Bildergalerien

Powtech 2017

Impressionen und Highlights der Powtech 2017

  • Schon kurz nachdem die Powtech geöffnet wurde, herrschte am Verlagsstand in Halle 1 bereits großer Andrang.
  • Unsere Fachzeitschriften sind in Nürnberg sehr gefragt.
  • Edelstahl beherrscht das Bild der in Nürnberg zu sehenden Pharmatechnik. Im Bild eine Schüttgutklappe, die von Warex Valve speziell für Pharmaprozesse entwickelt wurde.
  • Im Rahmen der Sonderschau
  • Im begleitenden Fachforum des apv war zu hören, worauf es beim Sieben unter Containment ankommt.
  • Der Stand von Rommelag in Halle 1 steht ganz unter der Headline
  • An diesem Demo-Objekt sind verschiedene Prozessschritte im Pharmacontainment zu sehen.
  • Hallenplan der Powtech 2017 - Bild: Nürnbergmesse
  • uf der 20. Powtech zeigten die Anbieter von Schüttguttechnik wieder ihr ganzes Können.
  • Von wegen staubtrocken: Auch nach Wegfall der Technopharm hat die Flüssigprozesstechnik noch ihren Platz in Nürnberg, hier am Stand bei Kinematica.
  • Explosionen waren in Nürnberg live und auch virtuell zu erleben – hier am Stand von IEP.
  • Die Powtech war auch in diesem Jahr wieder eine Messe zum Anfassen (Frewitt).
  • Schau mir in die Iris, Kleine: Die Drum Iris Technology von CSV eignet sich für Containment-Lösungen in Chemie und Pharma.
  • Und ob nun fest oder flüssig: Arbeits- und Produktschutz waren prägende Themen der diesjährigen Powtech. Getinge zeigte beispielsweise Isolatorlösungen
  • Das Team von CHEMIE TECHNIK und Pharma+Food arbeitete auch am Stand der Aerzener Maschinenfabrik hart, um für Sie die wichtigsten Entwicklungen der Messe zu recherchieren.
  • Alles automatisch: Spülmaschinen für Anlagenteile aus Hygieneprozessen stehen bei Anwendern derzeit hoch im Kurs. Lösungen gab es unter anderem bei Brinox zu sehen.
Schüttguttechnik geht online

Hot-Spots der Digitalisierung auf der Powtech

  • Halle 3A – 312: Das Augmented Reality-System Eye Wear von GEA unterstützt als virtueller Experte das Betreibspersonal oder Servicetechniker vor Ort in Echtzeit. Zu den Funktionen gehören Chat, hören und sprechen sowie die Möglichkeiten, Bilder zu senden und zu editieren. Bei Reparaturen oder zur Prozessoptimierung werden dem Personal hilfreiche Hinweise eingeblendet.
  • Halle 3A – 310: Gemü hat Ventile mit dem Conexo-System ausgestattet: Via RFID-Chip lassen sich die Armaturen rückverfolgen und werden Wartungsvorgänge unterstützt.
  • Halle 4 – 431: Festo zeigt seine neuen Motion Terminals: Durch die konsequente Trennung von Mechanik, Elektronik und Software können damit über 50 verschiedene pneumatische Funktionen auf einer Hardwareplattform abgebildet und  über  Apps  individuell  aktiviert  werden.  Bei  konstanter  Hardware  werden  neue Funktionen durch Aufspielen neuer Apps realisiert.
  • Halle 4 – 209: Esta Apparatebau kann seine Entstauber via Lan oder Wlan an die Netzinfrastruktur  des  Anlagenbetreibers  angeschließen.  Darüber lassen sich wichtige  Informationen  wie  Betriebsstatus,  aktuelle  Luftleistung  oder  Filterstatus  an jedem beliebigen Ort z. B. mit mobilen Endgeräten abrufen und überwachen.
  • Halle 4 – 307: Zeppelin Systems zeigt seine „Smart Components“: Die App „Z Plantgate“ unterstützt Wartungsmonteure und Servicetechniker, indem sie Anlagenkomponenten automatisch identifiziert und spezifische Informationen auf mobilen Endgeräten bereitstellt.
  • Halle 4 – 514: Vega nutzt das Bedienmodul Plicscom, um schwer zugängliche Füllstandmessgeräte zu bedienen: Über eine PIN-gesicherte und verschlüsselte Bluetooth-Verbindung können die Sensoren per Smartphone, Tablet oder Laptop vor Ort bedient werden. Auch die Anzeige von Messwerten und die Diagnose der Geräte ist so vor Ort via App möglich.
  • Halle 4 – 519: Endress+Hauser vernetzt seine neuen Durchfluss-Messumformer Pro­­-line 300 und 500 per Wlan und Wireless Hart und hat einen Webserver integriert, über den die Cloud-Kommunikation ermöglicht werden soll.
  • Bild: Messe Nürnberg
Die Klick-Könige

