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Ranking

Die 7 größten Pharmaunternehmen der Welt

  • ESK kauft Anteile von Chemtrix
  • Die größten Pharmakonzerne der Welt
  • Auf Platz 6 steht der französische Konzern Sanofi mit einem Umsatz von 40,9 Mrd. US-D. Im Jahre 2004 durch die Fusion von Sanofi-Synthelabo und Aventis entstanden, konzentriert sich der forschende Konzern in seinem Kerngeschäft auf verschreibungs-pflichtige Medikamente für Therapie und Vorsorge in den Bereichen Onkologie, Herz-Kreislauf und Zentrales Nervensystem. (Bild: Sanofi)
  • Platz 5 geht an das forschungsorientierte Pharmaunternehmen Merck & Co. Die US-Amerikaner konnten 2018 einen Umsatz von 42,3 Mrd. US-D erwirtschaften. Das Produktprogramm von Merck umfasst Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika zur Bekämpfung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektions-krankheiten wie HIV und Ebola sowie Präparate für die Tiergesundheit. (Bild: MSD)
  • Novartis schluckt Alcon für 28 Mrd. Dollar
  • Die Bronzemedaille und damit der 3. Platz geht mit einem Umsatz von 53,6 Mrd. US-D an Pfizer. Das US-amerikanische Unternehmen konzentriert sich primär auf die Entwicklung und Produktion von verschreibungspflichtigen Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Rheuma und Schmerzen, Infektionen und HIV-Erkrankungen, urogenitale Erkrankungen, Atemwegsbeschwerden, Augen- und Stoffwechselleiden sowie Krebserkrankungen. Bis zum Verkauf der Baby-nahrungssparte 2012 war Pfizer das größte Pharmaunternehmen der Welt. (Bild: Pfizer)
  • Auf Platz 2, mit einem Umsatz von 57,4 Mrd. US-D, steht die F. Hoffmann - La Roche AG. Das schweizerische Healthcare-Unternehmen engagiert sich aktiv für die Erforschung, Entwicklung und den Vertrieb neuartiger Gesundheitslösungen. Dabei ist Roche der welt-weit führende Anbieter von In-vitro-Diagnostika, von Arzneimitteln gegen Krebs und für die Transplantationsmedizin.  (Bild: Roche)
  • Die größten Pharmakonzerne der Welt
Sicherheit für Mensch und Umwelt

Gasmessgeräte für chemische Prozesse

  • 1: Mit der GF620 hat Flir eine tragbare optische Gasdetektionskamera (OGI) mit HD-Auflösung vorgestellt. (Bild: Flir)
  • 2: Das Gaswarngerät IR 220 für die Kältemittelüberwachung von Bieler + Lang ist eine Alternative zur zeit- und kostenintensiven Dichtigkeitsprüfung von Anlagen. (Bild: Bieler + Lang)
  • 3: Das mobile Gasleckage-Ortungssystem lässt sich auf Pkw, Geländefahrzeuge, Luftfahrzeuge und Drohnen montieren. (Bild: ABB)
  • 4: Die kompakten Mehrgas-Warngeräte von GfG geben durch Signalfarben zu erkennen, ob man sich in einer sicheren, belasteten oder gefährlichen Atmosphäre befindet. (Bild: GfG)
  • 5: Die individualisierte Einzelarbeitsplatz-Absicherung stellt alle Systeme und Informationen bereit, die für die Sicherheit und die Rettung von Personen wichtig sind. (Bild: Knip)
  • 6: Das MSB2-ES-Modul von MSR-Electronic überwacht verwendete Gaswarnmittel auch im ausgeschalteten Zustand auf Funktionalität und Drahtbruch. Sollte ein Warnmittel ausfallen, schlägt das Modul Alarm. (Bild: MSR-Electronic)
  • 7: Das Dräger X-am 8000 misst bis zu sieben toxische oder brennbare Gase und Dämpfe sowie Sauerstoff gleichzeitig – im Pumpen- oder Diffusionsbetrieb. (Bild: Dräger)
  • 8: Der aktualisierte Prozessfeuchteanalysator eignet sich für den Einsatz in Prozessen von kontinuierlichen katalytischen Reformierverfahren zur Regeneration (CCR). (Bild: Michell Instruments)
  • 9: Das Infrarot-Strahlungsthermometer misst (Rauch-)Gastemperaturen schnell und zuverlässig bei unterschiedlichen Prozessbedingungen. (Bild: Heitronics)
  • 10: Das Mehrkomponenten-FTIR-Analysensystem für die Emissionsüberwachung ermöglicht die simultane Messung von bis zu 15 Messkomponenten. (Bild: ABB)
  • 11: Die portablen Sauerstoff-Analysatoren wurden um die Zulassung für den Einsatz in explosiven Atmosphären mit Acetylen und Wasserstoff erweitert. (Bild: Michell Instruments)
  • 12: Auf dem Display dieser Analysensysteme wird ein QR-Code dynamisch generiert, der alle relevanten system- und analysatorspezifischen Daten enthält. (Bild: ABB)
Ausgefiltert

