projekt Bild:  Siemens
  • Das Projekt ReLieVe will das effiziente REcycling von Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos ermöglichen. BASF steuert seine Expertise als Hersteller von Kathodenmaterialien bei. (Bild: BASF)
  • Beim Spatenstich in Kallo am 9.9.2019 (v.l.n.r.): Borealis Vorstand Martijn Van Koten, CFO Mark Tonkens, Repräsentantin Annick De Ridder (mittig), Borealis CEO Alfred Stern, Vorstand Philippe Roodhooft und Botschafterin Elisabeth Kornfeind (rechts). (Bild: Borealis)
  • photo de grue
  • Messer will sein Gasegeschäft in den Amerika ausbauen. (Bild: Messer)
  • Wacker hat in Ulsan, Südkorea, einen Sprühtrockner für Dispersionspulver in Betrieb genommen. (Bild: Wacker)
  • Die neue Luftzerlegungsanlage in Vietnam gehört zu den größten Standorten von Messer weltweit. (Bild: Messer)
  • Der niederländische Spezialchemiekonzern Nouryon prüft den Bau einer Großanlage zur Produktion von Ethylenaminen.Mehr zum Projekt Bild: Nouryon
  • Im chinesischen Pajin produziert ein Joint-Venture seit 2007 MA-Katalysatoren. (Bild: Clariant)
  • Der Bau der neuen Produktionsanlage von Haltermann Carless am Standort Speyer schreitet voran. Bild: Haltermann Carless
  • Nouryon hat in seinem Metallalkylwerk in Rotterdam, Niederlande, eine Reihe von Investitionen getätigt, um die Effizienz zu verbessern und die Kapazität zu erhöhen.
  • Henkel investiert 130 Mio. USD in Werk in Bowling Greene - USA. Bild: Henkel
  • Stoffaustritt im Chemiepark Marl: Keine Gefahr für Menschen
  • Lanxess nimmt am Standort Porto Feliz, Brasilien, eine neue Anlage zur Herstellung von Hochleistungs-Präpolymeren in Betrieb. (Bild: Lanxess)
  • Vertreter von Nuberg und SCE Chemicals beim Unterzeichnen des Vertrags. (Bild: Nuberg)
  • Der Spezialchemie-Konzern Nouryon hat seine Produktionskapazitäten für Dicumyl-Peroxid (DCP) in China verdoppelt. Mit 38.000 t/a ist die Anlage am Standort Ningbo weltweit die größte ihrer Art.Mehr zum Thema erfahren Sie hier! Bild:  Nouryon
  • LDG5-Ecoflow-Membranpumpe, eines der Modelle, die im Rahmen des Großprojekts nach Abu Dhabi geliefert werden. (Bild. Lewa)
  • Spatenstich für eine neue Recyclinganlage am Knapsacker Hügel. (Bild: Yncoris)
  • Firmenzentrale von TEAG
  • Thyssenkrupp und Evonik lizenzieren und liefern die Technologie für eine neue Propylenoxid-Anlage des chinesischen Chemieunternehmens Zibo Qixiang Tengda Chemical. (Bild: Thyssenkrupp)
Anwendertreffen

IGR-Erfahrungsaustausch in Mörfelden-Walldorf gestartet

  • Zum 20. Mal hat die Interessengemeinschaft Regelwerke Technik zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Am Mittwoch, 25.09.2019, startete die Veranstaltung, die sich fachübergreifend an Verantwortliche aus Planung, Produktion und Technik in der chemisch-pharmazeutischen Industrie richtet, im hessischen Mörfelden-Walldorf.
  • IGR-Vorstand Martin Rauser begrüßte die rund 140 Teilnehmer und verdeutlichte das aktuelle Problem, dass sich der Fachkräftemangel für die Industrie verschärfen wird und inzwischen sogar bereits Investitionen behindert. Deshalb steht bei der diesjährigen Veranstaltung die Frage im Vordergrund, wie der Wissenstransfer gesichert werden kann.
  • Dr. Hans-Jürgen Henkel, Nouryon, führte als Moderator durch das Programm des ersten Veranstaltungstages.
  • So wurde beispielsweise mit Sven Seintsch, Bilfinger, und Michael Pelz, Clariant, die Frage diskutiert, wie die Digitalisierung von Brownfieldanlagen erfolgen kann.
  • Sven Seintsch verdeutlichte, dass die Rahmenbedingungen in der Chemieindustrie mit ihren langlebigen Anlagen, den Verfügbarkeitsanforderungen und schwierigen Umgebungsbedingungen andere Anforderungen stellt, als die klassischen Fertigungsindustrien.
  • Michael Pelz, der auch im Namur-Vorstand aktiv ist, zeigte Schritt für Schritt, wie die neue Namur Open Architecture dabei helfen kann, die Digitalisierung des Brownfields voranzutreiben.
  • J. Franke, vom Beratungsunternehmen Consilab zeigte eindrücklich, wo es in der Praxis bei der Prüfung von Ex-Anlagen hapert.
  • Dr. Thomas Tauchnitz, Inhaber des Beratungsunternehmens Tautomation, verdeutlichte die Voraussetzungen, die dazu notwendig sind, um Industrie 4.0 Realität werden zu lassen und apellierte an die Teilnehmer im Hinblick auf die Digitalisierung loszulegen:
  • Dr. Frank Wohnsland, VDMA, verdeutlichte die Tücken der Normung bei neuen Technologien wie dem 3D-Druck von drucktragenden Teilen.
  • Der Arbeitsforscher Prof. Sascha Stowasser zeigte, wie die aktuellen demografischen Veränderungen die Arbeiswelt der Zukunft massiv beeinflussen werden und dass lernende Systeme nicht nur der nächste Schritt in der Digitalisierung sein werden, sondern das Arbeiten insgesamt enorm beeinflussen werden.
  • Der IGR-Erfahrungsaustausch findet noch bis Do. 26.09. statt.
Aktuelle Branchenzahlen des VCI