Die Top 10 der Technik für Schüttgüter

  • Platz 10: Das Fördersystem Z Conveyor hat Poeth speziell für den hygienischen Transport leichter, feiner Pulver in vertikaler, diagonaler und horizontaler Richtung entwickelt.
  • Platz 9: Für Dosieren, Erfassen oder Überwachen von Schüttgutströmen bis 200.000 dm³/h ist der Smart Flow Meter K-SFM von Coperion K-Tron eine Alternative zu traditionellen Dosieranlagen.
  • Platz 8: Mit den Coatern bietet Lödige eine Lösung für Beschichtungsaufgaben in der Pharmaindustrie. Das  Labormodell LC Lab ergänzt die Baureihe um eine Komponente für Kleinstchargen.
  • Platz 7: Wenn bei Gasanwendungen konstruktiver Explosionsschutz möglich ist, kann dieser in Form von  flammenloser Druckentlastung von Rembe erfolgen.
  • Platz 6: Die CCS-Walzenkompaktierer von Fitzpatrick sind speziell konstruiert, um Containment-Grenzwerte mit minimalem zusätzlichen Kapitaleinsatz zu erreichen.
  • Platz 5: Für die sichere Automation fluidischer Prozesse in der Nahrungsmittelindustrie hat Bürkert hygienegerechte Schaltschranklösungen  mit einheitlichen Adaptionsschnittstellen entwickelt.
  • Platz 4: Bei der konischen Siebmühle von ITE ist es möglich, mit dem Zerkleinerungsverfahren bei hoher Durchsatzleistung feine, enge Korngrößen zu erreichen.
  • Platz 3: Die Pack-off Units von Burgener eignen sich für eine kontaminationsfreie Befüllung von Wirkstoffen: Sie erreichen einen Grenzwert von OEL < 1µg/m³.
  • Platz 2: Protec Polymer stellt das gravimetrische Somos Batchmix XL für rieselfähige Mehrkomponentenmischungen vor. Das Gerät erweitert die Baureihe hin zu Durchsätzen bis 1.900 kg/h.
  • Platz 1: Amixon hat ein Einwellen-Mischsystem mit kleinen Abmessungen entwickelt. Dieser Präzisionsmischer zeichnet sich unter anderem durch kurze Misch- und Restentleerzeiten aus.
Von Explosionen bis zum neuen Chemieanlagenindex

Leserfavoriten im August 2017

  • Die BASF plant zum 1. September 2017 die Gründung der Gruppengesellschaft „BASF 3D Printing Solutions
“. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft von BASF New Business soll ihren Sitz in Heidelberg auf dem Gelände von Innovation-Lab haben.
(Bild: BASF)
  • Beobachten Sie die (Selbst-)Demontage der Automobilindustrie
 zurzeit auch fassungslos von der Seitenlinie aus? Je nach aktueller Nachrichtenlage changierend zwischen „selber schuld, wie kann man nur so blöd sein“ und „ein gefundenes Fressen für die Ökostalinisten“? Die Crux besteht allerdings darin, dass es keine Seitenlinie gibt.
 (Bild: PHILETDOM – Fotolia)
  • Splash water
  • Ein bisschen mehr geht immer – sowohl im Positiven, als auch im Negativen: Ein bisschen viel mehr Wettbewerbsdruck verspüren deutsche Anlagenbau-Unternehmen, so eine aktuelle Umfrage des VDMA. Und es wird in den nächsten Jahren noch schlimmer werden. Welche Antworten die Branche darauf findet, wurde auf dem 5. Engineering Summit
 im Juli diskutiert. (Bilder: Redaktion)
  • Anlagenbauer Thyssenkrupp gewinnt Großauftrag in Algerien
  • Arkema modernisiert Chlorkomplex in Frankreich
  • Stoffaustritt im Chemiepark Marl: Keine Gefahr für Menschen
  • Beschäftigung gesichert – vorerst
  • Evonik steigert Absatz, verliert beim Ergebnis
  • Tab. 1: Wägungsschema des neuen Chemieanlagen-Preisindex PCD.
Bildergalerie

