Bohrinsel

Der Verkauf umfasst unter anderem 21 Offshore-Lizenzen. (Bild: urii-_fotolia)

Die Transaktion umfasst alle Ineos-Öl- und Gasbeteiligungen an Produktion, Lizenzen, Feldern, Anlagen und Pipelines auf dem norwegischen Kontinentalschelf und gilt bereits rückwirkend zum 1. Januar 2021.

Ineos produzierte in Norwegen rund 33.000 BOE/d in der Norwegischen See. Der Gasanteil beträgt 93 % und stammt aus drei Feldern, an denen das Unternehmen Anteile hält: Ormen Lange (14 %), Alve (15 %) und Marulk (30 %). Das Unternehmen besitzt außerdem 21 Offshore-Lizenzen, von denen das Unternehmen sechs betreibt, und ist a der Gasanlage in Nyhamna (8 %) beteiligt.

Mit dem Verkauf will Ineos sein Öl- und Gasportfolio stärker dahin ausrichten, Öl- und Gasfelder selbst zu betreiben. Die Transaktion in Norwegen ermögliche nun die Monetarisierung eines nicht-betriebenen, überwiegend aus Gas bestehenden Portfolios und das zu einem „attraktiven Preis“, erklärte, Brian Gilvary, Executive Chairman von Ineos Energy. Außerdem bringe der Erlös neue Möglichkeiten für Investitionen und die Ausrichtung des Unternehmens auf die Energiewende.

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