Filtertechnik für die Chemie

  • 1: Das Nanofasermaterial für die Filterelemente der Zero-Serie von WAM gibt es nun auch in einer antistatischen Ausführung. Bild: WAM
  • 2: Die Baureihe 85870 des Filterreinigungssystems Flex-on von IMI Buschjost ist als All-in-one-Lösung konzipiert. Bild: IMI Buschjost
  • 3: Das Filtersystem Biscat von GEA ist mit einer integrierten Katalysatormatrix versehen und kombiniert drei Prozessstufen in einer Anlage. Bild: GEA
  • 4: Der Proclean Conveyor von Hecht verfügt über einen Filterkopf mit leistungsstarkem Ringfiltersystem. Bild: Hecht
  • 5: Das kompakte Filtersystem Quad Pulse Package QPP2 PX von Camfil APC vereint Energieeffizienz und Entstaubungsleistung. Bild: Camfil
  • 6: Für seine Pressofiltro-Filtertrockner bietet Comber ein wirksames Heel-Break-System zum Aufbrechen der nach dem Produktaustrag verbleibenden Restschicht an. Bild: Comber/Heinkel
  • 7: Die mobile Klein-Entstauberlösung HET compact bietet drei Hepa-Filterstufen für einen sicheren Umluftbetrieb. Bild: HET Filter
  • 8: Die Sinterlamellenfilter Herding Flameless ermöglichen flammenlose und rauchfreie Druckentlastung. Bild: Herding
Impressionen aus Nürnberg

Powtech 2019 gestartet

  • Die Powtech 2019 ist am Dienstag, 9.4., gestartet - am Stand von CHEMIE TECHNIK und Pharma+Food erwarten wir Besucher beim Gewinnspiel. Bilder: Redaktion
  • Platzhirsch (-bär) in Halle 5 ist der Explosionsschutz-Spezialist Rembe, der die Besucher sympathisch empfängt.
  • Im neuen Networking Campus wird der Dialog zwischen etablierten Schüttgut-Ausrüstern und Start-up-Unternehmen gefördert. Am Dienstag Nachmittag hat die CHEMIE TECHNIK einen Themenblock zur Digitalisierung organisiert.
  • Auch eine Jobbörse für Spezialisten der Schüttguttechnik wird in Halle 5 angeboten.
  • Pneumatische Förderung goes Industrie 4.0: Am Stand der Aerzener Maschinenfabrik gibt es Gelegenheit zum Austausch.
  • Von Beginn an Full Houes: Hier am Stand von Engelsmann in Halle 4A.
  • Rohrsysteme für die Schüttguttechnik gibt es bei Jacob in Halle 4 zu sehen.
  • Ein neues High-Containment-System zur Abtötung von Viren und Bakterien zeigt der Trenntechnik-Spezialist Camfil.
  • Neue Containmentlösungen sind auch am Stand von DEC in Halle 1 zu sehen.
  • Überhaupt haben sich die Anbieter in Sachen Containment wieder einiges einfallen lassen. Single-use-Foliencontainment gibt es am Stand von Rommelag in Halle 1 zu sehen...
  • ...aber auch am Stand von Lugaia in derselben Halle gibt es interessante Folien-Containmentlösungen zu sehen.
  • Am Stand der CHEMIE TECHNIK und von Pharma+Food finden die Informationen und auch das Gewinnspiel wieder großen Zuspruch: Wir freuen uns auf Sie in Halle 1-358
Erste Eindrücke von der Industriemesse

