CT-Trendbericht: Anlagenbau in der Boomphase

Karten werden neu gemischt

12.09.2007 Ob Kraftwerke, Chemiefabriken oder Pharmaprozesse – Anlagenbauer haben derzeit alle Hände voll zu tun. Die gute Auftragslage hat Sonnen- und Schattenseiten und wirkt sich auf die Preise, Verträge und das Zusammenspiel zwischen Betreiber, Komponentenlieferanten und Planer aus. Einerseits werden längst nicht mehr so viele Risiken akzeptiert, andererseits finden vermehrt Newcomer den Einstieg in ein Geschäft, bei dem Leumund und Referenzen alles sind.

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Wer sich als Prozessbetreiber in der Chemie- oder Pharmaindustrie derzeit mit dem Gedanken trägt, eine Anlage zu erweitern oder neu zu bauen, wird sich in Geduld üben müssen. Denn zum bereits seit Jahren beklagten Ingenieurmangel kommt eine weitere Hürde hinzu: Die Auftragsbücher sind voll. Und das nicht nur bei den Planungsbüros und den ausführenden Kontraktoren, sondern auch bei den Lieferanten von Anlagenkomponenten. Auch die Haltung „Na und, dann kaufen wir den Kessel halt in Indien“ verspricht wenig Aussicht auf Erfolg – selbst in den Schwellenländern sind die Kapazitäten inzwischen am Limit. Die Folge: steigende Preise, lange Wartezeiten, neue Konditionen für Verträge und nicht zuletzt eine ganz neue Rollenverteilung in der Rechtecks-Beziehung zwischen Betreibern, Planern, ausführenden Kontraktoren und Lieferanten.

Ein handfester Indikator ist zum Beispiel der Anlagenbaupreisindex, den die CHEMIE TECHNIK im vierteljährlichen Turnus veröffentlicht: In den Momentaufnahmen von Mai 2006 bis Mai 2007 haben sich Chemieanlagen um 6,2 Prozent verteuert. Der Preis für die darin enthaltenen Anlagen und Maschinen ist sogar um 8,5 Prozent gestiegen. Kein Wunder, angesichts einer in der Geschichte der Chemieindustrie und des Anlagenbaus so bislang noch nie dagewesenen Projektlast: 26,278 Milliarden Euro betrug in 2006 der Auftragseingang allein bei den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA – und damit wurde die bisherige Rekordmarke von 2005 noch einmal um mehr als neun Prozent übertroffen – und auch schon 2004 markierte bereits einen Höchststand. Und da die Laufzeit solcher Projekte häufig vier Jahre und länger beträgt, ist auch in den kommenden Jahren mit einer guten Auslastung zu rechnen.

Boom bis mindestens 2012

„Wir gehen davon aus, dass der derzeitige Boom für Firmen wie wir noch mindestens bis 2012 bzw. 2014 anhalten wird“, erklärt Dr. Ralf Sick-Sonntag, Leiter des Engineerings bei Bayer Technology Services. Und auch Dieter Rosenthal, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau, rechnet für 2006 mit einem weiteren Wachstum: „Für das laufende Jahr gehen die Unternehmen angesichts des weltweit anhaltenden Bedarfs in vielen Ländern der Welt von einem weiterhin sehr guten Geschäftsverlauf aus.“