Überraschende aktuelle Branchenzahlen der Chemie und Pharmabranche

  • Wer die aktuellen wirtschaftspolitischen Diskussionen verfolgt, könnte zum Schluss gelangen, dass steigende Energiepreise der Chemie in Deutschland den Todesstoß versetzen werden. Die vom Chemieverband VCI ausgewiesene Kostenstruktur entlarvt diese Sicht: Demnach entfällt mehr als die Hälfte der Kosten auf Rohstoffe sowie Handelsware – in der Regel Zwischenprodukte, die von außen bezogen werden. Darauf folgen Löhne und Sozialkosten als drittgrößte Einzelposition. Energiekosten haben einen Anteil von 3,1 % (Zahlen für 2017). Bild: CHEMIE TECHNIK, Daten: VCI, Alexdzndz – AdobeSotck
  • Während in der Chemie und im verarbeitenden Gewerbe konjunkturelle Schwankungen deutlich erkennbar sind, wächst der Umsatz je Beschäftigten in der Pharmaindustrie stetig. Bild: CHEMIE TECHNIK / Daten: VCI
  • Umsatz Chemie und Pharmabeschäftigte
  • Mit über 97.000 Chemiebeschäftigten führt Nordrhein-Westfalen absolut gesehen die Rangliste der Bundesländer an.
  • Doch bezogen auf die Beschäftigten eines Bundeslandes gibt es einen einsamen Sieger: Rheinland-Pfalz. In dem landwirtschaftlich geprägten Land dominiert der Chemieriese BASF gemeinsam mit weiteren Betrieben der chemisch-pharmazeutischen Industrie das Wirtschaftsgeschehen: Fast 12 von 1.000 Beschäftigten arbeiten hier in der Chemie. Auf den Plätzen 2 und 3 im Ranking der Chemiebeschäftigten pro 1.000 Einwohner landen Hessen (6,15) und Nordrhein-Westfalen (5,41).
Anlagenbau

Anlagenprojekte Juli – August 2019

  • Der niederländische Spezialchemiekonzern Nouryon prüft den Bau einer Großanlage zur Produktion von Ethylenaminen.Mehr zum Projekt Bild: Nouryon
  • Im chinesischen Pajin produziert ein Joint-Venture seit 2007 MA-Katalysatoren. (Bild: Clariant)
  • Der Bau der neuen Produktionsanlage von Haltermann Carless am Standort Speyer schreitet voran. Bild: Haltermann Carless
  • Nouryon hat in seinem Metallalkylwerk in Rotterdam, Niederlande, eine Reihe von Investitionen getätigt, um die Effizienz zu verbessern und die Kapazität zu erhöhen.
  • Henkel investiert 130 Mio. USD in Werk in Bowling Greene - USA. Bild: Henkel
  • Stoffaustritt im Chemiepark Marl: Keine Gefahr für Menschen
  • Lanxess nimmt am Standort Porto Feliz, Brasilien, eine neue Anlage zur Herstellung von Hochleistungs-Präpolymeren in Betrieb. (Bild: Lanxess)
  • Vertreter von Nuberg und SCE Chemicals beim Unterzeichnen des Vertrags. (Bild: Nuberg)
  • Der Spezialchemie-Konzern Nouryon hat seine Produktionskapazitäten für Dicumyl-Peroxid (DCP) in China verdoppelt. Mit 38.000 t/a ist die Anlage am Standort Ningbo weltweit die größte ihrer Art.Mehr zum Thema erfahren Sie hier! Bild:  Nouryon
  • LDG5-Ecoflow-Membranpumpe, eines der Modelle, die im Rahmen des Großprojekts nach Abu Dhabi geliefert werden. (Bild. Lewa)
  • Spatenstich für eine neue Recyclinganlage am Knapsacker Hügel. (Bild: Yncoris)
  • Firmenzentrale von TEAG
  • Thyssenkrupp und Evonik lizenzieren und liefern die Technologie für eine neue Propylenoxid-Anlage des chinesischen Chemieunternehmens Zibo Qixiang Tengda Chemical. (Bild: Thyssenkrupp)


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