Bildergalerien

Ausgefiltert

Filtertechnik für die Chemie

  • 1: Das Nanofasermaterial für die Filterelemente der Zero-Serie von WAM gibt es nun auch in einer antistatischen Ausführung. Bild: WAM
  • 2: Die Baureihe 85870 des Filterreinigungssystems Flex-on von IMI Buschjost ist als All-in-one-Lösung konzipiert. Bild: IMI Buschjost
  • 3: Das Filtersystem Biscat von GEA ist mit einer integrierten Katalysatormatrix versehen und kombiniert drei Prozessstufen in einer Anlage. Bild: GEA
  • 4: Der Proclean Conveyor von Hecht verfügt über einen Filterkopf mit leistungsstarkem Ringfiltersystem. Bild: Hecht
  • 5: Das kompakte Filtersystem Quad Pulse Package QPP2 PX von Camfil APC vereint Energieeffizienz und Entstaubungsleistung. Bild: Camfil
  • 6: Für seine Pressofiltro-Filtertrockner bietet Comber ein wirksames Heel-Break-System zum Aufbrechen der nach dem Produktaustrag verbleibenden Restschicht an. Bild: Comber/Heinkel
  • 7: Die mobile Klein-Entstauberlösung HET compact bietet drei Hepa-Filterstufen für einen sicheren Umluftbetrieb. Bild: HET Filter
  • 8: Die Sinterlamellenfilter Herding Flameless ermöglichen flammenlose und rauchfreie Druckentlastung. Bild: Herding
Impressionen aus Nürnberg

Powtech 2019 gestartet

  • Die Powtech 2019 ist am Dienstag, 9.4., gestartet - am Stand von CHEMIE TECHNIK und Pharma+Food erwarten wir Besucher beim Gewinnspiel. Bilder: Redaktion
  • Platzhirsch (-bär) in Halle 5 ist der Explosionsschutz-Spezialist Rembe, der die Besucher sympathisch empfängt.
  • Im neuen Networking Campus wird der Dialog zwischen etablierten Schüttgut-Ausrüstern und Start-up-Unternehmen gefördert. Am Dienstag Nachmittag hat die CHEMIE TECHNIK einen Themenblock zur Digitalisierung organisiert.
  • Auch eine Jobbörse für Spezialisten der Schüttguttechnik wird in Halle 5 angeboten.
  • Pneumatische Förderung goes Industrie 4.0: Am Stand der Aerzener Maschinenfabrik gibt es Gelegenheit zum Austausch.
  • Von Beginn an Full Houes: Hier am Stand von Engelsmann in Halle 4A.
  • Rohrsysteme für die Schüttguttechnik gibt es bei Jacob in Halle 4 zu sehen.
  • Ein neues High-Containment-System zur Abtötung von Viren und Bakterien zeigt der Trenntechnik-Spezialist Camfil.
  • Neue Containmentlösungen sind auch am Stand von DEC in Halle 1 zu sehen.
  • Überhaupt haben sich die Anbieter in Sachen Containment wieder einiges einfallen lassen. Single-use-Foliencontainment gibt es am Stand von Rommelag in Halle 1 zu sehen...
  • ...aber auch am Stand von Lugaia in derselben Halle gibt es interessante Folien-Containmentlösungen zu sehen.
  • Am Stand der CHEMIE TECHNIK und von Pharma+Food finden die Informationen und auch das Gewinnspiel wieder großen Zuspruch: Wir freuen uns auf Sie in Halle 1-358
Erste Eindrücke von der Industriemesse

