| von Fabian Liebl
FLIR i40

FLIR i40 & i60

So können im täglichen Einsatz Probleme an elektrischen Anlagen und mechanische Störungen ermittelt und vorbeugende Wartungsmaßnahmen augeführt werden. Die Infrarotauflösung der i40 beträgt 120×120 Bildpunkte, die der i60 sogar 180×180 Pixel – bei einer thermischen Empfindlichkeit und einem Messbereich von -20 bis 350°C. Außerdem besitzen die Kameras eine 2,3 Megapixel-Digitalkamera für Aufnahmen im Tageslichtbereich. Kombinierbar werden Infrarot- und Realbild mit der FUSION-Bild-im-Bild-Funktion: Ein Tageslichtbild wird in hoher Auflösung durch das radiometrische Infrarotbild zeitgleich überlagert. Bis zu 1000 vollradiometrische Infrarotbilder finden auf der 1 Gigabyte Micro-SD-Karte platz und ermöglichen den Transfer der JPEG-Daten auf PC zur Betrachtung bzw. Weiterverarbeitung mit der mitgelieferten Auswertungs- und Berichts-Software. Alle in der Kamera gespeicherten Bilder können auf dem 3,5-Zoll-Kameradisplay auch in einer Bildgalerie angezeigt werden. Die staub- und spritzwassergeschützten Kameras (IP54) wiegen jeweils 600 g. Austauschbare Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen ein Arbeiten von bis zu 5 Stunden.

KEYWORDS: Thermografie, Infrarotkamera

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