Standort Schweiz

Bühler: Spatenstich für Innovations-Campus

26.09.2017 Bühler feiert den Spatenstich für seinen Innovations-Campus in Uzwil, Schweiz. Das Gebäude im Gegenwert von 50 Mio. CHF soll im ersten Quartal 2019 fertiggestellt werden und ist laut Unternehmens ein Bekenntnis für Innovation, Technologie und den Werkplatz Schweiz.

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Im Spatenstich-Bild von links nach rechts: Elvis Pidic (Bühler Architekt), Johannes Wick (CEO Grains & Food), Carlos Martinez (Architekt), Stefan Scheiber (Group CEO), Ian Roberts (CTO), Samuel Schär (CEO Advanced Materials), Andreas Herzog (CFO), Burkhard Böndel (Head of Corporate Communications). (Bild: Bühler)

„Dieser Innovations-Campus stärkt unsere Innovationskraft und Marktführerschaft. Er hilft uns, die intelligentesten Köpfe der Industrie zusammenzubringen, um Innovationen für eine bessere Welt zu schaffen“, erklärt Stefan Scheiber, CEO von Bühler, beim Spatenstich.

Der Innovations-Campus besteht aus zwei Elementen: den modernisierten Technologielabors und dem neuen Innovationsgebäude. Dieses schlägt eine Brücke zwischen den bestehenden Hochhäusern und den modernisierten Anwendungslabors. Auf drei Stockwerken beherbergt das moderne Gebäude die Projektteams von Mitarbeitenden, Kunden, Start-ups, Studierenden und Lernenden. Es verfügt über ein Auditorium für Grossanlässe mit bis zu 300 Teilnehmern. Zusammenarbeit und ein „Maker Space“, ein Medienzentrum sowie ein Stockwerk für die Zusammenarbeit in offenen und geschlossenen Arbeitsplätzen für über 100 Menschen sind ebenfalls Teil des Gebäudes.

Die Lernenden bei Bühler profitieren von einem eigens für sie geschaffenen Zentrum mit mehreren Ausbildungsräumen. Im Einklang mit dem starken Fokus von Bühler auf die Lebensmittelindustrie ergänzen offene Aufenthaltsräume mit einer Kaffeebar, einer Tea Lounge und angrenzenden Denkräumen das Gebäude und machen es zu einem modernen Arbeitsplatz. „Im Zentrum steht der Gedanke der kollaborativen Innovation“, kommentiert Ian Roberts, CTO bei Bühler. „Wir schaffen einen Raum für die Zusammenarbeit aller Funktionen, aller Altersstufen und aller Wissensträger. So können wir unsere Innovationskultur leben und die Arbeitspraktiken der Zukunft testen.“

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