| von Fabian Liebl

Die Märkte in der Chemie und Pharmaindustrie werden aufgrund der fortschreitenden Globalisierung immer unberechenbarer. Mehr denn je sind flexible Anlagenkonzepte gefragt, um die Produktionskapazität anpassen zu können. Dazu kommt die Forderung nach der bestmöglichen, optimierten Prozessführung, um sich gegenüber den Wettbewerbern einen Vorsprung zu verschaffen. Immer mehr Produzenten legen Investitionsprogramme auf, um ihre Prozesse zu optimieren. Welche Konsequenzen haben die sich ändernden Rahmenbedingungen und Trends auf den Anlagenbau in der Chemie und Pharmaindustrie? Antworten auf diese Frage wird das Symposium „Die Zukunft des Anlagenbaus“ liefern, das die Zeitschriften CHEMIE TECHNIK und Pharma+Food am 1. und 2. Oktober in Nürnberg gemeinsam mit APV und Nürnbergmesse veranstalten. Namhafte Referenten – unter anderem Dr. Stefan-Robert Deibel, Leiter Corporate Engineering der BASF und Dr. Hermann Allgaier, Geschäftsführer Merkle Biotec – tragen ihre Analysen und Visionen vor und werden in Diskussionen Rede und Antwort stehen.

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