Kein Bild vorhanden

Nichtrostender austenitischer Edelstahl ist in vielen Bereichen der Verfahrenstechnik unersetzlich. Nachteilig sind jedoch seine relativ niedrige Verschleißfestigkeit und hohe Anfälligkeit für Korrosion. Außerdem hatten die Konstrukteure bisher ein technisch nicht lösbares Problem: Es war nicht möglich, zwei gleichwertige nichtrostende Edelstähle in eine direkte Verbindung zu bringen, ohne Gefahr zu laufen dass sich die beiden Teile festfressen (kaltschweißen). Diese Nachteile zwingen dazu, für entsprechende Anforderungen auf andere Alternativen wie Beschichtungen zurückzugreifen oder vergleichsweise teuere Werkstoffe zu verwenden.

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?