Der Versorgungsdienstleister Chemfidence, eine hundertprozentige Tochter von Infraserv Höchst, will sich zur Stabilisierung des Geschäfts ausschließlich auf ertragsfähige Produktgruppen und die dazugehörigen Serviceleistungen konzentrieren. Zum künftigen Kerngeschäft zählen Rohstoffe, Packmittel (inklusive Packmittelrecycling) und persönliche Schutzausrüstung. Außerdem werden weiterhin die Leistungen der Glasbläserei zur Verfügung stehen. 


Alle anderen Arbeitsgebiete werden bis Ende Juni 2004 aufgegeben. Dies sind insbesondere Büro- und EDV-Materialien, Haushaltswaren und Hygieneartikel sowie Laborbedarf. Für das Arbeitsgebiet technisches Material, das zwar ein negatives Ergebnis verzeichnet, aber als strategisch wichtige Leistung weiterhin für die Kunden des Industrieparks vorgehalten werden soll, wird eine separate Lösung erarbeitet.


Rund die Hälfte der 97 Stellen werden abgebaut. Für die betroffenen Mitarbeiter wird derzeit ein Sozialplan verhandelt, der unter anderem den Übergang in eine Personalentwicklungsgesellschaft beinhalten soll. Damit würden die Mitarbeiter den Angaben zufolge neben einer Weiterbeschäftigung in dieser Gesellschaft Hilfe bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung und Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung erhalten.


Die Suche nach einem geeigneten Partner für die verbleibenden Geschäftsfelder der Chemfidence soll weiterhin vorangetrieben werden.

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