Bewährtes und Neues in einem

Datenlogger mit Fern-übertragungseinheit ARC-1

27.09.2019 Keller hat seinen Datenlogger mit Fernübertragungseinheit weiterentwickelt. Das Produkt unter dem neuen Namen ARC-1 ermöglicht es weiterhin, Druckmessungen wie Füll- und Pegelstände aus der Ferne zu verfolgen und Grenzwerte zu überwachen, bietet jedoch einige Neuerungen.

Entscheider-Facts

  • 48 mm Durchmesser
  • 3G oder 4G
  • Messrate bis 1 Messung/min.

Keller ARC_1_HG

Bild: Keller

Aus Kompatibilitätsgründen umfasst die Weiterentwicklung die bewährten Funktionen des Vorgängermodells GSM-2. Auch äußerlich hat sich das Nachfolgeprodukt nicht verändert: Die zylindrische Bauform mit 48 mm Durchmesser lässt sich einfach in das Kopfende eines Peilrohrs mit 2″ Durchmesser platzieren.

Neu ist dagegen, dass das Gerät über das Mobilfunksystem 3G kommuniziert, optional ist auch 4G möglich. Die neuen Funkmodule erlauben zudem die Lokalisierung per Mobilfunknetz. Zu den System-Status-Informationen, wie Batteriezustand und Signalstärke, ist ein Feuchtigkeitssensor hinzugekommen. Im Datenlogger ist außerdem nun eine Echtzeituhr (RTC) mit erhöhter Genauigkeit integriert, die bei einem Batteriewechsel eigenständig weiterläuft.

Ausgestattet mit energieeffizienter Elektronik und einer Lithium-Batterie (3,9 V/32 Ah) ist es dem Logger möglich, bis zu 10 Jahre täglich Ergebnisse von 24 Messungen per E-Mail, SMS oder FTP zu übertragen. Die höchste Messrate beträgt 1 Messung/min. Vorhanden sind zwei Spannungseingänge (0…5 V), zwei Digitaleingänge, eine BUS-Schnittstelle (RS485) für den Betrieb von bis zu 5 Pegelsonden sowie eine optionale SDI12-Schnittstelle für Wasser-Analysegeräte.

Zum Datenlogger gibt es außerdem die kostenlose und flexible PC-Software Datamanager, welche die Schlüsselfunktionen einer Überwachungs-,
Sammel-, Steuer- und Organisationseinheit übernimmt. Außerdem bietet eine Cloudlösung den einfachen und komfortablen Zugriff auf die Messdaten.

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