Hannover Messe gestartet

  • Kein Aprilscherz: Am Montag ist die Hannover Messe gestartet – bei bestem Wetter.
  • Doch auch in den Messehalle sind den Besuchern einige Highlights geboten: Neben Skurrilitäten wie einem (nicht immer erfolgreichen) Tischtennis-Roboter am Stand von Omron, zeigten die Aussteller spannende Lösungen in den Bereichen Prozessautomation, Digitalisierung und Messtechnik.
  • Bei Phoenix Contact gibt es noch bis Freitag unter anderem Lösungen für die Datenübertragung im Bereich Öl und Gas zu sehen.
  • Endress+Hauser zeigt seinen Druchflussmesser Promass Q...
  • ... während ABB besonders stolz auf den nicht-invasiven Temperaturfühler Nitemp ist.
  • Wika stellt unter anderem Lösungen im Bereich Druck- und Temperaturmessung aus.
  • Großes Interesse rief auch der Gemeinschaftsstand für die modulare Automation MTP hervor.
  • Hier stellten verschiedene Hersteller ihre Modullösungen vor – etwa für Reaktoren und Turbinen...
  • ... oder Pumpen-Funktionen wie Dosieren und Abfüllen.
  • Viele Unternehmen nutzen den Rahmen der Hannover Messe auch in diesem Jahr wieder für ihre Pressekonferenzen – wie hier der Automatisierungstechnik-Spezialist Festo.
  • Auch Digitalisierungsriesen wie Microsoft, Google oder Amazon präsentieren in Hannover ihre Lösungen für die Industrie, vor allem Cloudservices. Die Hannover Messe läuft noch bis Freitag, 5. April 2019. (Alle Bilder: Redaktion)
Fallende Nachfrage, fallende Umsätze

VCI-Quartalsbericht Q4 2018

  • Die gesamtbilanz für 2018 fällt positiv aus;: Alle Konjunkturindikatoren liegen gegenüber dem Vorjahr im Plus. (Bild: VCI)
  • Die positiven Zahlen verdecken allerdings die negative Tendenz im zweiten Halbjahr. (Bild: VCI)
  • Besonders das vierte Quartal 2018 lief schlecht, Produktion und Umsatz fielen deutlich. (Bild: VCI)
  • Die Umsatzverluste erstrecken sich über alle Sparten der Branche. (Bild: VCI)
  • Auch die Erwartungen für die Zukunft sinken mit der Geschäftslage. (Bild: VCI)
  • Entsprechend negativ fällt die Prognose für 2019 aus. (Bild: VCI)
  • Der europäische Markt ist nach wie vor der wichtigste für die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland. (Bild: VCI)
  • Der Außenhandel der deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. (Bild: VCI)
Kooperation gefordert