Chemiekonjunktur im 1. Halbjahr 2017 und Ausblick

  • VCI-Präsident Dr. Kurt Bock, BASF, stellte die positive Bilanz des ersten Chemie-Halbjahrs 2017 vor. Bilder: VCI
  • Kernindikatoren der deutschen Chemieindustrie im ersten Halbjahr 2017. Bild: VCI
  • Die Entwicklung der Chemieproduktion. Bild: VCI
  • Bis auf das Segment Petrochemie waren im 1. Halbjahr 2017 in allen Segmenten der Chemie Umsatzsteigerungen zu verzeichnen. Bild: VCI
  • Die Erzeugerpreise bilden auch die Entwicklung des Ölpreises nach. Bild: VCI
  • Die Chemieindustrie Deutschlands investiert kräftig - sowohl im In- als auch im Ausland. Bild: VCI
  • Die Entwicklung der Chemieindustrie im Vergleich zu anderen Wirtschaftsindikatoren. Bild: VCI
  • Kosten für Industriestrom im Ländervergleich. Bild: VCI
Bildergalerie

5. Engineering Summit

  • Ein bisschen mehr geht immer – sowohl im Positiven, als auch im Negativen: Ein bisschen viel mehr Wettbewerbsdruck verspüren deutsche Anlagenbau-Unternehmen, so eine aktuelle Umfrage des VDMA. Und es wird in den nächsten Jahren noch schlimmer werden. Welche Antworten die Branche darauf findet, wurde auf dem 5. Engineering Summit
 im Juli diskutiert. (Bilder: Redaktion)
  • Das Branchentreffen fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt – manch einer sprach schon vom Familientreffen des Anlagenbaus.
  • Auch in diesem Jahr konnte das Event im Mannheimer Rosengarten wieder mehr als 300 Besucher zählen.
  • Eine Umfrage gleich zu Beginn des Summits zeigte: Mit „Time to Change“ hatte das Veranstalter-Duo VDMA/CHEMIE TECHNIK auf das richtige Leitthema gesetzt.
  • Den Start machte Tom Blades, Vorstandsvorsitzender Bilfinger, mit seiner Keynote zum Veranstaltungsmotto „Time to Change“.
  • Nach jedem Vortrag hatten die Teilnehmer Zeit, in die Diskussion mit den Referenten zu treten. Eine Möglichkeit, die auch in diesem Jahr wieder gerne angenommen wurde.
  • Dr. Savas Lazaridis, Head of Engineering, Thyssenkrupp Industrial Solutions, stellte vor, wie die Digitalisierung den Anlagenbau verändern wird.
  • Die Referenten rekrutierten sich aus dem Who-is-who des Anlagenbaus – dem Stand das Moderatorenteam in nichts nach: Prof. Dr. Stephan Reimelt, President & CEO GE Power Conversion, leitete den Themenblock „Change 2: Digitalisierung“.
  • In den Pausen konnten die Teilnehmer noch einmal ausgiebig diskutieren; in diesem Jahr auch an moderierten Thementischen.
  • Das Ende des ersten Tages bildete eine von CHEMIE TECHNIK-Chefredakteur Armin Scheuermann moderierte Diskussion zur Frage „Wie viel Veränderung braucht der Anlagenbau wirklich?“. Es diskutierten Helmut Maschke, VP Central Europe & CEO Frankfurt Center, Air Liquide Global E&C Solutions Germany, und Dr. Joachim Thiel, SVP Engineering & Maintenance Europe, BASF.
  • Zum Ausklang gab es am Dienstagabend dann noch ein lockeres Networking-Event auf der Mannheimer Galoppbahn „Turf2“.
  • Dr. Wilhelm Otten, Head of Business Line Process Technology & Engineering, Evonik Technology & Infrastructure, startete den zweiten Tag des Engineering Summits mit seiner Keynote „Effektivität und Effizienz in der Projektabwicklung
  • „Erfolgsfaktoren in der Abwicklung von Großprojekten“ lautete der Titel der zweiten Keynote des Tages, gehalten von Christian Bruch, Mitglied des Vorstands, Linde.
  • Last but not least: Den letzten Vortrag des 5. Engineering Summits hielt Clemens Dachs, Chief Engineer bei Siemens, über neue Ansätze im Projektmanagement.
  • Bei der abschließenden Zusammenfassung stand das Fazit: Die Aufbruchstimmung und Veränderungsbereitschaft im Anlagenbau ist regelrecht greifbar. Die Branche konnte in den vergangenen Monaten viele Ansätze für eine Neuausrichtung im Zeitalter einer allgegenwärtigen Digitalisierung entwickeln – vor Veränderungen muss also niemandem Bange sein.
Bildergalerie

