Bildergalerien

Trend zur Nachhaltigkeit?

Neue Anlagenbauprojekte im September 2020

  • Air Liquid plant bereits die achte Luftzerlegungsanlage im Industriebecken Tianjin, China. (Bild: Air Liquide)
  • Der Energiepark in Wunsiedel, Standort der geplanten CO2-emissionsfreien Wasserstoff-Erzeugungsanlage von Siemens und Wun H2. (Bild: Siemens)
  • In der Rheticus-Versuchsanlage voon Evonik und Siemens Energy in Marl entstehen Chemikalien aus CO2, Wasser und Strom aus regenerativen Quellen. (Bild: Rheticus)
  • Der Spezialchemie-Konzern Clariant will in China eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für Katalysatoren bauen. Mit der Investition will das Unternehmen seine Position in China stärken und die petrochemische Industrie des Landes unterstützen.Mehr zum Projekt Bild: Clariant
  • Die Technologie von Thyssenkrupp ermöglicht effiziente und ressourcenschonende Umwandlung von Milchsäure aus Biomasse in den kompostierbaren Kunststoff Polylactid. (Bild: Thyssenkrupp Industrial Solutions)
  • Die Desinfektionsprodukte kommen unter anderem zur Desinfektion in Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz. (Bild: Lanxess)
  • Air Liquide übernimmt den Sauerstoff-Produktionsstandort Secunda von Sasol. (Bild: Air Liquide)
  • Zur Anlage gehören auch ein eigenes Blockheizkraftwerk und ein System zur Rückgewinnung von Energie bei allen Heiz- und Kühlprozessen. (Bild: Pörner)
  • Suez und Loop Industries planen den Bau einer PET-Recyclinganlage in Europa. Bild: Suez
  • ABB und Hydrogen Optimized haben eine Absichtserklärung zur Entwicklung von Großanlagen für grünen Wasserstoff unterzeichnet. Bild: Hydrogen Optimized
  • Lichthärtende Klebstoffe werden unter anderem in der Medizintechnik eingesetzt. (Bild: OrpheusXL – Fotolia)
  • Die Pilotanlage von Lyondellbasell für molekulares Kunststoff-Recycling hat am Standort Ferrara, Italien, den Betrieb aufgenommen. (Bild: Lyondellbasell)
  • Air Liquide kauft Synthesegasanlage
  • Blick aus der Vogelperspektive auf eine modulare Polymer-Injektionseinheit für verbesserte Ölförderung / Bird's eye view of a modular polymer injection unit for enhanced oil recovery
  • Modulare Anlage zur ressourceneffizienten Herstellung von Lederchemikalien. Gerbereien können damit Falzspäne aus der Lederherstellung direkt vor Ort wiederverwerten und daraus vollautomatisch Nachgerbstoffe der Marke X-Biomer produzieren.
Jahresumsatz 2019

Icis Ranking: Die Top-5 Chemieunternehmen

  • Der Metall- und Chemiekonzern Sabic sitzt in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. (Bild: Sabic)
  • Fluor erhält FEED-Auftrag von Lyondellbasell
  • Dow-Hauptquartier in Midland, Michigan, USA. (Bild: Dow Chemicals)
  • Sinopec stand im Vorjahr noch an der Spitze, ist mit einem Jahresumsatz von 63,2 Mrd. US-Dollar nun aber nur noch Zweiter. Der Konzern betreibt in Nanjing mit Joint-Venture-Partner BASF einen Petrochemie-Standort. (Bild: BASF)
  • Ludwigshafen soll weiter das
Sommerpause