Hannover Messe gestartet

  • Kein Aprilscherz: Am Montag ist die Hannover Messe gestartet – bei bestem Wetter.
  • Doch auch in den Messehalle sind den Besuchern einige Highlights geboten: Neben Skurrilitäten wie einem (nicht immer erfolgreichen) Tischtennis-Roboter am Stand von Omron, zeigten die Aussteller spannende Lösungen in den Bereichen Prozessautomation, Digitalisierung und Messtechnik.
  • Bei Phoenix Contact gibt es noch bis Freitag unter anderem Lösungen für die Datenübertragung im Bereich Öl und Gas zu sehen.
  • Endress+Hauser zeigt seinen Druchflussmesser Promass Q...
  • ... während ABB besonders stolz auf den nicht-invasiven Temperaturfühler Nitemp ist.
  • Wika stellt unter anderem Lösungen im Bereich Druck- und Temperaturmessung aus.
  • Großes Interesse rief auch der Gemeinschaftsstand für die modulare Automation MTP hervor.
  • Hier stellten verschiedene Hersteller ihre Modullösungen vor – etwa für Reaktoren und Turbinen...
  • ... oder Pumpen-Funktionen wie Dosieren und Abfüllen.
  • Viele Unternehmen nutzen den Rahmen der Hannover Messe auch in diesem Jahr wieder für ihre Pressekonferenzen – wie hier der Automatisierungstechnik-Spezialist Festo.
  • Auch Digitalisierungsriesen wie Microsoft, Google oder Amazon präsentieren in Hannover ihre Lösungen für die Industrie, vor allem Cloudservices. Die Hannover Messe läuft noch bis Freitag, 5. April 2019. (Alle Bilder: Redaktion)
Fallende Nachfrage, fallende Umsätze

VCI-Quartalsbericht Q4 2018

  • Die gesamtbilanz für 2018 fällt positiv aus;: Alle Konjunkturindikatoren liegen gegenüber dem Vorjahr im Plus. (Bild: VCI)
  • Die positiven Zahlen verdecken allerdings die negative Tendenz im zweiten Halbjahr. (Bild: VCI)
  • Besonders das vierte Quartal 2018 lief schlecht, Produktion und Umsatz fielen deutlich. (Bild: VCI)
  • Die Umsatzverluste erstrecken sich über alle Sparten der Branche. (Bild: VCI)
  • Auch die Erwartungen für die Zukunft sinken mit der Geschäftslage. (Bild: VCI)
  • Entsprechend negativ fällt die Prognose für 2019 aus. (Bild: VCI)
  • Der europäische Markt ist nach wie vor der wichtigste für die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland. (Bild: VCI)
  • Der Außenhandel der deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. (Bild: VCI)
Kooperation gefordert

