Rohrbündelwärmeübertrager aus 100% SiC
| von Fabian Liebl
Der Wärmeübertrager hat einen hohen Wirkungsgrad (Bild: Mersen)

Der Wärmeübertrager hat einen hohen Wirkungsgrad (Bild: Mersen)

Dank seiner physikalischen Eigenschaften eignet sich SiC besonders zum Bau von Rohrbündelwärmeübertragern für Anwendungen in einem aggressiven Umfeld bei Temperaturen bis zu 500°C. Der Werkstoff verfügt über eine hohe Wärmeleitfähigkeit (125 W.K-1.m-1 bei 20°C) kombiniert mit einer außerordentlichen Korrosionsbeständigkeit. Der Wärmeübertrager hat ein intelligentes Design, das einen Dichtungseinsatz zwischen den Rohrböden und den Rohren überflüssig macht. Die in Heliumtests mehrfach nachgewiesene Dichtheit der Verbindung zwischen den Rohrböden und den Rohren schließt eine Kontaminierungsgefahr zwischen dem Prozessmedium und dem Servicemedium zuverlässig aus. Die Standard-Baureihe mit einer Austauschfläche zwischen 0,5 und 15 m2 ermöglicht den Einsatz in zahlreichen Anwendungen in Verfahren der Feinchemie (als Vorwärmer, Kondensatoren, Rekuperatoren, usw.), wenn organische Lösemittel, Beizbäder oder Brom zum Einsatz kommen, aber auch bei der Säurerückgewinnung.

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