Neue Anlagenprojekte im August 2020

  • Protonenaustauschmembran
  • Von links nach rechts: Dr. Markus Winterberg (Vice President Production & Technology); Dr. Hinnerk Gordon Becker (Market Segment Head Specialties); Christian Bierhaus (Senior Vice President Marketing & Sales). (Bild: Evonik)
  • Terneuzen ist der größte Produktionsstandort des Chemiekonzerns außerhalb der USA. (Bild: Dow)
  • Die Raffinerie den Markt mit erneuerbaren Kraftstoffen versorgen. (Bild: Philips 66)
  • Weltweit steigt die Nachfrage nach Sonnenschutz-Mitteln. (Bild: BASF)
  • Die neue Anlage soll im Oktober 2020 am Standort Green Bay in den USA in Betrieb gehen. (Bild: Nouryon)
  • Nouryon Methanol aus Wasserstoff
Krise zur Unzeit

Situation der deutschen Kunststoff-Industrie

  • Branche schon 2019 im Sinkflug - Umsätze der deutschen Kunststoff-Erzeuger, in Mrd. Euro:Die Corona-Krise trifft auch die kunststofferzeugenden Unternehmen in Deutschland hart. Und das ausgerechnet in einer Phase der Schwäche: So sanken die Umsätze 2019 um 7,3 % auf nunmehr 25,3 Mrd. Euro. Während der Export mit 1,7 % moderat zurückging verzeichnete  der Import von Kunststoff-Erzeugnissen einen deutlicheren Rückgang um 4,5 %. „Bereits 2019 war ein schwieriges Jahr für uns“, konstatiert daher auch  Dr. Michael Zobel, Vorstandsvorsitzender des Branchenverbandes Plasticseurope Deutschland. Bild: Pike Picture – stock.adobe.com / CHEMIE TECHNIK, Daten: Statistisches Bundesamt
  • Corona verschärft die Situation - Auswirkungen der Corona-Pandemie:  Die Auswirkungen der Corona-Krise kommen in dieser Situation besonders ungelegen. Laut einer Umfrage des VCI im Mai 2020 verzeichnen über 90 % der Kunststoff­erzeuger in Deutschland einen Rückgang der Kapazitätsauslastung in ihren Werken. Gleichzeitig spüren trotz historisch sinkender Ölpreise knapp 60 % der Befragten einen Anstieg der Produktionskosten – etwa durch zusätzliche Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter gegen die Corona-Pandemie. Bild: Julien Eichinger – stock.adobe.com,  CHEMIE TECHNIK; Daten: VCI-Umfrage Mai 2020
  • Unternehmen fahren Investitionen zurück - Geplante Investitionen in Sachanlagen: Aufgrund der aktuellen Situation müssen sich viele Kunststoff-Erzeuger jetzt zurückhalten und Investitionen verschieben. Nur etwa ein Drittel der Unternehmen will nach den Zahlen der VCI-Umfrage ihre Investitionen in Sachanlagen wie geplant durchführen. Fast die Hälfte wird dagegen solche Projekte „bis auf Weiteres“, knapp ein Fünftel der Firmen zumindest um „wenige Monate“ verschieben. Bild: alexdndz – stock.adobe.com, CHEMIE TECHNIK; Daten: VCI-Umfrage Mai 2020
  • Krise könnte die Branche modernisieren - Langfristige Veränderungen durch die Krise: Auf lange Sicht könnte die Krise jedoch die Branche auch zum Positiven verändern – gerade für den Standort Europa. Über 70 % der Befragten in der VCI-Umfrage gaben an, den digitalen Wandel jetzt noch stärker voranteiben zu wollen. Knapp 30 % glauben, dass sich der Wandel der Branche hin zu alternativen Rohstoffen in der Kreislaufwirtschaft durch Covid-19 insgesamt beschleunigen wird. Fast ein Drittel der Unternehmen will Invesitionen und Innovationen zukünftig verstärkt in Europa durchführen, für eine stärkere europäische Supply-Chain macht sich immerhin rund ein Viertel der Befragten stark. Bild: ,alexdndz, blankstock, Julien Eichinger, RATOCA, voinsveta – stock.adobe. com, CHEMIE TECHNIK; Daten: VCI-Umfrage Mai 2020
Kräftige Investitionen