Diese Trends prägen 2019 die Künstliche Intelligenz

  • 1. KI ist nicht nur für Datenwissenschaftler gedacht: Ingenieure und Wissenschaftler, nicht nur Datenwissenschaftler, werden die Einführung von Deep Learning vorantreiben. Nicht nur die Offenheit für neue Techniken, sondern auch wirtschaftliche Vorteile, die Künstliche Intelligenz und Automatisierungstools versprechen, werden den zunehmenden Einsatz von KI durch Ingenieure und Wissenschaftler vorantreiben. Neue Workflow-Tools vereinfachen und automatisieren die Daten-Synthese, das Labeling, die Vorverarbeitung und Bereitstellung von Daten. Diese Tools erweitern auch die Bandbreite der Anwendungen von Bild- und Computer-Vision bis hin zu Zeitreihen-Daten wie Audio, Signalverarbeitung und IoT, So wird KI abseits der Datenwissenschaft zum Beispiel in unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) eingesetzt werden, um mithilfe von KI Objekte in Satellitenbildern zu erkennen, oder bei Krebsvorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten. Bild: goodluz über Adobe Stock
  • 2. Industrielle Anwendungen erfordern Spezialisierung Industrielle Anwendungsmöglichkeiten werden zu einem wichtigen Einsatzfeld für KI, erfordern aber auch eine größere Spezialisierung. Damit IoT- und KI-getriebene Anwendungen, wie Smart Cities, Predictive Maintenance und Industry 4.0 von visionären Konzepten zur Realität werden, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Sicherheitskritische Anwendungen verlangen beispielsweise nach einer höheren Verlässlichkeit und Verifizierbarkeit. Wohingegen fortschrittliche mechatronische System Designansätze benötigen, die mechanische, elektrische und andere Komponenten integrieren. Eine weitere Herausforderung ist, dass diese spezialisierten Anwendungen wie zum Beispiel Systeme zur Erkennung von Überhitzung bei Flugzeugtriebwerken oft von dezentralen Entwicklungs- und Serviceteams entwickelt und verwaltet werden. Sie sind somit nicht unter der IT zentralisiert. Bild: Aquarius über Adobe Stock
  • 3. Interoperabilität : Für den Aufbau einer umfassenden KI-Lösung ist die Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen, Programmen oder Plattformen essentiell. Die Realität ist, dass es kein einzelnes Framework gibt, das die besten Lösungen für alle Anwendungsbereiche der KI bieten kann. Derzeit konzentriert sich jedes Deep Learning Framework auf einige wenige Anwendungen und Produktionsplattformen, während effektive Lösungen Teile aus mehreren verschiedenen Workflows zusammenführen müssen. Dies erzeugt Reibung und reduziert die Produktivität. Diesem Problem nehmen sich Unternehmen wie ONNX.ai an. Sie bieten eine Umgebung, in der Entwickler, das beste Werkzeug frei wählen, ihre Modelle einfacher teilen und ihre Lösungen auf einer breiten Palette von Produktionsplattformen einsetzen können. Bild: BillionPhotos.com über Adobe Stock
  • 4. Cloud Computing: Gerade Public-Clouds werden zunehmend als Host-Plattform für KI genutzt. Sie werden sich weiterentwickeln, um die Komplexität zu reduzieren und werden die Abhängigkeit von IT-Abteilungen verringern. Leistungsstarke GPU-Instanzen, flexible Speicheroptionen und produktionsreife Containertechnologien sind nur drei Gründe, warum KI-Anwendungen zunehmend Cloud-basiert sind. Für Ingenieure und Wissenschaftler erleichtert die Cloud-basierte Entwicklung die Zusammenarbeit und ermöglicht die bedarfsgerechte Nutzung von Computerressourcen, anstatt teure Hardware mit begrenzter Lebensdauer zu kaufen. Cloud-, Hard- und Softwareanbieter erkennen jedoch, dass diese Technologieplattformen für Ingenieure und Wissenschaftler oft schwierig einzurichten und in ihren Entwicklungsabläufen zu nutzen ist. Bild: Gorondenkoff über Adobe Stock
  • 5. Edge-Computing: Edge-Computing wird KI-Anwendungen in Szenarien ermöglichen, in denen die Verarbeitung lokal erfolgen muss. Edge-Computing für leistungsstarke, immer komplexere KI-Lösungen in Echtzeit wird durch die Fortschritte bei Sensoren und energiesparenden Computerarchitekturen möglich gemacht. Gerade für die Sicherheit in autonomen Fahrzeugen, die ihre Umgebung verstehen und davon ausgehend Verkehrssituationen in Echtzeit bewerten müssen, wird Edge-Computing von entscheidender Bedeutung sein. Bild: wladimir1804 über Adobe Stock
  • 6. Komplexität erfordert eine stärkere Zusammenarbeit : Der zunehmende Einsatz von Machine- und Deep-Learning in komplexen Systemen wird viel mehr Mitarbeiter und eine stärkere Zusammenarbeit erfordern. Datenerhebung, -synthese und -kennzeichnung erhöhen den Umfang und die Komplexität von Deep-Learning-Projekten und erfordern größere, dezentralisierte Teams. System- und Embedded-Ingenieure benötigen Flexibilität bei der Bereitstellung von Inferenzmodellen in Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Embedded-Architekturen wie FPGAs, ASICs und Mikrocontrollern. Zusätzlich müssen sie über Fachwissen in den Bereichen Optimierung, Energiemanagement und Wiederverwendung von Komponenten verfügen. Ingenieure, die Inferenzmodelle entwickeln, müssen diese Informationen zusammenführen. Sie benötigen Werkzeuge, um die ständig wachsende Menge an Trainingsdaten zu bewerten und zu verwalten sowie für das Lifecycle-Management der Inferenzmodelle, die sie an Systemingenieure weitergeben. Bild: ristaumedia über Adobe Stock
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Überraschende Einblicke

