Aerial top down photo of petroleum refinery Schlüsselrolle für die Dekarbonisierung

Grenzübergreifende Infrastrukturen

Die Ammoniaksynthese nimmt in der chemischen Prozessindustrie eine zentrale Rolle ein und ist aufgrund des aktuell als Rohstoff verwendeten Erdgases auch einer der energie- und emissionsintensivsten Prozesse. Eine Untersuchung am Beispiel der Ammoniak-Produktion in dem Antwerpen-Rotterdam-Rhein-Ruhr-Gebiet soll Wege aufzeigen, die Dekarbonisierung dieses Industriezweigs voranzutreiben. mehr


Service & Standorte

01_Deco_099 Win-win-win-Situation

Prozesswasseraufbereitung aus kommunalem Abwasser für die Industrie

Fachartikel04.08.2020 Die Wiederverwendung von Abwasser kann ökologisch sinnvolle und finanziell attraktive Lösungen für alle beteiligten Parteien – Kommunen, Industrie und Wasserversorger – erschließen, zeigt ein Projekt am größten europäischen Standort von DOW. mehr

1 LoRaWAN_01_CPK klein Digitalisierung muss nicht kompliziert sein

Funkstandard Lorawan für die Instandhaltung im Chemiepark Knapsack

Fachartikel31.07.2020 Keine einheitlichen Standards, fehlende Integration in die eigenen Prozesse oder schlichtweg zu teuer – Unternehmen, die nach zukunftsfähigen Lösungen für ihre digitale Transformation suchen, stehen häufig vor einigen Herausforderungen. Dass es auch unkomplizierter gehen kann, zeigt der Einsatz des Funkstandards Lorawan im Chemiepark Knapsack. mehr

Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) haben sich in der Chemie-Tarifrunde 2019 auf ein umfassendes Tarifpaket geeinigt, das der schwierigen wirtschaftlichen Lage Rechnung trägt und zugleich neue, innovative Elemente enthält. Mit einer Laufzeit von 29 Monaten ist es der längste Tarifabschluss in der Chemie seit 1987. (v.l.n.r.: Georg Müller, Verhandlungsführer des BAVC; Ralf Sikorski, stellvertretender Vorsitzender und Verhandlungsführer der IGBCE; Kai Beckmann, Präsident des BACV; Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE) (Bild: BAVC) Careflex Chemie startet

Chemie-Tarifparteien sichern Beschäftigte für den Pflegefall ab

News07.08.2020 Die Sozialpartner in der Chemieindustrie betreten Neuland: Erstmals werden alle Tarifbeschäftigten einer Branche umfassend gegen das Pflegerisiko abgesichert. Der Start für das Programm Careflex Chemie erfolgt bei BASF, Bayer und Evonik. mehr

Ein Bild aus einer anderen Zeit: Die Tore der Messe Powtech müssen 2020 verschlossen bleiben. (Bild: Nürnbergmesse) Schüttgut-Messe in der Coronakrise

Zu wenige Aussteller: Powtech 2020 nun doch ganz abgesagt

News01.08.2020 Trotz der Corona-Epidemie sollte Powtech 2020 in einer „Special Edition“ stattfinden. Nun mussten die Nürnberger Veranstalter die Schüttgut-Messe doch absagen. mehr

In einem Projekt bei der BASF Schwarzheide wurde Predictive Maintenance anhand des NOA-Konzepts realisiert. Bild Phoenix Contact Einfach, flexibel und NOA-konform

Überwachung von Rotating Equipment im BASF-Werk Schwarzheide

Einen Rührbehälter durch ein komplexes Modell zu überwachen, und das alles NOA-konform sowie einfach und flexibel umsetzbar: Das war die Idee bei der Vorbereitung eines Use Cases für die Namur-Hauptsitzung 2019. Als Partner zur Realisierung des Anwendungsbeispiels boten sich die Professur für Prozesstechnik sowie die Arbeitsgruppe Systemverfahrenstechnik der TU Dresden an. Aus der Zusammenarbeit ist ein richtungsweisendes Konzept entstanden .

