Genauigkeit in stabiler Hülle

Differenzdruck-Messumformer PS17

30.08.2018 Der Differenzdruck-Messumformer PS17 von Halstrup-Walcher kommt mit verbesserter Messgenauigkeit im neuen Gehäuse.

Entscheider-Facts

  • Differenzdrücke von 50 Pa bis 100 kPa
  • Schutzart IP 65
  • 0/4 ... 20 mA oder 0/2 ... 10 V

Halstrup

Der neue Differenzdruck-Messumformer PS17 von Walstrup-Walcher überzeugt mit einem neuen Gehäusekonzept und mit einer verbesserten Messgenauigkeit. (Bild: Halstrup-Walcher)

Das Gerät für Basisanwendungen misst Differenzdrücke zwischen 50 Pa und 100 kPa. Die piezoresistive Silizium-Sensorik hat eine hohe Messgenauigkeit von 1 % des Endwerts bei hoher Langzeitstabilität – eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgängermodell PS27. In der umschaltbaren Variante des Messumformers kann der Anwender seinen passenden Messbereich aus vier Messbereichen auswählen. Auch das Ausgangssignal ist über DIP-Schalter auf 0/4 … 20 mA oder 0/2 … 10 V einstellbar, wahlweise auch als radizierte Kennlinie. Die Feinjustage des Endwerts um 5 % ist genauso möglich wie ein Nullpunktabgleich.

Das robuste Gehäuse ist mit seinem Schnappverschluss einfach zu öffnen. Für die Wandmontage ist aufgrund der beiden außenliegenden Längs- und Querlochbohrungen am Gehäuse keine Montageplatte nötig. Auch eine Hutschienenmontage ist durch einfaches Aufstecken möglich. Mit Schutzklasse IP 65 ist der Differenzdruck-Messumformer für den Außen- und Innenbereich geeignet. Neben einem Relais oder Display zur Anzeige der Messwerte ist das Messgerät auch mit einem DC/DC-Wandler erhältlich. Damit kann es für Anwendungen, die eine galvanische Trennung erfordern, eingesetzt werden. Auch ein DAkkS- oder Werkskalibrierschein aus den hauseigenen Labors kann optional mitgeliefert werden. Der Anbieter unterstützt zudem auch bei Kalibrierungen oder Justagen.

Fachpack Halle 3 – 134

 

 

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