Produktion bei Endress+Hauser

(Bild: Endress+Hauser)

Das Familienunternehmen steigerte Nettoumsatz und Gewinn nicht nur gegenüber dem Vorjahr, sondern auch gegenüber den Vergleichszahlen von 2019. Auch die Beschäftigung ist deutlich gewachsen. Ende 2021 zählte die Firmengruppe weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, über 600 mehr als vor Jahresfrist. „Alle großen Investitionsvorhaben haben wir wie geplant weitergeführt und umgesetzt“, betonte Finanzchef Dr. Luc Schultheiss. So hat sich das Unternehmen unter anderem mit Übernahmen verstärkt und bestehende Standorte ausgebaut.

Rasche Erholung war so nicht absehbar

Die rasche Erholung war für das Unternehmen so nicht absehbar: „Wir haben starke Nachhol-Effekte gesehen, aber auch solides Wachstum in praktisch allen unseren strategischen Industrien erlebt“, sagte CEO Matthias Altendorf. Endress+Hauser sei trotz pandemiebedingten Beschränkungen, Engpässen auf den Beschaffungsmärkten und angespannter Logistikketten „stets lieferfähig“ geblieben.

Der Auftragseingang ist 2021 noch stärker gewachsen als der Nettoumsatz. Endress+Hauser startete mit einem deutlich gestiegenen Auftragsbestand ins laufende Jahr. Vorausgesetzt, es gibt weder unerwartete Rückschläge auf politischer Ebene noch größere Verwerfungen an den Finanzmärkten, rechnet das Unternehmen für 2022 mit Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich.

Die geprüften Geschäftszahlen für 2021 wird Endress+Hauser am 5. April 2022 in Basel vorstellen.

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