Diese Trends prägen 2019 die Künstliche Intelligenz

  • 1. KI ist nicht nur für Datenwissenschaftler gedacht: Ingenieure und Wissenschaftler, nicht nur Datenwissenschaftler, werden die Einführung von Deep Learning vorantreiben. Nicht nur die Offenheit für neue Techniken, sondern auch wirtschaftliche Vorteile, die Künstliche Intelligenz und Automatisierungstools versprechen, werden den zunehmenden Einsatz von KI durch Ingenieure und Wissenschaftler vorantreiben. Neue Workflow-Tools vereinfachen und automatisieren die Daten-Synthese, das Labeling, die Vorverarbeitung und Bereitstellung von Daten. Diese Tools erweitern auch die Bandbreite der Anwendungen von Bild- und Computer-Vision bis hin zu Zeitreihen-Daten wie Audio, Signalverarbeitung und IoT, So wird KI abseits der Datenwissenschaft zum Beispiel in unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) eingesetzt werden, um mithilfe von KI Objekte in Satellitenbildern zu erkennen, oder bei Krebsvorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten. Bild: goodluz über Adobe Stock
  • 2. Industrielle Anwendungen erfordern Spezialisierung Industrielle Anwendungsmöglichkeiten werden zu einem wichtigen Einsatzfeld für KI, erfordern aber auch eine größere Spezialisierung. Damit IoT- und KI-getriebene Anwendungen, wie Smart Cities, Predictive Maintenance und Industry 4.0 von visionären Konzepten zur Realität werden, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Sicherheitskritische Anwendungen verlangen beispielsweise nach einer höheren Verlässlichkeit und Verifizierbarkeit. Wohingegen fortschrittliche mechatronische System Designansätze benötigen, die mechanische, elektrische und andere Komponenten integrieren. Eine weitere Herausforderung ist, dass diese spezialisierten Anwendungen wie zum Beispiel Systeme zur Erkennung von Überhitzung bei Flugzeugtriebwerken oft von dezentralen Entwicklungs- und Serviceteams entwickelt und verwaltet werden. Sie sind somit nicht unter der IT zentralisiert. Bild: Aquarius über Adobe Stock
  • 3. Interoperabilität : Für den Aufbau einer umfassenden KI-Lösung ist die Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen, Programmen oder Plattformen essentiell. Die Realität ist, dass es kein einzelnes Framework gibt, das die besten Lösungen für alle Anwendungsbereiche der KI bieten kann. Derzeit konzentriert sich jedes Deep Learning Framework auf einige wenige Anwendungen und Produktionsplattformen, während effektive Lösungen Teile aus mehreren verschiedenen Workflows zusammenführen müssen. Dies erzeugt Reibung und reduziert die Produktivität. Diesem Problem nehmen sich Unternehmen wie ONNX.ai an. Sie bieten eine Umgebung, in der Entwickler, das beste Werkzeug frei wählen, ihre Modelle einfacher teilen und ihre Lösungen auf einer breiten Palette von Produktionsplattformen einsetzen können. Bild: BillionPhotos.com über Adobe Stock
  • 4. Cloud Computing: Gerade Public-Clouds werden zunehmend als Host-Plattform für KI genutzt. Sie werden sich weiterentwickeln, um die Komplexität zu reduzieren und werden die Abhängigkeit von IT-Abteilungen verringern. Leistungsstarke GPU-Instanzen, flexible Speicheroptionen und produktionsreife Containertechnologien sind nur drei Gründe, warum KI-Anwendungen zunehmend Cloud-basiert sind. Für Ingenieure und Wissenschaftler erleichtert die Cloud-basierte Entwicklung die Zusammenarbeit und ermöglicht die bedarfsgerechte Nutzung von Computerressourcen, anstatt teure Hardware mit begrenzter Lebensdauer zu kaufen. Cloud-, Hard- und Softwareanbieter erkennen jedoch, dass diese Technologieplattformen für Ingenieure und Wissenschaftler oft schwierig einzurichten und in ihren Entwicklungsabläufen zu nutzen ist. Bild: Gorondenkoff über Adobe Stock
  • 5. Edge-Computing: Edge-Computing wird KI-Anwendungen in Szenarien ermöglichen, in denen die Verarbeitung lokal erfolgen muss. Edge-Computing für leistungsstarke, immer komplexere KI-Lösungen in Echtzeit wird durch die Fortschritte bei Sensoren und energiesparenden Computerarchitekturen möglich gemacht. Gerade für die Sicherheit in autonomen Fahrzeugen, die ihre Umgebung verstehen und davon ausgehend Verkehrssituationen in Echtzeit bewerten müssen, wird Edge-Computing von entscheidender Bedeutung sein. Bild: wladimir1804 über Adobe Stock
  • 6. Komplexität erfordert eine stärkere Zusammenarbeit : Der zunehmende Einsatz von Machine- und Deep-Learning in komplexen Systemen wird viel mehr Mitarbeiter und eine stärkere Zusammenarbeit erfordern. Datenerhebung, -synthese und -kennzeichnung erhöhen den Umfang und die Komplexität von Deep-Learning-Projekten und erfordern größere, dezentralisierte Teams. System- und Embedded-Ingenieure benötigen Flexibilität bei der Bereitstellung von Inferenzmodellen in Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Embedded-Architekturen wie FPGAs, ASICs und Mikrocontrollern. Zusätzlich müssen sie über Fachwissen in den Bereichen Optimierung, Energiemanagement und Wiederverwendung von Komponenten verfügen. Ingenieure, die Inferenzmodelle entwickeln, müssen diese Informationen zusammenführen. Sie benötigen Werkzeuge, um die ständig wachsende Menge an Trainingsdaten zu bewerten und zu verwalten sowie für das Lifecycle-Management der Inferenzmodelle, die sie an Systemingenieure weitergeben. Bild: ristaumedia über Adobe Stock
  • Mehr zum Thema erfahren Sie unter all-electronics.de
Überraschende Einblicke

