Infraroter Lebensretter

Infrarot-Inspektionsfenster IRW-Serie

18.04.2014 Um das Risiko von Lichtbogenüberschlägen zu minimieren, können Betreiber ein Infrarotfenster von Flir als Schutzschild zwischen Mensch und dem spannungsführenden Betriebsmittel anbringen. Durch das Breitband-Kristall nehmen Kameras Tageslichtbilder wie auch Wärmebilder auf.

Entscheider-Facts

  • bis 1.355,6 °C
  • Schutzklasse IP67

Infrarot-Inspektionsfenster IRW-Serie

Bild: Flir

Die in drei Größen erhältlichen Infrarotfenster (45 bis 89 mm) sind mit ihrem schlag- und stoßfesten Stahldeckel und eloxiertem Aluminiumrahmen einfach zu montieren und ermöglichen ein schnelleres Arbeiten bei größerer Sicherheit. Die Höchsttemperatur für die Optik beträgt 1.355,6 °C, die maximale Betriebstemperatur liegt bei 260 °C. Die maximale Ausziehfestigkeit geht von 657 kg (45 mm Sichtdurchmesser) bis 1678 kg (89 mm Durchmesser). Die Gehäuse sind geschützt nach Schutzklasse IP67 und halten extremer Luftfeuchtigkeit und Schwingungen von 100 m/s2 stand. Die Lichtbogenüberschlagsprüfung nach IEC 62271-200 (KEMA) erfolgte bei 5kV und 63 kA für 30 Zyklen bei 60 Hz. Bei Produktionsfehlern gewährt das Unternehmen eine (eingeschränkte) lebenslängliche Garantie.

Link zum Produkt auf der Seite des Herstellers

Hannover Messe Halle 12 – D19

Schutz vor Lichbögen 1408ct954

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