Ölpreis: Jahresrückblick 2016

  • Trübe Aussichten hatte zumindest die IEA gewittert, und der Ölpreis-Crash im Januar 2016 mit einem Kurs unter 30 US-Dollar pro Barrel schien der Energiagentur zunächst recht zu geben. Die Prognose für einen Jahresdurchschnitt von 38 Dollar stellte sich letztendlich doch als etwas zu niedrig heraus: Die Agentur selbst veröffentlichte rückblickend für das vergangene Jahr einen Durchschnittspreis von 43,74 US-Dollar für ein Barrel der Ölsorte Brent. (Bild: Michael Rosskothen – Fotolia)
  • Nach dem Einbruch im Januar begann der langsame Aufstieg. Die von der französischen Geschäftsbank Société Générale vorhergesagte – und etwas zu niedrige – Durchschnittsmarke von 40 US-Dollar überschritt der Preis pro Barrel schon im April und fiel in den folgenden Monaten auch nicht wieder darunter. (Bild: Siegfried Schnepf – Fotolia)
  • Ziemlich richtig lagen die Banker von Goldman Sachs mit ihrer Ölpreis-Jahresprognose für 2016: Mit ihren vorhergesagten 43 US-Dollar für ein Fass Brent lagen sie nur einen knappen Dreivierteldollar zu niedrig. Von Mai bis September pendelte der Preis etwas darüber im Bereich zwischen 45 und 49 Dollar. Für 2017 liegt die Prognose bei 56,5 Dollar im ersten Quartal und 57 Dollar zum Jahresende. (Bild: Fotimmz – Fotolia)
  • Mit einer Prognose von 57 US-Dollar pro Barrel für 2017 liegt das Ergebnis einer Reuters-Umfrage in einer ähnlichen Größenordnung wie die von Goldman Sachs. Im Vorjahr sah das noch ganz anders aus: 2016 lag die von Reuters veröffentlichte Schätzung von 54 Dollar einen guten Zehner über dem tatsächlichen Jahresmittel von 43,74 Dollar. (Bild: Gerald Bernard – Fotolia)
  • Hoch gepokert oder pessimistisch gerechnet – und sich damit nochstärker verschätzt – hatte die Commerzbank, mit einem erwarteten Ölpreis von 56 US-Dollar. Damit sind sie auch die ersten, deren Prognose dieses Jahr mit 53 Dollar niedriger ausfällt als 2016. (Bild: ralex3D – Fotolia)
  • Und noch höher hinaus wollten die Analysten von Standard Chartered, die sogar einen durchschnittlichen Ölpreis von 58 US-Dollar erhofft hatten. Dazu beitragen sollte ein Schlusskurs zum Jahresende von 70 bis 75 Dollar pro Barrel. Leider daneben – der Preis stand am 30. Dezember 2016 nur bei 54,96 Dollar. (Bild: Iurii – Fotolia)
Bildergalerie

Ölpreis-Prognosen 2017

  • Die Optimisten zuerst: In dieser Liste den höchsten Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent erwartet die US-Bank JP Morgan. Demnach soll im Jahr 2017 ein Fass im Schnitt 58,3 US-Dollar kosten.(Bild: Fotolia – Vladislav Susoy)
  • Einer Umfrage der Agentur Reuters zufolge liegt der Durchschnittswert für 2017 etwas niedriger. Die befragten Analysten nannten im Durchschnitt einen Brent-Ölpreis von 57 US-Dollar pro Barrel.(Bild: Fotolia – Thorsten Schier)
  • Fracking wird 2017 wieder einen größeren Einfluss auf das Ölangebot haben. Das Zusatzangebot zusammen mit dem OPEC-Förderlimit wird die Preise stagnieren lassen – bei etwa 56,5 US-Doller pro Barrel Brent, wenn man Goldmann Sachs Glauben schenkt. (Bild: Fotolia – bluedesign)
  • Unter deutschen Kreditinstituten machen unter anderem die Allianz und die LBBW das höchste Gebot: Um 55 US-Dollar soll ein Fass Brent im ersten Quartal 2017 kosten. Dies liegt dem aktuellen Preis (Mitte Januar: um 55,5 US-Dollar pro Barrel Brent) bislang am nächsten. (Bild: Fotolia – Berthold Werkmann)
  • Etwas niedriger setzen beispielsweise die Commerzbank und die Nord/LB an: Sie prognostizieren 53 US-Dollar pro Barrel für Q1/2017. (Bild: Fotolia – Manfred Steinbach)
  • In derselben Größenordnung bewegt sich auch die Ölpreis-Prognose der Internationalen Energie Agentur IEA: um 53 US-Dollar pro Barrel für die erste Jahreshälte, um 54 Dollar fürs zweite Halbjahr. (Bild: Fotolia – Sebastian Kaulitzki)
  • Wenig zu holen: Die niedrigste Prognose von nur 50 US-Dollar üro Barrel Brent haben unter anderem Bayerische Landesbank und Postbank abgegeben. (Bild: Fotolia – hpunkt)

Die Top-10-Artikel 2016

  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016
  • Die Top-10-Artikel 2016

Die Top-10-Produktberichte 2016

  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016
  • Die Top-10-Produktberichte 2016


Loader-Icon