Am Biotech-Standort Amsterdam investiert Wacker unter anderem in neue Reinraumstrukturen. (Bild: Wacker) Reinraum und Produktionslinie

Wacker investiert in Biotech-Standort Amsterdam

News29.07.2020 Der Münchner Chemiekonzern Wacker investiert am Standort Amsterdam in seine Produktionsanlagen für Biopharmazeutika, lebende mikrobielle Produkte und Impfstoffe. Geplant ist unter anderem der Bau einer neuen Fermentationslinie sowie neuer Reinraumstrukturen. mehr


Mehr zum Thema Service & Standorte
Haupteingang zur Achema auf der Frankfurter Messe Für junge Unternehmen

Achema-Gründerpreis 2021 startet in Businessplan-Phase

News28.07.2020 Zum 1. August startet die finale Bewerberphase für den Achema-Gründerpreis. Inhaber von Start-Ups, zukünftige Gründer sowie Wissenschaftler können sich bis zum 30. November 2020 mit ihrem Businessplan bewerben. mehr

Für die SPS 2020 soll es ein spezielles Hygienekonzept geben. (Bild: Mesago) Automatisierungsmesse in Nürnberg

SPS 2020 soll wie geplant im November stattfinden

News24.07.2020 Die Automatisierungsmesse SPS soll trotz der Corona-Pandemie wie geplant Ende November 2020 stattfinden. Dies teilte der Veranstalter mit, nachdem die Bayerische Staatsregierung ein Schutz- und Hygienekonzept für Messen verabschiedet und zahlreiche Aussteller ihre Teilnahme bestätigt haben. mehr

Der Standortbetreiber Infraserv Gendorf investierte über 11 Mio. Euro in den Ausbau der Gleisinfrastruktur. (Bild: Heiner Heine) Infrastrukturprojekt im Chemiepark

Infraserv Gendorf nimmt neue Gleise in Betrieb

News21.07.2020 Nach fünf Jahren Planungs- und Genehmigungsphase und fast einem Jahr Bauzeit konnte Infraserv Gendorf die neuen Gleise im Norden des Chemieparks Gendorf offiziell in Betrieb nehmen. mehr

Allein das Fach Chemie kann man in Deutschland an über 80 Standorten studieren. Kein Wunder, denn die Berufschancen für Absolventen sind hoch – ob in der Wissenschaft oder in der Industrie. Wir zeigen Ihnen die sieben besten Hochschulen für diesen Studiengang laut Center of World-Class Universities. (Bild: Unsplash/Nathan Dumlao) Studienanfänger-Statistik

Rekordrückgang bei Chemiestudenten

News10.07.2020 2019 verzeichnete die Gesamtzahl der Studienanfänger in den Chemiestudiengängen den zweithöchsten prozentualen Rückgang seit 1994. Das vermeldet die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in ihrer jährlichen Statistik für Chemiestudiengänge. mehr

"Ein Dauerbrenner nicht nur in unserer Region bleibt die gesicherte Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen", meint der Chemdelta-Vorsitzende Dr. Gerhard Wagner. (Bild: OMV) Bayerisches Chemiedreieck

Initative Chemdelta Bavaria mit neuem Vorsitzenden

News08.07.2020 Das drittgrößte Chemiecluster in Deutschland bekommt einen neuen Chef: Dr. Gerhard Wagner, Geschäftsführer von OMV Deutschland, übernimmt turnusgemäß den Vorsitz der Initiative Chemdelta Bavaria. mehr

Im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz hat die Nürnbergmesse das Konzept der Powtech Special Edition erklärt. Bild: Redaktion Bis zu 300 Aussteller erwartet

Powtech bekräftigt Messedatum im September

News07.07.2020 Vor einem Monat wurde bekannt, dass die Powtech als eine der ersten Branchenmesse im Prozesstechnik-Umfeld im September stattfinden soll. Nun hat die Messe Nürnberg die Absicht bekräftigt - man rechnet mit 250 bis 300 Ausstellern. mehr

Auf Rekordkurs: Linde baut weltgrößte CO2-Anlage Plattform gestartet

VCI und VDI wollen Chemie klimaneutral machen

News03.07.2020 Die gemeinsame Klimaschutz-Plattform Chemistry4climate vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll Wege finden, die deutsche Chemie bis 2050 treibhausgasneutral zu machen. mehr