Neue Anlagenprojekte im Juli 2020

  • Clariant und Eta Bio haben eine Lizenzvereinbarung für die Sunliquid-Zellulose-Ethanol-Technologie unterzeichnet. (Bild: Clariant)
  • Mit einem eigenen Solarpark will Solvay sein Werk in Linne Herten mit Ökostrom versorgen. Bild: Solvay
  • Blick in die Produktionshalle des Lödige-Stammwerks in Paderborn: Hier wird bis 2021 einer der größten Einzelaufträge der Firmengeschichte realisiert. (Quelle: Lödige)
  • Lhyfe errichtet in Bouin eine Produktionsstätte für grünen Wasserstoff. (Bild: ABB)
  • Ionenaustauscher der Marke Lewatit zur Wasseraufbereitung werden am Standort Bitterfeld produziert. (Bild: Lanxess)
  • Siemens und Bentley Systems entwickeln für Chandra Asri in Indonesien den ersten digitalen Zwilling der petrochemischen Industrie. (Bild: Chandra Asri)
  • SATORP Jubail Export Refinery
  • Air Liquide schließt solides Quartal ab
  • Am Nouryon Standort Ningbo in China entsteht die neue Hydroperoxid-Anlage
  • Tesla baut im brandenburgischen Grünheide ein Werk für 500.000 Fahrzeuge pro Jahr. Eine Batteriefertigung gehört allerdings nicht mehr dazu. Bild: Tesla
  • Von links nach rechts: Tomasz Stępień (Polskie LNG CEO), Piotr Naimski (Staatssekretär im Kanzleramt des polnischen Premierministers, Bevollmächtigter der Regierung für strategische Energieinfrastruktur), Piotr Kledzik (PORR S.A. CEO), Thomas Wehrheim (TGE Gas Engineering GmbH CEO), Marek Gróbarczyk (Minister für maritime Wirtschaft und Binnenschifffahr), Krzysztof Urbaś (Präsident des Verwaltungsrates der Seehäfen Stettin und Świnoujście)
  • 01.07.2020 Ministerpräsident Bouffier läutet den Kohleausstieg im Industriepark Höchst ein Infraserv Höchst leistet einen Beitrag zum Klimaschutz: 300-Millionen-Euro-Investition in hocheffiziente Gasturbinenanlage Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch, 1. Juli, im Industriepark Höchst die symbolische Grundsteinlegung für den Bau einer neuen Gasturbinenanlage vorgenommen. Gemeinsam mit Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing, den Geschäftsführern von Infraserv Höchst, befüllte der Ministerpräsident mit Bauplänen, Tageszeitungen und einigen Münzen eine Metallkapsel, die in den Betonsockel eingebracht wurde. Auch ein in Plexiglas gefasstes Stück Kohle wurde dem Grundstein beigefügt – ein Symbol für den Kohleausstieg, der im Industriepark Höchst mit der Inbetriebnahme der Gasturbinenanlage im Jahr 2022 Realität wird. Getrübt wird die Feierstimmung bei Infraserv Höchst allerdings durch die aktuell anstehende Entscheidung des Bundestags, der voraussichtlich am Freitag im Rahmen der Beschlussfassung über das Kohleausstiegsgesetz die Förderrichtlinien für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wie die neuen Gasturbinen ändern wird – und zwar rückwirkend auch für Projekte, deren Realisierung – wie im Industriepark Höchst - bereits begonnen hat. „Schöpfung bewahren, für künftige Generationen Verantwortung tragen“ „Unser Land hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Das tun wir nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir die Schöpfung bewahren wollen und für künftige Generationen Verantwortung tragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier im Rahmen der Feierstunde. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir auch auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer setzen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, dass dieses Projekt gelingt und darüber hinaus ihren Teil dazu beitragen, dass wir CO2-Emissionen einsparen können. Infraserv Höchst ist sich dieser Verantwortung bewusst. Die neue Gasturbinenanlage wird dafür sorgen, dass Emissionen von rund einer Million Tonnen pro Jahr vermieden werden. Das ist beachtlich und ich freue mich sehr, dass wir am heutigen Tag den Grundstein dafür legen konnten.
  • Feierlicher Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung des Kraftwerkes GuD2 der InfraLeuna: (v.l.n.r.) Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Stéphane Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kraftanlagen München GmbH.
Studie

