Kostengünstige Alternative

Druckluft-Membranpumpen C-Serie

20.09.2018 DieDruckluft-Membranpumpen der C-Serie von Almatec stellen eine kosteneffiziente Alternative für den Bereich der Kunststoffpumpen für Medien aller Art dar. Das bewährte Design in Massivbauweise bietet die erforderliche Masse für eine oszillierend arbeitende Pumpe.

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Entscheider-Facts

  • produktberührte Teile aus PTFE
  • Mittelblock aus PE
  • trockenlaufsicher

Die produktberührten Gehäuseteile bestehen wahlweise aus abrasionsfestem Polyethylen oder aus chemisch nahezu universell beständigem PTFE. Außerdem sind Atex-konforme leitfähige Varianten verfügbar. Der nicht-produktberührte Mittelblock besteht aus Polyethylen bzw. PE-leitfähig. Die drei Baugrößen C 10 (3/8“), C 15 (1/2“) und C 25 (1“) erzielen max. Fördermengen von 1,3/3,1/7 m³/h bei einer Förderhöhe bis 7 bar. Da die Anschluss-Stutzen als separate Gehäuseteile zur Verfügung stehen, sind verschiedene Anschlussversionen zur Anpassung an bestehende Installationen erhältlich.

Die Gehäuseteile der C-Serie Pumpen werden über Zuganker miteinander verspannt. Wie bei Almatec-Pumpen üblich, werden alle Zuganker über einen Ring auf jeder Seite gemeinsam verpresst. Dadurch wird die Vorspannkraft gleichmäßiger verteilt und es entsteht ein höheres zulässiges Anzugsmoment, was der Pumpensicherheit zugute kommt. Das eingesetzte Luftsteuersystem Perswing P ist totpunktfrei und arbeitet ohne Schmierung. Die einteiligen Membranen aus EPDM oder PTFE sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Alle Verschleißteile sind kompatibel mit anderen Almatec Pumpen. Die Druckluft-Membranpumpen zeichnen sich durch ein gutes Selbstansaugvermögen, Trockenlaufsicherheit und schonende Förderung sowie das Fehlen von Antrieben, rotierenden Teilen und Wellenabdichtungen aus. Hubzählung und Membranüberwachung stehen als Sonderausstattungen zur Verfügung. 1810ct910

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Bild: Almatec

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