01.07.2020 Ministerpräsident Bouffier läutet den Kohleausstieg im Industriepark Höchst ein Infraserv Höchst leistet einen Beitrag zum Klimaschutz: 300-Millionen-Euro-Investition in hocheffiziente Gasturbinenanlage Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch, 1. Juli, im Industriepark Höchst die symbolische Grundsteinlegung für den Bau einer neuen Gasturbinenanlage vorgenommen. Gemeinsam mit Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing, den Geschäftsführern von Infraserv Höchst, befüllte der Ministerpräsident mit Bauplänen, Tageszeitungen und einigen Münzen eine Metallkapsel, die in den Betonsockel eingebracht wurde. Auch ein in Plexiglas gefasstes Stück Kohle wurde dem Grundstein beigefügt – ein Symbol für den Kohleausstieg, der im Industriepark Höchst mit der Inbetriebnahme der Gasturbinenanlage im Jahr 2022 Realität wird. Getrübt wird die Feierstimmung bei Infraserv Höchst allerdings durch die aktuell anstehende Entscheidung des Bundestags, der voraussichtlich am Freitag im Rahmen der Beschlussfassung über das Kohleausstiegsgesetz die Förderrichtlinien für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen wie die neuen Gasturbinen ändern wird – und zwar rückwirkend auch für Projekte, deren Realisierung – wie im Industriepark Höchst - bereits begonnen hat. „Schöpfung bewahren, für künftige Generationen Verantwortung tragen“ „Unser Land hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt. Das tun wir nicht aus einer Laune heraus, sondern weil wir die Schöpfung bewahren wollen und für künftige Generationen Verantwortung tragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier im Rahmen der Feierstunde. „Wir können nur erfolgreich sein, wenn wir auch auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer setzen, die mit innovativen Ideen dazu beitragen, dass dieses Projekt gelingt und darüber hinaus ihren Teil dazu beitragen, dass wir CO2-Emissionen einsparen können. Infraserv Höchst ist sich dieser Verantwortung bewusst. Die neue Gasturbinenanlage wird dafür sorgen, dass Emissionen von rund einer Million Tonnen pro Jahr vermieden werden. Das ist beachtlich und ich freue mich sehr, dass wir am heutigen Tag den Grundstein dafür legen konnten." Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing nannte den Bau der neuen Gasturbinen-Anlage einen wichtigen Meilenstein für die Zukunftssicherung des Industrieparks Höchst. „Wir investieren rund 300 Millionen Euro in die Modernisierung der bestehenden Gasturbinen-Anlage und die beiden neuen Gasturbinen“, sagte Dr. Kreysing. „Damit setzen wir unsere Strategie zur Weiterentwicklung der Versorgungs-Infrastruktur und zur Steigerung der Energieeffizienz am Standort konsequent um.“ Die Bedeutung dieser Anlage geht weit über die Grenzen des Industrieparks hinaus. Der Strom aus dieser Anlage wird in das Netz der allgemeinen Versorgung ausgespeist und unterstützt damit die allgemeine Versorgungssicherheit des deutschen Stromnetzes, die durch die geplante Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke in den nächsten Jahren vor Herausforderungen gestellt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage eine hochflexible Fahrweise. Damit kann die Stromproduktion in Zeiten von Stromüberschuss – unabhängig vom Dampfbedarf – heruntergefahren werden, um den Vorrang von Strom aus erneuerbaren Energieanlagen zu unterstützen und die Stabilität des Stromnetzes zu stärken. In Zeiten niedriger Produktion von erneuerbaren Energien kann die Stromproduktion dieser Anlage maximiert werden. „Diese Anlage stellt damit eine mustergültige Umsetzung der energiepolitischen Zielsetzung im KWK-Bereich dar“ betonte Dr. Joachim Kreysing. Aus seiner Sicht sei es daher nicht nachvollziehbar, dass der Bundestag am Freitag im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes voraussichtlich die Förderkriterien für die Anlage verschlechtern wird. „Aktuell gehen wir davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als wir diese 300-Millionen-Euro-Investition beschlossen haben, zu unseren Lasten verändern werden. Der Infraserv-Geschäftsführer befürchtet langfristig negative Auswirkungen für den Industriepark Höchst und den Wirtschaftsstandort Deutschland: „Wenn fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Investitionssicherheit bei Gesetzesänderungen außer Acht gelassen werden, erschwert die Bundesregierung damit auch künftige Investitionsentscheidungen wie zum Beispiel im Rahmen der geplanten Wasserstoff-Strategie.