So könnte die Chemieindustrie 2040 aussehen

  • Februar 2013
  • Szenario 1, Speerspitze in eine grüne Zukunft: Im ersten Szenario übernimmt die Chemieindustrie eine tragende Rolle in einer nachhaltigen, kollaborativen Welt. Die Märkte sind offen und die Kunden verlangen immer mehr Produkte, die dem Umweltgedanken gerecht werden. Deshalb wird auch die Chemieindustrie Teil eines großen, orchestrierten und branchenübergreifenden Verbunds. Die europäischen Player schaffen es, Wertschöpfung in einer Kreislaufwirtschaft zu erzielen, und investieren massiv in Innovationen. Zudem entsteht sukzessive ein Netzwerk von Partnerschaften aller Branchenplayer entlang der Wertschöpfungskette. Auch werden Start-ups gegründet, die vermehrt auf digitale Potenziale setzen. Allerdings agieren die Unternehmen unter vergleichsweise strengen Umweltauflagen – die sich aber weltweit angleichen. (Bild:  lassedesignen – AdobeStock)
  • Chevron zieht sich aus Schiefergas-Deal mit der Ukraine zurück
  • EN Global erhält Engineering-Auftrag für Biomasse-Energieprojekt
  • Processnet: Arbeitskreis Rohstoffe und Kreislaufwirtschaft nimmt Arbeit auf
Weniger Produktion, weniger Umsatz

Zahlen und Fakten zur Kunststoffindustrie in Deutschland

  • Kunststoffverbrauch in Deutschland 2019 - Bild Plastics Europe
  • Kennzahlen der Kunststoffindustrie in Deutschland 2019 - Bild Plastics Europe
  • Produktion und Umsatz in der Kunststoffindustrie in Deutschland 2019 - Bild Plastics Europe
  • Außenhandel der deutschen Kunststoffindustrie 2019 - Bild Plastics Europe
  • Außenhandel der deutschen Kunststoffindustrie 2019 - b - Bild Plastics Europe
  • Außenhandel der deutschen Kunststoffindustrie 2019 - c - Bild Plastics Europe
  • Beschäftigte in der Kunststoffindustrie in Deutschland 2019 - Bild Plastics Europe
Modernisierung, Aus- und Neubau

Neue Anlagenprojekte im Juni 2020

  • Grace hat in Worms eine neue Anlage zur Herstellung kolloidaler Kieselsäure eröffnet. Bild: Grace
  • Die Erweiterung der Hochdurchsatz-Forschungsanlage von Clariant in Palo Alto soll die Entwicklung von Katalysatoren sowie deren Markteinführung beschleunigen. (Bild: Clariant)
  • Abgeschiedenes CO2 aus der Zementherstellung könnte zukünftig als Rohstoff für die Fertigung von Kunststoffen, Olefinen und Kraftstoffen dienen. Ein neues Projekt von Industrieunternehmen will diese Idee in Österreich bis 2030 im großindustriellen Maßstab umsetzen.Mehr zum Projekt Bild: Borealis
  • Behälter und Flaschen für Aluminium-Triethyl
  • RWE und German LNG Terminal erkunden die Möglcihkeiten für günen Wasserstoff als Energieträger am geplanten LNG-Terminal in Brunsbüttel´. (Bild: RWE)
  • Siemens Energy baut im Chemiepark Marl ein weiteres GuD-Kraftwerk
  • Die Bauarbeiten für die BASF-Anlage für Batteriematerialien in Harjavalta, Finnland, verlaufen planmäßig für eine Inbetriebnahme im Jahr 2022. (Bild: BASF)
  • Für den Standort Mannheim plant ABB ein neues Multifunktionsgebäude. (Bild: ATP architekten ingenieure)
  • Clariant modernisiert und steigert die Produktion von milden Tensiden an den Standorten Mount Holly (USA) und Tarragona (Spanien). (Bild: Clariant)
  • Das Biopolymer Ecoflex ist seit 1998 auf dem Markt. (Bild: BASF)
Hackerangriffe und Datendiebstahl