Daten & Fakten zur Kunststoffproduktion und zu Plastikmüll

  • Weltweit werden jährlich über 330 Millionen Tonnen Kunststoffe (2016: 335 Mio. t) hergestellt (Angabe ohne Fasern aus PET, PA und PP). Seit Beginn der industriellen Kunststoffproduktion Anfang der 1950er Jahre wurden insgesamt rund 8,3 Mrd. Tonnen Plastik erzeugt. Bild: manu - fotolia
  • In Europa wurden 2016 rund 60 Mio. Tonnen Kunststoffe hergestellt - knapp ein Fünftel der globalen Produktion. Bild: Bogdanski - fotolia
  • Kunststoffproduktion global
  • Kunststoffeinsatz in Europa
  • In Sachen Kunststoffrecycling gibt es auch in Europa noch viel zu tun. Obwohl die Deponiequote zwischen 2006 und 2016 von 13 auf 7 % gesunken ist, lag die Recyclingquote 2016 lediglich bei 31 %. 42 % werden energetisch genutzt. Bild: Lobster - fotolia
  • 90 % des Plastikmülls in den Ozeanen wird über 10 Flüsse eingetragen - davon liegen acht in Asien und zwei in Afrika. Der Ganges allein befördert jedes Jahr 1 Mrd. kg Plastik in den Ozean. (Angaben: Alliance to end plastic waste, Bild: Gunnar Schreiber - fotolia)
Hackerangriffe und Datendiebstahl

„hallo123“ als Sicherheitsrisiko: Die häufigsten Passwörter

  • Zahlenreihen wie „123456“, „123456789“ oder kurz und knackig „123“ landeten in der jährlichen Statistik des Hasso-Plattner-Instituts auch 2018 ganz oben bei den beliebtesten Passwörtern in Deutschland. Offenbar scheuen viele Anwender selbst die Mühe, die Nummern wenigstens zu durchmischen. (Bild: electriceye – stock.adobe) (Titelbild: Ralf Kalytta – stock.adobe)
  • Deutlich vulgärer geht es auf Platz 4 zu: „ficken“ gehört zu den häufigsten Passwörtern – und ist nicht das einzige Schimpfwort auf der Liste. (Bild: Robert Kneschke – stock.adobe)
  • Freundlicher – aber dadurch nicht unbedingt sicherer – meinen es da andere Computerbenutzer: „hallo“ und „hallo123“ sind 2018 auf Platz 6 und 7. (Bild: Khosrork – stock.adobe)
  • Bei der Passwortsuche schnell in den Kopf kommt vielen die Buchstabenkombination „passwort“. Das weiß inzwischen auch jeder Hacker. (Bild: kebox – stock.adobe)
  • Egal ob als Standard-Hauptpasswort oder aus Größenwahn: „master“ als Kennwort ist keine Meisterleistung – und dennoch auf Platz 10 der häufigsten Passwörter 2018. (Bild: jminso679 – stock.adobe)
  • Fehlende Begeisterung durch die schwache WM? Im Gegensatz zu 2016 fehlte im letzten Jahr ein Fußball-Passwort auf der Liste: „schalke04“ hat immerhin den Vorzug Buchstaben und Zahlen zu kombinieren. (Bild: Fotoimpressionen – stock.adobe)
  • Ein weiterer Spitzenkandidat in vergangenen Jahren: Wenn die Zahlenkombinationen ausgehen, schaut man auf der deutschen Tastatur einfach eine Reihe tiefer und bekommt: „qwertz“. (Bild: nesta9)
  • Ebenfalls beliebt: „arschloch“. Ob dieses Kennwort besonders häufig an Arbeitsplätzen mit unpopulären Chefs verwendet wird, geht aus der Statistik nicht hervor. (Bild: MichaelJBerlin – stock.adobe)
  • Dass es unter deutschen Computerbenutzern auch liebevoll zugeht, zeigt die Häufigkeit des Passworts „schatz“. Das sorgt für Harmonie – aber nicht gerade für mehr Sicherheit. (Bild: drubig-photo – adobe.stock)
  • Selbst  sensible Prozessleitsysteme von Chemieunternehmen sind oft nur unzureichend gesichert, da  das werksseitig eingestellte Standard-Passwort für den Zugang zum SCADA-System nie geändert wurde. Wenn Sie Ihr SCADA-Passwort auf dieser Liste  finden, lassen Sie es besser schnell ändern. Tipps für die gute Passwortwahl gibt das Hasso-Plattner-Institut .  (Bild: gen_A – stock.adobe)
Neuer Verbundstandort in China

