Akzonobel will mehrere Büro-Standorte in Deutschland schließen
Nach den Worten des Akzonobel-Vorstandsmitglieds Werner Fuhrmann will das Unternehmen Management- und unterstützende Funktionen in Deutschland nach dem Verkauf von Geschäftsteilen an die veränderten Ausmaße der Organisation anpassen (Bild: Akzonobel)

Nach den Worten des Akzonobel-Vorstandsmitglieds Werner Fuhrmann will das Unternehmen Management- und unterstützende Funktionen in Deutschland nach dem Verkauf von Geschäftsteilen an die veränderten Ausmaße der Organisation anpassen (Bild: Akzonobel)

Demzufolge soll die Zahl der Büro-Standorte von 8 auf 3 bis zum Sommer 2014 verringert werden; diese sollen in Köln, Hamburg und Stuttgart sein. Durch diese Umstrukturierung sollen die Management- und Stabsfunktionen, die eine unterstützende Aufgabe im Unternehmen haben, auf die sich verändernden Ausmaße der Organisation angepasst werden. Durch die Umstrukturierung soll die Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens um mehr als 25 % auf rund 2.600 sinken.

So sind bei der Geschäftseinheit Building Adhesives fast zwei Drittel der insgesamt rund 550 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt. Das Büro der AkzoNobel-Zentrale in Deutschland soll an einem neuen Standort in Köln entstehen, der Arbeitsplätze für etwa 250 Mitarbeiter bieten soll. Die Vertriebsbüros im Norden und Süden Deutschlands sollen in Hamburg und Stuttgart zusammengefasst werden. „Indem wir Mangemanent- und unterstützende Funktionen an weniger Standorten zusammen fassen und sie besser an unseren Geschäftsbedürfnissen ausrichten, wollen wir unsere operationale Effektivität verbessern und den Overhead verringern“, sagt das Akzonobel-Vorstandsmitglied Werner Fuhrmann.

(dw)

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