Das sind die häufigsten Passwörter der Deutschen

  • Zahlenreihen wie „123456“, „123456789“,
  • Bei der Passwortsuche schnell in den Kopf kommt vielen die Buchstabenkombination „password“. Dass dieses Rang 5 der beliebtesten Passwörter belegt, weiß inzwischen auch jeder Hacker. (Bild: kebox – stock.adobe)
  • Interessante Sozialstudien lassen sich bei der Verwendung von Schimpfwörtern betreiben: Waren
  • Ein freundliches „hallo“ und „hallo123“ grüßte 2018 von den Plätzen 7 und 8, in diesem Jahr sind es langweilige Zahlenreihen:
  • Vielen Computernutzern sind selbst die Einsen noch zuviel. Platz 9 war 2019 eine Nullrunde:
  • In 2019 hatte unter den Top 20 auch der
  • EN Global erhält Engineering-Auftrag für Biomasse-Energieprojekt
  • Dass es unter deutschen Computerbenutzern auch liebevoll zugeht, zeigt die Häufigkeit des Passworts „iloveyou“. Das sorgt für Harmonie – aber nicht gerade für mehr Sicherheit. (Bild: drubig-photo – adobe.stock)
  • 65 Mio. neue Schadprogramm-Varianten entfielen im vergangenen Jahr auf das Betriebssystem Windows. Bild: nesta Adobe Stock
  • Fazit: Weniger Kraftausdrücke, aber auch weniger Phantasie - auf diesen Nenner lässt sich das aktuelle Ranking der beliebtesten deutschen Passwörter bringen. Der systemischen Zwang zum regelmäßigen Wechseln ist anhand der veränderten Zusammensetzung erkennbar. Sicherer werden die Systeme allerdings nicht, wenn einfache Kombinationen gewählt werden... (Bild: MichaelJBerlin – stock.adobe)
Ranking

Die besten Chemie-Unis in Deutschland [2020]

  • Allein das Fach Chemie kann man in Deutschland an über 80 Standorten studieren. Kein Wunder, denn die Berufschancen für Absolventen sind hoch – ob in der Wissenschaft oder in der Industrie. Wir zeigen Ihnen die sieben besten Hochschulen für diesen Studiengang laut Center of World-Class Universities. (Bild: Unsplash/Nathan Dumlao)
  • Platz 7: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Standorte der größten bayrischen Universität außerhalb der Hauptstadt München erstreckt sich über die beiden namensgebenden Nachbarstädte, wobei die Naturwissenschaftliche Fakultät – und damit das Studienfach Chemie – in Erlangen angesiedelt ist. Die Stadt mit knapp 110.000 ist bekannt für ihr studentisches Flair. Außerdem wirbt die Hochschule mit einem attraktiven Wohnumfeld, einer guten Infrastruktur sowie einem reichhaltigen Sport und Kulturangebot. (Bild: FAU/David Hartfiel)
  • TU Dresden - Westseite des Hörsaalzentrums
  • TU Berlin Campus
  • Peter Winandy
  • Karlsruher Institut für Technologie -Engler-Bunte-Instituts (EBI)
  • Uni Göttingen - Uni Nordbereich - Chemie und Physik-Campus
  • Platz 1: Technische Universität München. Die TU München ist die zweite große Universität der bayerischen Hauptstadt. Das naturwissenschaftlich-technische Zentrum der Hochschule und damit auch die Fakultät für Chemie ist im Campus Garching, nördlich von München, beheimatet. Dieser zählt als eines der größten Forschungszentren in Deutschland und bietet hervorragende fachliche Voraussetzungen für das Chemiestudium. Auch die Innenstadt ist für die Studenten nicht allzu weit: Die Fahrtzeit von der eigenen U-Bahn-Station ins Zentrum beträgt ca. 25 Minuten. (Foto: TUM/Ulrich Benz)


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