Doch wie wirkt sich die derzeitige Situation auf die Erträge der Anlagenbauer aus? Welchen Einfluss hat die Nachfrage auf die Vertragsgestaltung und Risikoverteilung? Und wie verändert sich dadurch das Rollenspiel zwischen den Projektbeteiligten?
Hier muss zunächst zwischen den verschiedenen Anlagentypen und Branchen unterschieden werden. Während Kraftwerke beispielsweise „von der Stange“ gekauft werden, ist der Chemie-Anlagenbau nach wie vor von individuellen Lösungen geprägt. Denn hier sind Technologie und Kosteneffizienz über die Laufzeit einer Anlage entscheidende Parameter für einen Wettbewerbsvorsprung. Folgerichtig werden Chemieanlagen häufig von betreibereigenen Engineeringabteilungen konzipiert (Conceptual Design und Basic Engineering), um das Know-how im Unternehmen zu halten. Die Ausführung übernehmen dann Kontraktoren, die nach den zum Teil sehr engen Spezifikationen der „Owner´s Engineers“ arbeiten müssen. Verfahren und Technologie gehören in der Regel den Betreibern selbst, betreibernahe Engineeringeinheiten wie Bayer Technology Services oder die Abteilung „GI“ in der BASF übernehmen die Rolle des Owner‘s Engineer und arbeiten demzufolge sehr oft für Stammkunden – für die Gesellschaften ihres Mutterkonzerns und zunehmend auch außerhalb der Werksmauern.
Eine Besonderheit bilden Kontraktoren, die einerseits Anlagen nach eigener Technologie errichten, andererseits als EPC-Kontraktoren (Engineering, Procurement, Construction) auftreten. Bekannte Beispiele sind Unternehmen wie Linde, Lurgi oder Uhde. Daneben öffnet sich ein breiter Markt für Dienstleister, die entweder auf Planung oder aber auf die Errichtung spezialisiert sind, dabei aber über keine eigenen Verfahren bzw. Technologie verfügen.

Chemieanlage: IndividuallösungPharma: Anlage als „Werkzeug“

Anders sieht das Bild dagegen in der Pharmaindustrie aus: Hier dominierte bis vor einigen Jahren die Vorgehensweise, Planung und Bau einer neuen Anlage möglichst weitgehend in die Hand eines Planungsbüros – ursprünglich sogar eines Architekten – zu legen. Individuallösungen, wie sie in der Chemieindustrie üblich sind, waren verpönt. Diese hielten mit dem Einstieg in biopharmazeutische Produktionsmethoden Einzug, allerdings ist auch hier inzwischen wieder ein Trend zur Standardisierung festzustellen. „Der biopharmazeutische Markt wird auch in den nächsten Jahren zweistellig wachsen. Aber: Die biopharmazeutische Industrie ist einem massiven Kostendruck ausgesetzt“, erklärt beispielsweise Dr. Hermann Allgaier, Geschäftsführer bei Merckle Biotec. „Die Tendenz zur individuell geplanten Pharmaanlage hat sich nicht durchgesetzt“, bringt Robert Schwarz, Geschäftsführer bei VTU-Engineering, die Situation auf den Punkt.

Gängige Praxis ist heute, dass der vom Betreiber beauftragte Planer aus den zur Anlagenerstellung notwendigen Gewerken einzelne Pakete schnürt und diese an Subunternehmer vergibt. Und hier lassen sich zwei klare Trends erkennen. Erstens: Die Pakete werden immer größer, und zweitens: Die Spezifikationen werden immer enger. Dazu Walter Sonntag, Marketingleiter bei AZO: „Betreiber und Ingenieurbüros geben sowohl für die Verfahrenstechnik als auch für die Prozesstechnik sehr enge Spielregeln vor.“ Eine Entwicklung, die den Lieferanten von Package Units zunehmend Unbehagen bereitet: „Häufig resultiert daraus eine Anlage, die schlechter ist, als die, welche wir mit unserem eigenen Know-how für den Betreiber gebaut hätten“, erklärt Dr. Anne Lämmel, die den Schweizer Ausrüster Bioengineering in Deutschland vertritt.

Abrechnung nach Aufwand kontra Festpreisvertrag

Weitere Unterschiede scheint es zwischen Pharma- und Chemieanlagen bei der Wettbewerbssituation zu geben. Während der Konkurrenzkampf zwischen Anlagenbau-Anbietern im Pharmasegment nach wie vor hart ist, hat sich die Situation in der Chemie auf Grund der hohen Nachfrage entspannt. Mit der Folge, dass Knebelverträge, wie sie früher in Anlagenprojekten Usus waren, inzwischen abgelehnt werden.