“ Energieversorgung im Industriepark Höchst: Hocheffizient und nachhaltig Infraserv Höchst hat in den vergangenen 15 Jahren bereits verschiedene signifikante Investitionen getätigt, um die Energieversorgungs-Infrastruktur des Standortes zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln. So ist der Industriepark Höchst Standort einer der größten Ersatzbrennstoff-Verbrennungsanlagen Deutschlands, in der anstelle fossiler Brennstoffe heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfällen für die Energieerzeugung genutzt werden. Auch die Biogasanlage von Infraserv Höchst, die größte ihrer Art in der Bundesrepublik, liefert durch die Umwandlung von Klärschlämmen und organischen Abfällen in Biogas auf umweltfreundliche Weise Energie. Mit den neuen Gasturbinenanlagen und der Modernisierung der bestehenden Anlage wird der Industriepark Höchst in Sachen Energieeffizienz künftig einen Spitzenplatz unter den europäischen Produktionsstandorten der Chemie- und Pharmaindustrie einnehmen. Infraserv Höchst investiert in die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Damit sind die Infraserv-Investitionen in die neue Energie-Erzeugung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch von großer Bedeutung. „International wettbewerbsfähige Energiepreise sind für unsere produzierenden Kunden in der energieintensiven Chemie-Industrie entscheidende Erfolgsfaktoren“, erläutert Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst. „Dank unserer effizienten Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen konnte sich der Industriepark Höchst bislang im globalen Standort-Wettbewerb sehr gut behaupten. Die aktuellen Investitionen sind enorm wichtig, damit wir auch weiterhin mit Produktionsstandorten in anderen Regionen der Welt mithalten können und damit viele Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region sichern. Aber Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind nur zwei der erforderlichen Grundbedingungen für Investitionsentscheidungen. Ebenso Noch wichtig für die in unserer Branche üblichen Investitionen mit langfristiger Bindungswirkung ist das Grundvertrauen in die Gültigkeit wirtschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung mit der jetzt anstehenden KWG-Novellierung nicht aufs Spiel setzen sollte.“ 176 Megawatt elektrische Leistung, 400 Tonnen Dampf pro Stunde Projektleiter Andre Hawkridge stellte bei der symbolischen Grundsteinlegung die technischen Details der neuen Anlage vor. Die beiden neuen Gasturbinenanlagen haben eine elektrische Leistung von jeweils 88 Megawatt. Nachgeschaltet sind zwei nachgefeuerte Abhitze-Dampferzeuger, die jeweils pro Stunde bis zu 200 Tonnen, mehr als 500 Grad heißen Hochdruckdampf sowie maximal 22 Tonnen Niederdruckdampf erzeugen können. „Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren, denn wir haben bei diesem besonderen Projekt einen ehrgeizigen Zeitplan, den wir unbedingt einhalten wollen“, sagte Hawkridge. Die Baustelle für die neue Gasturbinen-Anlage befindet sich im Nordteil des Industrieparks, nahe der bestehenden Anlage, deren Modernisierung aktuell läuft. Mit den neuen Gasturbinen-Anlagen erhöht Infraserv Höchst die Stromerzeugungskapazitäten im Industriepark Höchst um 60 Prozent auf 478 Megawatt. Noch wichtiger als der Strom ist die Wärme, denn produzierende Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie brauchen Prozessdampf für ihre Anlagen. Durch die neuen Kapazitäten ist der Industriepark Höchst auch für Neuansiedlungen und Produktionserweiterungen gerüstet und somit zukunftsorientiert aufgestellt. Zum Vergrößern bitte anklicken! Gemeinsam haben der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, die Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann und Dr. Joachim Kreysing sowie Andre Hawkridge, verantwortlicher Projektleiter bei Infraserv Höchst, symbolischen den Grundstein für die neue Gasturbinen-Anlage im Industriepark Höchst gelegt. 300 Mio. Euro Investition

