Der Verkauf der Radiologie-Sparte steht angeblich in keinen Zusammenhang mit der Monsanto-Übernahem – schaden werden die anvisierten 4 Mrd. Euro sicher aber auch nicht.

Der Verkauf der Radiologie-Sparte steht angeblich in keinen Zusammenhang mit der Monsanto-Übernahem – schaden werden die anvisierten 4 Mrd. Euro sicher aber auch nicht. (Bild: Bayer)

Mit dem Radiologie-Geschäft konnte Bayer zuletzt jährlich mehr als 1,5 Mrd. Euro umsetzen, bewertet wird die Sparte aktuell mit rund 4 Mrd. Euro. Bereits Interesse angemeldet hat laut Medienberichten das italienische Pharma- und Diagnostikunternehmen Bracco, das derzeit an einem Angebot arbeite soll. Und auch den französischen Mitbewerber Guerbet handeln Insider als Interessenten. Den offiziellen Verkaufsprozess soll Bayer voraussichtlich im Jahr 2017 starten.

Daneben sucht Bayer Branchenkennern zufolge ebenfalls nach einem Käufer für sein Dermatologiegeschäft, dessen Wert rund 1 Mrd. Euro betragen soll.

Hier finden Sie die Meldung auf handelsblatt.com.

 Wirtschaftskrimi in Bildern: Der Bayer-Monsanto-Deal

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