Messegelände Frankfurt bei der Messe für die Prozessindustrie

Vor Ort in Frankfurt findet die Achema erst nächstes Jahr wieder statt, als Ergänzung gibt es dieses Jahr das digitale Vortragsprogramm Achema Pulse. (Bild: Jean-Luc Valentin – Dechema)

940 Aussteller aus 37 Ländern nutzen die Möglichkeit der virtuellen Plattform, Interessenten ihre Produkte und Lösungen für die Prozessindustrie vorzustellen. Das Angebot spiegelt auch Trendthemen der Branche wider wie die Wasserstoff-Wirtschaft und die Digitalisierung.

Die für das Ausstellungsprogramm genutzte digitale Plattform Talque bietet verschiedenste Such- und Filterfunktionen, die es Besuchern erleichtern, sich zu orientieren und gezielt im Angebot zu stöbern. Die jeweiligen Produktseiten halten Broschüren und Videos für Detail-Interessierte bereit. Zudem ermöglichen sie es, über Chat oder Videocall persönlichen Kontakt zu einem Ansprechpartner aufzunehmen und sich beraten zu lassen.

Nach dem Start der Ausstellung sollen Teilnehmer am 15. und 16. Juni „ein wahres Feuerwerk“ an Live-Vorträgen, Diskussionen und Demonstrationen auf der Plattform erwarten können. Da zeitgleich verschiedene Veranstaltungen stattfinden, empfiehlt der Veranstalter sich im Voraus zu informieren und die Teilnahme entsprechend zu planen. Sollte es trotzdem Vorträge geben, die aufgrund von Überschneidung nicht besucht werden können, lassen sich deren Aufzeichnungen noch bis zum 30. Juni auf der digitalen Plattform ansehen. Auch dann besteht noch die Möglichkeit, die Aussteller zu kontaktieren. Erst ab dem 1. Juli heißt es: Nächster Treffpunkt ist die Achema 2022.

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