Die „kalte“ Pressverbindungstechnik für dickwandige Stahlrohre ist durch die Megapress G-Verbinder jetzt auch für Erd- und Flüssiggas-Installationen verwendbar. (Bild: Viega)

Die „kalte“ Pressverbindungstechnik für dickwandige Stahlrohre ist durch die Megapress G-Verbinder jetzt auch für Erd- und Flüssiggas-Installationen verwendbar. (Bild: Viega)

| von Susanne Berger
  • schnelles Verpressen von Stahlrohren
  • geeignet für Gas-Installationen
  • unverpresste Verbindungen sichtbar

Die G-Verbinder sind für Erd- und Flüssiggas sowie für Heizöl- und Dieselkraftstoffe, ölhaltige Druckluft und technische Gase geprüft und zugelassen. Die Verbindungsstücke aus dem Stahlwerkstoff 1.0308 mit einer Zink-Nickel-Beschichtung können mit schwarzem, verzinktem, nahtlos- oder längsnahtgeschweißtem sowie lackiertem Stahlrohr verarbeitet werden. Ein Profil-Dichtelement aus HNBR sorgt für die notwendige Dichtheit der Pressverbindung auch auf rauen Rohroberflächen. Versehentlich unverpresste Verbindungen werden bei der Dichtheitsprüfung sichtbar. Das Produkt ist mit einem praxisgerechten Sortiment von über 100 Artikeln in den Dimensionen ½ bis 2 Zoll lieferbar.

Ifat 2016 Halle A4 – 351/450

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