Evonik eröffnet Kieselsäure-Anlage in Japan
Mit der Eröffnung des Werkes erhöht sich die Produktionskapazität des Konzerns für gefällte und pyrogene Kieselsäure, Metalloxide und Mattierungsmittel auf 550.000 t/a (Bild: Evonik)

Mit der Eröffnung des Werkes erhöht sich die Produktionskapazität des Konzerns für gefällte und pyrogene Kieselsäure, Metalloxide und Mattierungsmittel auf 550.000 t/a (Bild: Evonik)

Nach der Inbetriebnahme des Werks liegt die globale jährliche Produktionskapazität für gefällte und pyrogene Kieselsäure, Metalloxide und Mattierungsmittel des Konzerns nun bei über 550.000 t – gleichzeitig befinden sich zahlreiche weitere Projekte mit Blick auf die fortlaufende Unterstützung des weltweiten Kundenstamms in der Planungs- beziehungsweise Implementierungsphase.

Das gesamte Projekt schloss neben einer Anlage für oberflächenmodifiziertes Aerolsil (pyrogenen Kieselsäure) ein Bürogebäude und Verbesserungen der baulichen Stabilität für mehrere Produktionsgebäude ein. Die Fertigstellung der Anlage bildet den abschließenden Meilenstein dieses Projekts. Die Produktionsanlage in Yokkaichi ist die größte Anlage für pyrogene Kieselsäure des Unternehmens in Asien und eine der größten Spezialkieselsäureanlagen für pyrogene Kieselsäure weltweit. Der Chemiekonzern strebt laut eigenen Angaben weiterhin nachhaltiges Wachstum und die Stärkung der Fertigung von Produkten an, die „Made in Japan“ sind

 

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