Steuerungstechnologie für mehr Effizienz

Dosiersteuerung KCM-III

23.09.2020 Das neu gestaltete KCM-III Steuermodul der Dosiersteuerung von Coperion K-Tron verfügt über eine Vielzahl neuer Funktionen, darunter einen neuen 5-Zoll-LCD-Bildschirm mit verbesserter Benutzeroberfläche, eine kontextsensitive Hilfe, ein Edelstahlgehäuse und eine integrierte Ethernet-Fähigkeit mit optionalem Wi-Fi.

Entscheider-Facts

  • intuitive Bedienung
  • Industrie-4.0-Funktionen
  • leistungsstarke CPU

Mit Ethernet (kabelgebunden oder drahtlos) kann über eine benutzerfreundliche Dosierer-Webseite mit einer voll umfänglichen Benutzerschnittstelle auf das Modul zugegriffen werden. Darüber hinaus ist es vorbereitet für Industrie 4.0-Funktionen wie vorbeugende Wartung, elektronische Service-Optionen, Overall Equipment Effectiveness (OEE), Ausreißererkennung, Maschinenoptimierung und vieles mehr. Mit dem optionalen Wi-Fi-Gateway kann man mit einem Smartphone, Tablet, Laptop oder einem anderen Gerät auf ein beliebiges KCM-III-Steuermodul in dem eigenen lokalen Netzwerk zugreifen, um die Dosierung fernzusteuern, den Status zu überprüfen oder auf Dateien zuzugreifen.

CoperionK-Tron_KCM-III-KD_left_RAL_300dpi

Das neu gestaltete KCM-III-Steuermodul bietet eine Vielzahl benutzerfreundlicher Funktionen und eine verbesserte Dosiergenauigkeit. (Bild: Coperion K-Tron)

Das Steuermodul verfügt über eine neue, leistungsstarke CPU mit erweitertem Speicher, um die Speicherung von mehr Protokoll- und Ereignisdateien sowie Rückverfolgungs- und Prozessdaten zu ermöglichen. Sieben Tage Nachverfolgbarkeit sind als Standard hinterlegt; eine erweiterte Nachverfolgbarkeit ist als Teil eines optionalen Software-Pakets erhältlich. Verbesserte Steueralgorithmen sorgen für eine schnellere Kommunikation mit dem Dosiererantrieb, dem Wägesystem und den Peripheriegeräten und führen zu einer präzisen Steuerung des Systems. Zusammen mit den SFT-Wägezellen des Herstellers ermöglicht bietet das Modul eine deutlich höhere Wägeauflösung von 8.000.000:1 in 20 ms. Zusammen führt dies zu einer besseren Kurzzeitdosiergenauigkeit, da die Steuerung sehr schnell auf Änderungen im System reagiert. Das Steuermodul vereint Motorsteuerung, Regelung eines Dosiergeräts sowie dessen Peripheriekomponenten in einer kompakten Einheit und wird in der Regel direkt am Dosiergerät montiert, und im Werk vorverdrahtet und vorgetestet. Alle Motor-Einstell-, Diagnose- und Bedienerschnittstellenfunktionen sind in die Benutzeroberfläche integriert.

Zur Homepage des Anbieters.

 

Loader-Icon