Mischen ohne Knall und Klümpchen

Inertisieren von Labormischern

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13.09.2019 Bei der chemischen Nachbehandlung eines feindispersiven Pulvers kommt es besonders darauf an, Agglomeratbildungen und damit eine anschließende mechanische Nachbehandlung zu vermeiden.

Entscheider-Facts

  • Das industriell gängige Verfahren der chemischen Nachbehandlung eines feindispersen Pulvers in einem Labormischer erfordert oft den Einsatz entzündlicher Lösungsmittel. Ein geeigneter Ansatz, um Entzündungen und Explosionen zu vermeiden, ist das Inertisieren mit Stickstoff.
  • Ein modular aufgebautes Mischgerät lässt sich entsprechend ausrüsten, um schonendes Mischen unter Inertgas bei präzise dosiertem Lösungsmittel zu ermöglichen. Ein zusätzlicher Sauerstoffsensor erhöht die Sicherheit beim Vermeiden einer zündfähigen Atmosphäre.

1937

Der modular aufgebaute Labormischer GL ist auf das Mischen unter Inertgas ausgelegt. Bild: Somakon

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Heftausgabe: Oktober/2019

Über den Autor

Dr. Rainer Rogasch, Head of Technical Operations, Pharma-Zentrale, Herdecke
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