Ethylen-Pipeline-Süd geht am 19. Juli offiziell in Betrieb
Die 370 km lange Ethylen-Pipeline-Süd zwischen Münchsmünster und Ludwigshafen nimmt am 19. Juli 2013 offiziell den Betrieb auf. Im Bild: Die zentrale Leitwarte der EPS (Bild: EPS Ethylen-Pipeline-Süd)

Die 370 km lange Ethylen-Pipeline-Süd zwischen Münchsmünster und Ludwigshafen nimmt am 19. Juli 2013 offiziell den Betrieb auf. Im Bild: Die zentrale Leitwarte der EPS (Bild: EPS Ethylen-Pipeline-Süd)

Knapp sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich schafft die neue Rohrleitungsverbind die erforderliche Infrastruktur für den sicheren, umweltbewussten und wirtschaftlichen Transport von Ethylen zwischen wichtigen süddeutschen Standorten der Chemie-Industrie. Mit Weitsicht und der Unterstützung durch Politik und Verbände haben sieben Gesellschafter Verantwortung für den Erhalt, die Weiterentwicklung und damit die Zukunft der Standorte übernommen, schreibt der Betreiber. Die Gesellschafter des Pipeline-Betreibers sind Basell Polyolefine, BASF, Borealis Polymere, Clariant, OMV Deutschland, Vinnolit sowie Wacker Chemie als Anbieter oder Verbraucher von Ethylen.

Neben EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger hat auch der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, sein Kommen angekündigt. Von Seiten der EPS-Gesellschafter sprechen Dr. Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender der Wacker Chemie, sowie Manfred Leitner, Vorstandsmitglied der OMV. Zum Abschluss des Festaktes wird die EPS Ethylen-Pipeline-Süd symbolisch in Betrieb genommen.

(dw)

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