Daten & Fakten zur Kunststoffproduktion und zu Plastikmüll

  • Weltweit werden jährlich über 330 Millionen Tonnen Kunststoffe (2016: 335 Mio. t) hergestellt (Angabe ohne Fasern aus PET, PA und PP). Seit Beginn der industriellen Kunststoffproduktion Anfang der 1950er Jahre wurden insgesamt rund 8,3 Mrd. Tonnen Plastik erzeugt. Bild: manu - fotolia
  • In Europa wurden 2016 rund 60 Mio. Tonnen Kunststoffe hergestellt - knapp ein Fünftel der globalen Produktion. Bild: Bogdanski - fotolia
  • Kunststoffproduktion global
  • Kunststoffeinsatz in Europa
  • In Sachen Kunststoffrecycling gibt es auch in Europa noch viel zu tun. Obwohl die Deponiequote zwischen 2006 und 2016 von 13 auf 7 % gesunken ist, lag die Recyclingquote 2016 lediglich bei 31 %. 42 % werden energetisch genutzt. Bild: Lobster - fotolia
  • 90 % des Plastikmülls in den Ozeanen wird über 10 Flüsse eingetragen - davon liegen acht in Asien und zwei in Afrika. Der Ganges allein befördert jedes Jahr 1 Mrd. kg Plastik in den Ozean. (Angaben: Alliance to end plastic waste, Bild: Gunnar Schreiber - fotolia)
Hackerangriffe und Datendiebstahl

