Hohe Übertragungssicherheit

Funk-Sendemodul

23.10.2012 Viele Konstrukteure im Maschinen- und Anlagenbau kennen das Problem: An einem beweglichen Maschinenteil soll ein Induktivsensor angebracht werden, um zum Beispiel eine Position abzufragen. Die Zuführung der Energie- und Signalleitung lässt sich aber nur mit hohem Aufwand, d. h. mit Kabelschleppeinrichtungen oder Schleifkörpern, realisieren.

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Funk-Sendemodul

Das universelle Sendemodul kann auch an andere Arten von Schaltgeräten und Sensoren angeschlossen werden und sie damit funkfähig machen (Bild: Steute)

Diese Aufgabenstellung lässt sich mit einer Neuentwicklung einfacher in die Praxis umsetzen. Dazu verwendet man einen Induktivsensor von Steute in Kombination mit einem neuen Funk-Sendemodul, das über Stecker mit dem Sensor verbunden wird. Das ebenso kompakte wie robuste Modul kann in unmittelbarer Nähe zum Sensor angebracht werden. Es überträgt die vom Sensor ausgegebenen Signale über das bewährte und industriegerechte Enocean-Protokoll an eine Empfangseinheit, die in der Regel im Schaltschrank untergebracht wird. Hier stehen verschiedene Varianten mit einem, zwei oder vier Kanälen zur Verfügung. Auch ein Repeater kann eingesetzt werden. Die Entfernung zwischen Sendemodul und Empfänger kann bis zu 30 m in Gebäuden und bis zu 300 m im Freifeld betragen. Die Energieversorgung des Sendemoduls übernimmt eine Longlife-Batterie.

SPS Halle 7 – 491

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