Selbst Festpreisverträge (Lump Sum Turnkey) können projektwillige Prozessbetreiber heute immer schwerer durchsetzen. Der Grund liegt in den vielfältigen Risiken, die der Auftragnehmer in solchen Projekten tragen muss. Das Einschätzen dieser Entwicklungen gleicht dem Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich der Stahlpreis zwischen Angebotsabgabe und Montage entwickeln? Wird der Subunternehmer in zwei Jahren noch genügend Montagepersonal haben, um die Anlage termingerecht fertig zu stellen? Fehleinschätzungen und Pönalen auf Grund von Verspätungen können einen Festpreisvertrag schnell unwirtschaftlich machen. Die wesentlichen Risiken bestehen zum einen darin, dass der Vertrag nicht gemäß des Angebots erfüllt werden kann und zum anderen darin, dass die Kalkulation nicht dafür ausreicht (siehe auch Beitrag ab S. 68).
„Die Zeit blauäugiger Entscheidungen ist vorbei“, stellt Klaus Kilian, Pressereferent beim Anlagenbauer Lurgi fest. Bei dem Frankfurter Unternehmen, das unlängst von Air Liquide übernommen wurde, ist inzwischen ein „Risiko-Board“ installiert, das Angebotskalkulation und Verträge vor einem Abschluss intensiv auf Herz und Nieren prüft. Auch exotisch anmutende Gefahren wie eine eventuelle Schutzgelderpressung im Hinblick auf Lieferverzögerungen in einem Schwellenland werden in die Risikobetrachtung mit einbezogen.
Und auch die Einstellung zu den in komplexen Projekten nahezu unvermeidlichen Nachforderungen (Claims) hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. „Das Claimen war eine direkte Konsequenz der Knebelverträge. Claims als eigene Verdienstquelle zu nutzen, ist heute zum Glück passé“, erklärt Robert Schwarz. Der Anlagenbauer aus Österreich definiert in der Angebotsphase lieber Toleranzgrenzen, die kalkuliert sind und über die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer Einigkeit herrscht.

Risiken werden neu verteilt

„EPC-Kontraktoren müssen solche Risiken in das Angebot von Lump Sum Turnkey-Verträgen einpreisen – und dann verliert der Betreiber häufig die Lust am Projekt“, weiß Sick-Sonntag und sieht deshalb einen Trend hin zur Abrechnung nach Aufwand (reimbursable). D.h. der Auftraggeber und spätere Prozessbetreiber muss heute bereit sein, Risiken, die er bis vor wenigen Jahren noch abwälzen konnte, selbst zu übernehmen.

„Wir legen im Angebot unsere Kalkulation vertrauensvoll offen und rechnen dann nach Aufwand ab – das Risiko einer Verzögerung, weil ein Apparatehersteller nicht liefern kann, trägt dann der Betreiber“, nennt Sick-Sonntag ein Beispiel. Ausgefeilte und effektive Methoden, um die mit einem Auftrag verbundenen Risiken zu bewerten, werden – darin sind sich die befragten Anlagenbauer einig – zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.
Dass die Uhren im „Verkäufermarkt“ Anlagenbau inzwischen anders gehen, haben allerdings noch längst nicht alle Auftraggeber erkannt. Immer wieder machen Ausschreibungen unter den potenziellen Auftragnehmern die Runde, die bereits seit Jahren und zu alten Konditionen auf die Freigabe durch den Auftraggeber warteten und nun auf der Suche nach einem Ausführenden schrittweise nachgebessert werden müssen.
„Der derzeitige Boom hat kurzfristig den Vorteil, dass man nicht auf alle Vertragsbedingungen eingehen muss. Aber in der Folge werden auch kleinere Wettbewerber ihre Chance bekommen – und wenn sie ihren Job gut machen, sind sie dann als Lieferant gesetzt“, verdeutlicht Walter Sonntag eine weitere Entwicklung, die auch Planer wie Dr. Ralf Sick-Sonntag sehen: „Am Ende des Booms werden wir nicht zur Tagesordnung übergehen können, sondern die Marktverhältnisse werden dann komplett neu verteilt sein.“