„hallo123“ als Sicherheitsrisiko: Die häufigsten Passwörter

  • Zahlenreihen wie „123456“, „123456789“ oder kurz und knackig „123“ landeten in der jährlichen Statistik des Hasso-Plattner-Instituts auch 2018 ganz oben bei den beliebtesten Passwörtern in Deutschland. Offenbar scheuen viele Anwender selbst die Mühe, die Nummern wenigstens zu durchmischen. (Bild: electriceye – stock.adobe) (Titelbild: Ralf Kalytta – stock.adobe)
  • Deutlich vulgärer geht es auf Platz 4 zu: „ficken“ gehört zu den häufigsten Passwörtern – und ist nicht das einzige Schimpfwort auf der Liste. (Bild: Robert Kneschke – stock.adobe)
  • Freundlicher – aber dadurch nicht unbedingt sicherer – meinen es da andere Computerbenutzer: „hallo“ und „hallo123“ sind 2018 auf Platz 6 und 7. (Bild: Khosrork – stock.adobe)
  • Bei der Passwortsuche schnell in den Kopf kommt vielen die Buchstabenkombination „passwort“. Das weiß inzwischen auch jeder Hacker. (Bild: kebox – stock.adobe)
  • Egal ob als Standard-Hauptpasswort oder aus Größenwahn: „master“ als Kennwort ist keine Meisterleistung – und dennoch auf Platz 10 der häufigsten Passwörter 2018. (Bild: jminso679 – stock.adobe)
  • Fehlende Begeisterung durch die schwache WM? Im Gegensatz zu 2016 fehlte im letzten Jahr ein Fußball-Passwort auf der Liste: „schalke04“ hat immerhin den Vorzug Buchstaben und Zahlen zu kombinieren. (Bild: Fotoimpressionen – stock.adobe)
  • Ein weiterer Spitzenkandidat in vergangenen Jahren: Wenn die Zahlenkombinationen ausgehen, schaut man auf der deutschen Tastatur einfach eine Reihe tiefer und bekommt: „qwertz“. (Bild: nesta9)
  • Ebenfalls beliebt: „arschloch“. Ob dieses Kennwort besonders häufig an Arbeitsplätzen mit unpopulären Chefs verwendet wird, geht aus der Statistik nicht hervor. (Bild: MichaelJBerlin – stock.adobe)
  • Dass es unter deutschen Computerbenutzern auch liebevoll zugeht, zeigt die Häufigkeit des Passworts „schatz“. Das sorgt für Harmonie – aber nicht gerade für mehr Sicherheit. (Bild: drubig-photo – adobe.stock)
  • Selbst  sensible Prozessleitsysteme von Chemieunternehmen sind oft nur unzureichend gesichert, da  das werksseitig eingestellte Standard-Passwort für den Zugang zum SCADA-System nie geändert wurde. Wenn Sie Ihr SCADA-Passwort auf dieser Liste  finden, lassen Sie es besser schnell ändern. Tipps für die gute Passwortwahl gibt das Hasso-Plattner-Institut .  (Bild: gen_A – stock.adobe)
Neuer Verbundstandort in China

Die größte Investition in der Geschichte der BASF in Bildern

  • BASF VErbundstandort Guangdong, Absichtserklärung
  • Im Gegensatz zu den bisherigen chinesischen Standorten des Unternehmens soll der neue Komplex nahe der Stadt Zhanjiang auf der Halbinsel Donghai nicht als deutsch-chinesisches Joint Venture realisiert werden, sondern voll im Besitz der BASF sein. Damit nutzt der Chemiekonzern ein vor kurzem von der chinesischen Regierung verabschiedetes Gesetz, das Investitionen ausländischer Unternehmen erleichtern soll. Bild: BASF
  • Der Scope des Verbundprojekts in der Provinz Guangdong umfasst die komplette Wertschöpfungskette vom Ethylen bis zu Endprodukten. Bild: BASF
  • Die China-Aktivitäten der BASF haben eine lange Tradition. Bereits seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts produziert das Unternehmen in China. Bild: BASF
  • Der Chemiekonzern ist im Reich der Mitte bereits an zahlreichen Standorten vertreten und beschäftigt dort fast 9.000 Mitarbeiter. Bild: BASF
  • Timeline der bisherigen BASF-Investitionen in China. Bild: BASF
  • Der Konzern betreibt bereits in Nanjing gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Sinopec einen Petrochemie-Standort. Bild: BASF
  • Umsatzentwicklung der BASF mit Produkten die am Verbundstandort Nanjing produziert werden. Bild: BASF
  • Dr. Martin Brudermüller übernimmt ab Mai 2018 den Vorstandsvorsitz bei BASF. (Bild: BASF)
  • Weltweit betreibt die BASF sechs Verbundstandorte, der größte darunter ist das Werk in Ludwigshafen. (Bild: BASF)


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