Pumpenserie nach oben komplettiert

Druckluftmembranpumpen C 40 und C 50

15.08.2019 Nachdem Almatec im letzten Jahr die neuen Druckluft-Membranpumpen der C-Serie als kosteneffiziente Alternative für den Bereich der Kunststoffpumpen für Medien aller Art vorgestellt hat, wird die Baureihe nun durch zwei weitere Größen nach oben abgerundet, der „C40“ und der „C50“.

Entscheider-Facts

  • bis 18 bzw. 32 m³/h
  • Förderhöhe bis 7 bar
  • aus PE oder PTFE

Mit den neuen Druckluftmembranpumpen stehen nun fünf Baugrößen der C-Serie zur Verfügung. Die beiden neuen Baugrößen C 40 (1 1/2“) und C 50 (2“) erzielen max. Fördermengen von 18 m³/h bzw. 32 m³/h bei einer Förderhöhe bis 7 bar. Die produktberührten Gehäuseteile bestehen wahlweise aus abrasionsfestem Polyethylen oder aus chemisch nahezu universell beständigem PTFE. Außerdem sind leitfähige Varianten mit Atex-Konformität gemäß Richtlinie 2014/34/EU verfügbar. Der Werkstoff des nichtproduktberührten Mittelblocks ist Polyethylen bzw. PE-leitfähig.

Da die Anschluss-Stutzen als separate Gehäuseteile zur Verfügung stehen, sind verschiedene Anschlussversionen zur Anpassung an bestehende Installationen erhältlich.
Die Gehäuseteile der C-Serie Pumpen werden über Zuganker miteinander verspannt. Wie bei Almatec Pumpen üblich, erfolgt über einen Ring auf jeder Seite eine gemeinsame Verpressung aller Zuganker. Ergebnis ist eine gleichmäßigere Verteilung der Vorspannkraft und ein höheres zulässiges Anzugsmoment – letztlich eine höhere Pumpensicherheit.

Gutes Selbstansaugvermögen, Trockenlaufsicherheit und schonende Förderung sowie das Fehlen von Antrieben, rotierenden Teilen und Wellenabdichtungen sind weitere Merkmale. Hubzählung und Membranüberwachung stehen als Sonderausstattungen zur Verfügung.

Almatec_C40-C50_Bild

Die Anschluss-Stutzen der Druckluftmembranpumpe stehen als separate Gehäuseteile zur Verfügung. Bild: Almatec

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