Vertrauen in Schlüsselpersonal statt wasserdichte Verträge

Das Ende der Knebelverträge zeichnet sich auch unabhängig vom derzeitigen Boom ab. „Die Vertragswerke sind häufig so komplex, dass sie sich selbst widersprechen – jeder Partner findet eine Argumentation, sie in seinem Sinne zu interpretieren “, verdeutlicht Robert Schwarz. Der Pharma-Planer hat deshalb einen Trend ausgemacht, nachdem Pharmabetreiber verstärkt Rahmenverträge mit bewährten Planern abschließen.

Nicht zuletzt deshalb, weil sich das Ergebnis einer pharmazeutischen Produktionsanlage im Gegensatz zu Kunststoff- oder Biodieselanlagen kaum nach Qualität und Menge definieren lässt, spielt der Aspekt „Vertrauen“ eine entscheidende Rolle. „Das geht bis zur Pönalisierung von Schlüsselpersonal“, nennt Schwarz den Vorgang, nach dem Auftraggeber in der Pharmaindustrie mit Vertragsstrafen für den Fall drohen, dass Projektleiter vom Engineeringunternehmen ausgetauscht werden. Denn, so Schwarz: „Der Planer kann viel mehr – auch nicht erkennbaren bzw. nachweisbaren – Schaden verursachen, als er kostet.“ In der Chemie spielt das Vertrauensverhältnis zu den Planern insbesondere vor dem Hintergrund des Schutzes geistigen Eigentums eine bedeutende Rolle. „Betreiber mit eigener Technologie brauchen Partner, die es verstehen, Intellectual Property zu schützen“, bricht BTS-Engineeringchef Sick-Sonntag eine Lanze für das „Owner´s Engineering“.

Lieferanten werden wieder umworben

„Sie wollen kaufen?“ fragt Eddie Murphy im Film „Die Glücksritter“ seelenruhig, während um ihn herum hysterische Aktienbroker an der New Yorker Börse nach Anteilscheinen schreien. Gewisse Parallelen zeichnen sich derzeit auch im Verhältnis zwischen Kontraktoren und Lieferanten von Anlagenkomponenten ab. Der Wunsch, dass die Ausrüster größere Pakete inklusive Engineeringleistungen liefern, entspringt der eigenen Auslastung und den fehlenden Personalressourcen der Auftraggeber – ob Betreiber, Planer oder EPC. Das Problem knappen Personals haben zwar auch die Lieferanten, allerdings besteht für diese die Chance, langfristig zum Engineeringpartner zu werden. Ein Trend, den Automatisierungslieferanten längst erkannt haben, da deren Hardware mit dem Einzug der PC-Technik und dem dadurch bedingten Preisverfall immer weniger zur Wertschöpfung beiträgt.

Und auch Planer, die bislang gezwungen sind, ein Komplettangebot mit zahlreichen spezialisierten Partnern abzuwickeln, können sich derzeit oft nicht auf ihre etablierten, aber ausgelasteten Partner verlassen. In der Folge wird der Druck, sich dieses Know-how ins eigene Haus zu holen, zu einem neuen Typus an Planern und Lieferanten führen. „Anlagenbaufirmen und Komponentenlieferanten rücken, ähnlich wie in der Automobilindustrie, näher zueinander und entwickeln gemeinsam“, beschreibt Walter Sonntag die Tendenz.

