Entfettungsbad

Filtrationsanlagen

25.02.2004 Beim Einsatz der Filtrationsanlagen dieses Anbieters, die für Flüssig-/Feststofftrennung und Flüssig-/Flüssigtrennung entwickelt wurden, wird das Wasser wieder aufbereitet und der wirkliche Abfall aufkonzentriert.

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Vor galvanischen Oberflächenbehandlungen, der Emaillierung oder Lackierung müssen Werkstücke gereinigt und entfettet werden. Dabei entstehen große Mengen an verbrauchten Prozessflüssigkeiten, die einen Wasseranteil von über 90 % aufweisen. Beim Einsatz dieser Filtrationsanlagen für Flüssig-/Feststofftrennung und Flüssig-/Flüssigtrennung wird das Wasser wieder aufbereitet und der wirkliche Abfall aufkonzentriert. Der Ablauf: Das zu filternde Produkt wird zunächst in den Druckbehälter gepumpt. Im Behälterboden stehen zahlreiche Filterkerzen, an der Behälterwand liegt ein Filtermittel an. Ein Rührorgan versetzt die gesamte Flüssigkeit in Rotation. Durch diese Strömung werden die Filtermembranen laufend von Rückständen frei gespült. Aus der vergleichsweise hohen Strömungsgeschwindigkeit resultieren eine geringe Verblockung der Membranoberfläche und eine entsprechend hohe Filtratleistung pro m2 Filtratfläche. Die rein physikalische Trennung führt bei diskontinuierlichem Betrieb zu einer Aufkonzentration jener Stoffe innerhalb des Filters, deren Partikelgröße oberhalb der Trennschärfe des Filtermittels liegt.

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