Vorsichtiger Ausblick

GEA stabilisiert sich auch im dritten Quartal

29.10.2018 Der Maschinen- und Anlagenbauer GEA hat nach einem sehr guten Vorquartal auch das dritte Quartal 2018 mit „erfreulichen Zahlen“ abgeschlossen. Bei Auftragseingang und Umsatz erreichte GEA neue Höchststände für ein drittes Quartal.

Anzeige
GEA Düsseldorf Zentrale geadus-010311-1-001_1_tcm24-21072

gegea hat sich im zweiten und dritten Quartal 2018 von den schlechten Zahlen des Jahresanfangs erholt. Bild: GEA

Auch die operative Marge (Ebitda) von GEA lag über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Damit hat das Unternehmen den Rückstand aus dem schwachen ersten Quartal fast wieder aufgeholt. Dennoch bleibt die Ergebnisentwicklung insbesondere der Kundenindustrie Milchverarbeitung hinter den eigenen Erwartungen zurück, meldet das Unternehmen. Außerdem seien wachsende Belastungen durch konjunkturelle Unwägbarkeiten, zunehmende Handelshemmnisse sowie belastende Produktmixeffekte absehbar. GEA hatte die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2018 bereits Mitte Oktober hinsichtlich des Umsatzes erhöht, während die Prognosen für die operative Marge sowie die Cash-Flow-Treiber-Marge leicht gesenkt werden mussten.

„Obwohl sich die Nachfrage nach unseren innovativen Produkten und Lösungen weiterhin sehr erfreulich entwickelt, gehen wir von einem herausfordernden vierten Quartal aus“, so Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender von GEA. „Für das Gesamtjahr 2018 erwarten wir deshalb einen Konzernumsatz von rund 4,8 Mrd. Euro und ein operatives Ebitda von ca. 540 Mio. EUR, was einer Marge von etwa 11,3 Prozent entsprechen würde.“

(as)

Loader-Icon