Eine runde Sache

Gefriertrocknen mit dem Cryodry-Rotamat

25.02.2004 Zum Konservieren von pharmazeutischen Wirkstoffen oder Zellkulturen hat sich das Gefriertrocknen durchgesetzt. Während konventionelle Verfahren mit FCKW-haltigen Kältemitteln arbeiten, wird beim Cryodry-Verfahren flüssiger Stickstoff genutzt.

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Zum Konservieren von pharmazeutischen Wirkstoffen, Zellkulturen oder Zellinhaltsstoffen hat sich das Gefriertrocknen durchgesetzt. Während konventionelle Verfahren mit FCKW-haltigen Kältemitteln arbeiten, wird beim Cryodry-Verfahren flüssiger Stickstoff genutzt. Die Kondensatortemperaturen lassen sich so auf bis zu -120 °C einstellen. Ein weiterer Vorteil dieser umweltschonenden Alternative: Bisher werden die zu Pellets gefrorenen Lösungen meist in Schalen abgefüllt und dann auf Stellplatten in eine Vakuum-Trockenkammer gegeben. Beim Rotamat dagegen kommt das vorgefrorene Produkt direkt in die langsam rotierende Trockenkammer. Weitere Pluspunkte der GMP-konformen Anlage sind niedrige Servicekosten (keine Kompressoren erforderlich) und kurze Trocknungszeiten.

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