Die größte Investition in der Geschichte der BASF in Bildern

  • BASF VErbundstandort Guangdong, Absichtserklärung
  • Im Gegensatz zu den bisherigen chinesischen Standorten des Unternehmens soll der neue Komplex nahe der Stadt Zhanjiang auf der Halbinsel Donghai nicht als deutsch-chinesisches Joint Venture realisiert werden, sondern voll im Besitz der BASF sein. Damit nutzt der Chemiekonzern ein vor kurzem von der chinesischen Regierung verabschiedetes Gesetz, das Investitionen ausländischer Unternehmen erleichtern soll. Bild: BASF
  • Der Scope des Verbundprojekts in der Provinz Guangdong umfasst die komplette Wertschöpfungskette vom Ethylen bis zu Endprodukten. Bild: BASF
  • Die China-Aktivitäten der BASF haben eine lange Tradition. Bereits seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts produziert das Unternehmen in China. Bild: BASF
  • Der Chemiekonzern ist im Reich der Mitte bereits an zahlreichen Standorten vertreten und beschäftigt dort fast 9.000 Mitarbeiter. Bild: BASF
  • Timeline der bisherigen BASF-Investitionen in China. Bild: BASF
  • Der Konzern betreibt bereits in Nanjing gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Sinopec einen Petrochemie-Standort. Bild: BASF
  • Umsatzentwicklung der BASF mit Produkten die am Verbundstandort Nanjing produziert werden. Bild: BASF
  • Dr. Martin Brudermüller übernimmt ab Mai 2018 den Vorstandsvorsitz bei BASF. (Bild: BASF)
  • Weltweit betreibt die BASF sechs Verbundstandorte, der größte darunter ist das Werk in Ludwigshafen. (Bild: BASF)
Von Keramikpumpe bis Online-Tool

Die meistgeklickten Produkte 2018

  • Platz 10: Flexible Silos von Ystral bestehen aus einem festen Gestell zur Aufnahme des flexiblen Siloschafts und –trichters. Aufgrund des beweglichen Silomaterials ist die Entleerung dynamischer als bei starren Behältern und dadurch effektiver. (Bild: Ystral / Fusion Studio) (Titelbild: Anton Poletaev – stock.adobe)
  • Platz 9: Zur automatisierten Gasversorgung von Gleitringdichtungen bietet Festo den Einsatz von Proportionaldruckregelventilen verbunden mit einem Durchflussmesser an. (Bild: Festo)
  • Platz 8: Der neu entwickelte Magnetfilter von Goudsmit ist in der Lage, sehr kleine Eisenteilchen ab 1 µm in industriellen Flüssigkeiten wie Schmieröl, Lösungsmitteln oder Kühlflüssigkeit aufzufangen. (Bild: Goudsmit)
  • Platz 7: Siemens hat für den Öl- und Gas-Midstream-Markt in Nordamerika die Initiative „Pipelines 4.0“ gestartet. Der Ansatz verspricht eine ganzheitliche Konstruktion, Lieferung und Lebenszyklus-Optimierung von Pipelines. (Bild: Siemens)
  • Platz 6: Die Filtergeräte Minion von Infastaub sind den Zeichentrick-Figuren nachempfunden und werden zur zuverlässigen Entstaubung eingesetzt. (Bild: Infastaub)
  • Platz 5: Um den Ansprüchen der Produktion von Lithiumakkumulatoren gerecht zu werden, hat Lödige eine spezielle Ausführung seines Pflugscharmischers entwickelt. Damit lassen sich beim Mischen von Kathodenmassen beispielsweise Kontaminationen von Fremdionen wie Eisen vermeiden. (Bild: Lödige)
  • Platz 4: Die KSB-Gruppe hat einen Prototyp eines superkompakten Hocheffizienzmotors mit integriertem Frequenzumrichter entwickelt. (Bild: KSB)
  • Platz 3: Die neue Gehäusetechnologie Expressure von R. Stahl führt Explosionsdruck in Steuerkästen, Energieverteilungen und anderen Gehäusen über Strömungskanäle in mehrlagigen Edelstahldrahtgeweben sicher nach außen ab. (Bild: R. Stahl)
  • Platz 2: Mit der magnetgekuppelten Kreiselpumpe K-MPCV-AN hat Bungartz seine Trockenlauf-sicheren Spezialpumpen um eine abrasionsbeständige Variante aus Siliciumcarbid ergänzt. Damit lassen sich auch Medien fördern, die heiß, verschleißend und gleichzeitig korrosiv sind. (Bild: Bungartz)
  • EN Global erhält Engineering-Auftrag für Biomasse-Energieprojekt
2018: Das hat die Leser bewegt