Infraserv legt Grundstein für neue Gasturbine

News02.07.2020 Auch der Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst schiebt ein Kraftwerksprojekt an: Mit einer symbolischen Grundsteinlegung hat das Unternehmen gestern mit dem Bau einere neuen Gasturbinenanlage begonnen. mehr

Feierlicher Spatenstich zur Erweiterung und Modernisierung des Kraftwerkes GuD2 der InfraLeuna: (v.l.n.r.) Dr. Christof Günther, Geschäftsführer InfraLeuna GmbH, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Stéphane Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kraftanlagen München GmbH. Effizientere und flexiblere Energieversorgung angestrebt

Chemieparkbetreiber Infraleuna erweitert GuD-Kraftwerk

News02.07.2020 Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Chemieparkbetreiber Infraleuna ein Projekt zur Erweiterung des GUD-Kraftwerks am Standort Leuna gestartet. mehr

Covestro-Vorstandschef Dr. Markus Steilemann. Bild: Covestro Verband der Kunststoff-Hersteller

Covestro-Chef Steilemann wird Präsident von Plastics Europe

News29.06.2020 Der Covestro-Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann ist neuer Präsident von Plastics Europe, dem Verband der Kunststoff-Hersteller in Europa. Der 50-jährige Manager wurde am Mittwoch für die Dauer von drei Jahren in die Position berufen. mehr

Instandhaltungs- und Engineeringleistungen von Bilfinger wurden im 2. Quartal 2018 verstärkt nachgefragt. (Bild: Bilfinger) Hauptversammlung

Bilfinger einigt sich auf Vergleich mit ehemaligen Vorstandsmitgliedern

News26.06.2020 Die Aktionäre des Industriedienstleisters Bilfinger haben dem Vergleich mit den ehemaligen Vorstandsmitgliedern bei der virtuellen Hauptversammlung mit großer Mehrheit zugestimmt. Der Vergleich beendet die Forderung des Konzerns von Schadenersatz gegen zwölf ehemalige Vorstandsmitglieder und hat ein Gesamtvolumen von 18,2 Millionen Euro. mehr

Fluor übernimmt Industrie-Dienstleister Stork Vertragsverlängerung

Fluor-Tochter Stork erhält 5-Jahresvertrag von Delamine

News24.06.2020 Der Industriedienstleister Stork, ein Teil des Segments Diversified Services des Anlagenbauers Fluor, hat einen neuen 5-Jahres-Wartungsvertrag mit dem niederländischen Ethylamin-Hersteller Delamine abgeschlossen. mehr

Frank Hyldmar wird Geschäftsführer beim Chemiepark-Betreiber Currenta 2020-0028-500 Chempark-Betreiber

Frank Hyldmar wird neuer Geschäftsführer bei Currenta

News23.06.2020 Frank Hyldmar (58) wird zum 1. Juli neuer Geschäftsführer beim Chemieparkmanager und -betreiber Currenta. Zum 1. Januar 2021 soll er die Nachfolge des Vorsitzenden, Günter Hilken (65) antreten, der zum gleichen Zeitpunkt in den Aufsichtsrat wechselt mehr

Thomas Schmidt (Mitte) übernimmt die Geschäftsführung der Infraserv Griesheim GmbH von Dr. Andreas Brockmeyer (rechts), der künftig mit Dr. Klaus Alberti die Geschäftsführung der Infraserv Logistics GmbH bildet. Bild: Infraserv Logistics Job-Rotation

Brockmeyer wird Geschäftsführer der Infraserv Logistics

News22.06.2020 Job-Rotation beim Chemiepark-Betreiber Infraserv Höchst: Dr. Andreas Brockmeyer (60) wird zum 1. Juli 2020 Geschäftsführer der Infraserv Logistics. Er löst Thomas Schmidt (61) ab, der künftig Brockmeyers bisherigen Job als Geschäftsführer der Infrasite Griesheim übernimmt. mehr



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