Lieferkette überwachen

Und auch um einen weiteren Aspekt müssen sich betreibernahe Planer, EPCs und Lieferanten von Package-Units mehr denn je Gedanken machen: die Lieferkette jeder noch so kleinen Komponente. Einen Pumpenlieferanten bis hin zu dessen Gehäuse-Gießerei in Brasilien zu auditieren, ist nur einBeispiele für solche Aufgaben. Sick-Sonntag: „Das Verhalten der Anlagenbauer und Betriebe gegenüber den Lieferanten muss sich ändern. Wir müssen diese in die Lage versetzen, einen guten Job zu machen – und dafür dürfen wir dann auch noch deutlich mehr bezahlen als in der Vergangenheit.“

Ingenieure werden zu Juwelen

„Was tut Ihr Unternehmen, um aus uns Rohdiamanten geschliffene Edelsteine zu machen?“, fragte einst ein Kommilitone in jugendlicher Selbstüberschätzung bei einer Studienfahrt den Vertreter eines namhaften Chemieunternehmens. Eine Frage, der sich Arbeitgeber – ob Betreiber, Planer oder gar Lieferanten – heute mit aller Ernsthaftigkeit stellen. Denn nicht nur für die Aufgaben im eigenen Unternehmen stehen viel zu wenig Ingenieure zur Verfügung. Auch auf der „verlängerten Werkbank“ fürs Detail-Engineering in der Ukraine oder in Indien türmen sich heute mehr Aufträge als bewältigt werden können.

„Da gibt es nur den Weg, besser zu planen und weniger Massenarbeit zu erzeugen“, erklärt Dr. Ralf Sick-Sonntag. Und sein BASF-Pendant, Dr. Stefan-Robert Deibel, sucht gleich komplett neue Wege, wie sich komplexe Anlagen mit einem Minimum an Ingenieuren realisieren lassen (siehe Interview ab S. 64). Deibel: „Ich glaube, dass die IT-Werkzeuge auch in der Zukunft die wesentlichen Effizienzbringer sein werden.“ Die Not wird in naher Zukunft einen Schub an IT-Investitionen in integrierte Planungswerkzeuge auslösen. Diese sollen dabei helfen, Mehrarbeit durch Systembrüche zu vermeiden. Und bis dahin heißt es für die Planer: Personal halten – fast um jeden Preis. Dass dabei vor allem große und zahlungskräftige Unternehmen im Vorteil sein werden und kleine Unternehmen das Nachsehen haben, scheint fast unvermeidlich.

Fazit: Der Anlagenbau boomt wie noch nie, und der Boom wird auch noch einige Jahre anhalten. In der Folge wird sich die Rollenverteilung zwischen Betreibern, Planern, Ausführenden und Lieferanten verändern. Risiken lassen sich nicht mehr einseitig auf Auftragnehmer abwälzen, Auftraggeber müssen mit weiterhin steigenden Kosten und längeren Projektlaufzeiten rechnen. Da immer mehr Anbieter aus der zweiten Reihe im Referenz-sensitiven Anlagengeschäft ihre Chance bekommen, wird der Markt am Ende des Booms neu verteilt sein.

„Nur mit gut ausgebildeten und erfahrenen Ingenieuren können OPwner‘s Engineers dem Investor Geld sparen“
Dr. Ralf Sick-Sonntag ist Leiter Engineering bei Bayer Technology Services
„Häufig führt eine enge Spezifikation zu einer Anlage, die schlechter ist, als die, welche wir mit unserem eigenen Know-how für den Betreiber gebaut hätten“
Dr. Anne Lämmel, Bioengineering
„Die neue Bewertung des Faktors „Vertrauen“ geht bis zur Pönalisierung von Schlüsselpersonal“
Robert Schwarz ist Geschäftsführer bei VTU-Engineering
„Als Folge des Booms werden auch kleinere Wettbewerber ihre Chance bekommen“
Walter Sonntag ist Marketingleiter bei AZO
„IT-Werkzeuge werden auch in der Zukunft die wesentlichen Effizienzbringer sein“
Dr. Stefan-Robert Deibel ist Leiter Corporate Engineering der BASF

Heftausgabe: September 2007

Über den Autor

Armin Scheuermann , Redaktion
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