Die Top-Themen des Jahres

  • Platz 10: Betreiber von Prozessanlagen sitzen auf einem riesigen Datenschatz. Viele unsere Leser interessierten sich daher für das  Forschungsprojekt Sidap , das bisher unbekannte Zusammenhänge in den Daten aufspürt, um Geräte- und Anlagenausfälle zu reduzieren. (Bild: TU München) (Titelbild: Thaut Images, Sergey Okinchu – Fotolia.com)
  • Um Daten geht es auch auf Platz 9: Nicht nur im Chemiepark Gendorf setzen  immer mehr Chemieunternehmen auf  Digitales Engineering  – also vernetztes, durchgängiges Projektieren verschiedener Disziplinen in Industrie-4.0-gerechten Prozessabläufen. Der Parkbetreiber unterstützt bei der Umsetzung. (Bild: Infraserv Gendorf)
  • September 2009
  • Platz 7:  Im April haben wir uns mit Power-to-Gas einer Schlüsseltechnologie der Energiewende  gewidmet. Dem EU-Projekt Helmeth ist es Anfang des Jahres gelungen, ein Verfahren mit einem deutlich gesteigerten Wirkungsgrad zu realisieren. (Bild: Ingo Bartussek – stock.adobe)
  • Ebenfalls zu einem Schlüssel der Energiewende kann intelligentes Energiemanagement werden: der nachhaltige Umgang mit Energie schont darüber hinaus auch den Geldbeutel. Es kann jedoch nur das geregelt werden, was zuvor gemessen wurde. Der Beitrag  Clamp-on-Flowmeter für Prozessdampf   landete auf Platz 6. (Bild: Rosen)
  • Für die berührungslose Füllstandmessung gibt es inzwischen eine ganze Bandbreite an Geräten und Messprinzipien. Weniger  bekannt als Ultraschall- oder Radarsensoren sind  Laser-Füllstandmessgeräte, denen sich der Artikel auf Platz 5 widmet. (Bild: ABB)
  • Unsere Analyse der  Prognosen der Welt-Energieexperten zur Entwicklung des Energiebedarfs und -angebots bis 2040 haben Sie auf Platz 4 geklickt. (Bild: Robert Coy – Fotolia)
  • Datenanalyse ist in und bei uns auf Platz 3: Für ihr  System zur Predictive Maintenance in Prozessanlagen nutzt die israelische Softwareschmiede Visual Process sowohl moderne Methoden des maschinellen Lernens als auch Expertenwissen. Seit Juni gehört das Unternehmen zum Ventilspezialisten Samson. (Bild: Samson)
  • Das zweite Power-to-X-Verfahren in der Liste: Unser  Überblick über die Herstellung und den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen  schaffte es  sogar auf Platz 2. (Bild: philipus, RealPhotoItaly – stock.adobe)
  • Und auf Platz 1 nochmal Energie: Der Ölpreis hatte Anfang 2018 den höchsten Stand seit drei Jahren erreicht. Die meisten Leser interessierte daher, wie er sich  im Laufe des Jahres weiterentwickelt. . Auch die Ölpreisprognosen 2019 liefern wir Ihnen übrigens wieder Anfang des Jahres in unserem Heft und auf der Homepage. (Bild: Chemie Technik)


Loader-Icon